Ein Wasserfiltersystem, das (mit Ihnen) durch dick und dünn geht!
Bestätigt durch neue Erkenntnisse des Max-Planck-Instituts für Physik aus dem Jahr 2013 stellt die Newtonsche Physik, die leider noch immer ohne Einschränkungen an den Schulen gelehrt wird, lediglich einen Sonderfall der Physik dar, der nur noch im Bereich der Grobstofflichkeit, der so genannten Materie, gilt. (Unter anderem ist damit auch die Lichtgeschwindigkeit als Geschwindigkeitsmaximum obsolet.) Seit ca. 100 Jahren beschreibt anstelle der "klassischen" Physik die Quantenphysik den Bereich der Feinstofflichkeit (Engergie respektive In-Formation) weitaus treffender. Ein optimal arbeitenes Wasserfiltersystem, das auf der Höhe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu sein vorgibt, sollte unbedingt neben einer auf grobstofflicher Basis funktionierenden Wasserreinigung eine Energetisierung des Wassers, verbunden mit dessen pH-Wert-Erhöhung bewirken, da wir "Zivilisationsmenschen" einen unausgeglichenen Säure-Base-Haushalt besitzen. Seit vielen Jahren wird besonders in Japan an der so genannten PI Technologie geforscht, welche an der Informationsstruktur des Wassers (Clusterbildung) ansetzt und dem Wasser neben der Erhöhung seines Ordnungsgrades, der sich kristallographisch bzw. kymatisch (Emoto, Jenny, Lauterwasser) als Symmetrie darstellen lässt, einen pH-Wert von ca. acht verleiht. Mit PI-Wasser lassen sich Experimente ohne großen Aufwand realisieren, welche (nicht nur) Schüler aufgrund dessen wundersamer, aber erklärbarer Wirkung regelmäßig in Staunen versetzen und die neugierig auf Forschungsergebnisse machen, der Lebenskraft, die in höherem oder geringeren Maße in allem steckt, mit immer ausgeklügelteren wissenschaftlichen Methoden nachzuspüren. (Der Lebensbegriff bedarf nicht zuletzt aufgrund neuer(er) Erkenntnisse aus der Bewusstseinsforschung und der Biophysik dringend einer Erweiterung.) Das Acala Wasserfiltersystem trägt dieser Erkenntnislage in besonderem Maße Rechnung und ist darüber hinaus absolut preiswert.
www.acalavitamine.de