Greendoor Naturkosmetik GmbH

4,90 / 5,00

Basierend auf 8.524 Bewertungen

3,00
3,00 / 5,00

Könnte ökologischer Verpackt werden.

Die Artikel machen einen guten Eindruck.
Mit Ausnahme des Rasierpinsel und der nachgefüll Handseife und dem Warenmuster wird alles in Papier oder Metalldosen verschickt.
Das Papier ist grün eingefärbt... könnte denn nucht recycliertes Papier verwendet werden?
Warum ein Rasierpinsel in in Plastiktüte muss?
Und die Handseife könnte in Glasflaschen verschickt werden.
Das Warenmuster kommt auch in einem Kunstoffdöschen.
Antwort von Greendoor Naturkosmetik GmbH auf diese Bewertung.

Hallo Frau P.,
der Rasierpinsel ist ein Hygieneartikel und wird von dem sehr ökologischen Hersteller, von dem wir den Rasierpinsel in Deutschland herstellen lassen (sehr kurze Verkehrswege im Gegensatz zu den 95% chinesischen Waren am Markt) aus diesem Grund mit dem dünnen Plastik eingehüllt.
Nein, auf unser grünes Papier zu Gunsten von Recyclingpapier werden wir nicht verzichten. Wir sind froh, dass wir uns dadurch abheben, indem wir auf die dünnen aufblasbaren Plastikbeutelchen verzichten und neben Papier nur noch Maisflocken einsetzen.
Die Handseife in Glasflaschen zu verpacken ist entgegen landläufiger Meinung nicht ökologisch. Klare PET-Verpackungen sind wesentlich ökologischer als Einweg-Glas. Das liegt an der extrem schlechten CO2-Bilanz von Glas. Das mag zwar zunächst etwas wissenschaftlich klingen, wird aber auch vom Umweltbundesamt sowie dem BUND für Naturschutz eV so gesehen. Grund: Glas muss bei 1.600°C erschmolzen werden unter Verwendung von Erdöl oder Erdgas als Brennmaterial, wird Strom verwendet, ist es aktuell der billige Kohlestrom - bei jedem Recycling aufs Neue. Plastik aus dem Meer zu halten, ist einfach und gelingt in Deutschland bei Kosmetikverpackungen im allgemeinen sehr gut (anders als bei Plastik-Trinkflaschen). Mit nur wenigen Massnahmen könnte man die Vermüllung der Meere verhindern (beispielsweise Pfandsysteme weltweit - so wie aktuell schon ganz gut praktiziert in Deutschland). Der hohe CO2-Ausstoss dagegen ist ein extrem viel bedrohlicheres Szenario. Das nicht zu sehende, nicht zu riechende und so abstrakte CO2 bringt uns alle um. Wenn wir so weitermachen, ist das ziemlich sicher. Jedes Gurkenglas ist leider sehr viel bedrohlicher als eine Kunststoff-Verpackung.
Gut 10-15g gut recycelbares glasklares PET stehen 160-200g Einwegglasverpackung gegenüber, weil der Glastiegel viel dickere Wände benötigt. So wird auf dem Transportweg nochmals mehr CO2 bei Glas freigesetzt als bei Plastik.
Viele Grüße vom Greendoor Team

Greendoor Naturkosmetik GmbH

Greendoor Naturkosmetik GmbH

4,90 / 5,00

Basierend auf 8.524 Bewertungen

Diese 3-Sterne-Bewertung für Greendoor Naturkosmetik GmbH wurde am 21.04.2019 auf AUSGEZEICHNET.org verifiziert. Das Unternehmen hat eine Gesamtbewertung von 4,90 von 5 Sternen, basierend auf 8.524 Bewertungen.

Dani P.
3 / 5

Könnte ökologischer Verpackt werden.

Die Artikel machen einen guten Eindruck.
Mit Ausnahme des Rasierpinsel und der nachgefüll Handseife und dem Warenmuster wird alles in Papier oder Metalldosen verschickt.
Das Papier ist grün eingefärbt... könnte denn nucht recycliertes Papier verwendet werden?
Warum ein Rasierpinsel in in Plastiktüte muss?
Und die Handseife könnte in Glasflaschen verschickt werden.
Das Warenmuster kommt auch in einem Kunstoffdöschen.
Antwort von Greendoor Naturkosmetik GmbH auf diese Bewertung.

Hallo Frau P.,
der Rasierpinsel ist ein Hygieneartikel und wird von dem sehr ökologischen Hersteller, von dem wir den Rasierpinsel in Deutschland herstellen lassen (sehr kurze Verkehrswege im Gegensatz zu den 95% chinesischen Waren am Markt) aus diesem Grund mit dem dünnen Plastik eingehüllt.
Nein, auf unser grünes Papier zu Gunsten von Recyclingpapier werden wir nicht verzichten. Wir sind froh, dass wir uns dadurch abheben, indem wir auf die dünnen aufblasbaren Plastikbeutelchen verzichten und neben Papier nur noch Maisflocken einsetzen.
Die Handseife in Glasflaschen zu verpacken ist entgegen landläufiger Meinung nicht ökologisch. Klare PET-Verpackungen sind wesentlich ökologischer als Einweg-Glas. Das liegt an der extrem schlechten CO2-Bilanz von Glas. Das mag zwar zunächst etwas wissenschaftlich klingen, wird aber auch vom Umweltbundesamt sowie dem BUND für Naturschutz eV so gesehen. Grund: Glas muss bei 1.600°C erschmolzen werden unter Verwendung von Erdöl oder Erdgas als Brennmaterial, wird Strom verwendet, ist es aktuell der billige Kohlestrom - bei jedem Recycling aufs Neue. Plastik aus dem Meer zu halten, ist einfach und gelingt in Deutschland bei Kosmetikverpackungen im allgemeinen sehr gut (anders als bei Plastik-Trinkflaschen). Mit nur wenigen Massnahmen könnte man die Vermüllung der Meere verhindern (beispielsweise Pfandsysteme weltweit - so wie aktuell schon ganz gut praktiziert in Deutschland). Der hohe CO2-Ausstoss dagegen ist ein extrem viel bedrohlicheres Szenario. Das nicht zu sehende, nicht zu riechende und so abstrakte CO2 bringt uns alle um. Wenn wir so weitermachen, ist das ziemlich sicher. Jedes Gurkenglas ist leider sehr viel bedrohlicher als eine Kunststoff-Verpackung.
Gut 10-15g gut recycelbares glasklares PET stehen 160-200g Einwegglasverpackung gegenüber, weil der Glastiegel viel dickere Wände benötigt. So wird auf dem Transportweg nochmals mehr CO2 bei Glas freigesetzt als bei Plastik.
Viele Grüße vom Greendoor Team


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