JUMiNGO
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Finger weg, zusätzliche Kosten beim Emfang der Sendung!
der Emfänger
Wir hatten eine Sendung nach Israel durch Jumingo schicken lassen und bezahlten dabei den Entgelt. In Israel verlangte Fa. Fedex, welche ja dort die Sendungen für Jumingo zustellt eine zusätzliche GEbühr von 60 NIS (Ca 15 EUR) bei der Übergabe, widigenfalls hätten sie die Sendung zurückgeschickt. Eine Estattung lehnte Jumingo unter verschiedenen Vorwänden ab. Dies davon abgesehen, dass auch die vereinbarten Leiferfristen um mehrere Tage von Jumingo missbraucht wurden.
Wir werden demnächt die Geschäftsführung abmahnen und eine Klage zu AG Mönchen Gladbach vorbereiten.
Zu meiner Überzeugung steht es fest, dass es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt, welches nicht erehnhaft handelt.
Von den zusätzlichen Kosten, die der Emfänger dazu bei der Emfangnahme bezahlen muss, erzählte Fa. Jumingo nichts.
Es handelt sich um die Nachforderung von Jumingo oder Fedex, nicht um einen israelischen Steuerbescheid, da die Nachforderung von der Fa. Jumingo bzw. Fa. Fedex, nicht von den israelischen Behörden erhoben wurde. In Israel werden die Zollabgaben erst ab einem Warenwert von Ca. 1000 US Dollar verlangt. Unsere Sendung kostet geradezu 50 EUR an Warenwert.
JUMiNGO
https://www.jumingo.com