3 Monate Praktikum in Kapstadt
Mein Sohn war für drei Monate in Kapstadt. Sein Praktikum hat er in einem Kindergarten absolviert. Unweit seines Einsatzortes war er bei einer Familie untergebracht.
Die ganze Reise habe ich mit Yvonne von RGV organisiert, die mir und uns bei allen Fragen und Wünschen immer freundlich und geduldig zur Seite stand. Auch als mein Sohn schon längst in Kapstadt war, konnte ich jederzeit mit ihr telefonieren. Sie hat sofort einen Kontakt zum RGV Team in Kapstadt aufgebaut und meine Fragen - Wünsche- manchmal auch Ängste konnten sehr schnell geklärt werden.
Mein Sohn war 16 Jahre alt als er nach Kapstadt ging. Wichtig ist es mir, an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich diese Reise nur jungen Menschen empfehlen würde, die wirklich selbstständig sind. Und auch sehr achtsam. Die Kriminalität spielt eine große Rolle in Südafrika und es gilt unbedingt die Regeln einzuhalten. Da unter 18- jährige noch keinen Führerschein besitzen, sind sie immer auf eine Mitfahrgelegenheit bei vertrauenswürdigen Menschen angewiesen. Kapstadt zieht sich über eine große Fläche hin, die Wege sind sehr weit. Die Praktikanten werden in der Regel in Familien untergebracht, die nicht zentrumsnah wohnen. Für meinen Sohn hat das bedeutet, dass er unter anderem viel mit den Uber-Taxis herumgefahren ist. Das kostet viel Geld zusätzlich. Sicherlich sind die Gastfamilien sehr unterschiedlich. Die Gasteltern meines Sohnes haben keine wirkliche Nähe zu ihren `Gästen` gesucht. Der Umgang war freundlich, aber nicht wirklich persönlich. Zum Glück hat mein Sohn sehr schnell Anschluss gefunden, so dass er die Situation -genauso wie sie war - nicht belastend, sondern eher als frei und locker empfand.
Für die Entwicklung eines jungen Menschen waren diese drei Monate in Kapstadt mit all den Facetten (vor allen Dingen der Parallelität von sehr reich bis hin zu sehr arm) eine sehr intensive, aufregende und spannende Zeit. Für meinen Sohn war es genau das Richtige. Nun kommen ihn schon bald die ersten Freunde aus Kapstadt hier in Berlin besuchen.
Die ganze Reise habe ich mit Yvonne von RGV organisiert, die mir und uns bei allen Fragen und Wünschen immer freundlich und geduldig zur Seite stand. Auch als mein Sohn schon längst in Kapstadt war, konnte ich jederzeit mit ihr telefonieren. Sie hat sofort einen Kontakt zum RGV Team in Kapstadt aufgebaut und meine Fragen - Wünsche- manchmal auch Ängste konnten sehr schnell geklärt werden.
Mein Sohn war 16 Jahre alt als er nach Kapstadt ging. Wichtig ist es mir, an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich diese Reise nur jungen Menschen empfehlen würde, die wirklich selbstständig sind. Und auch sehr achtsam. Die Kriminalität spielt eine große Rolle in Südafrika und es gilt unbedingt die Regeln einzuhalten. Da unter 18- jährige noch keinen Führerschein besitzen, sind sie immer auf eine Mitfahrgelegenheit bei vertrauenswürdigen Menschen angewiesen. Kapstadt zieht sich über eine große Fläche hin, die Wege sind sehr weit. Die Praktikanten werden in der Regel in Familien untergebracht, die nicht zentrumsnah wohnen. Für meinen Sohn hat das bedeutet, dass er unter anderem viel mit den Uber-Taxis herumgefahren ist. Das kostet viel Geld zusätzlich. Sicherlich sind die Gastfamilien sehr unterschiedlich. Die Gasteltern meines Sohnes haben keine wirkliche Nähe zu ihren `Gästen` gesucht. Der Umgang war freundlich, aber nicht wirklich persönlich. Zum Glück hat mein Sohn sehr schnell Anschluss gefunden, so dass er die Situation -genauso wie sie war - nicht belastend, sondern eher als frei und locker empfand.
Für die Entwicklung eines jungen Menschen waren diese drei Monate in Kapstadt mit all den Facetten (vor allen Dingen der Parallelität von sehr reich bis hin zu sehr arm) eine sehr intensive, aufregende und spannende Zeit. Für meinen Sohn war es genau das Richtige. Nun kommen ihn schon bald die ersten Freunde aus Kapstadt hier in Berlin besuchen.