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8 Wochen Namibia (Elefanten und Kindergarten)

Lea N.
01.04.2019
Ich war gemeinsam mit meiner besten Freundin insgesamt 8 Wochen in Namibia. Die ersten 4 beim Elefantenprojekt mit EHRA, was mir unglaublich gut gefallen hat. Wir wurden pünktlich vom Flughafen abgeholt und haben das erste Wochenende erstmal im Desert Sky Backpackers in Swakopmund übernachtet, was ich total empfehlen kann. Wir haben eine super Einführung in das Projekt bekommen,mit den Betreuern von EHRA haben wir uns total gut verstanden, das Verhältnis von den Volunteers und den Betreuern war sehr familiär, alle waren akzeptiert. Sowohl Builtweek, als auch Patrolweek waren eine hammer Erfahung, wir haben sehr leckeres Essen selber über dem Feuer gekocht, unterm Sternenhimmel geschlafen, Löwen, Giraffen, Elefanten gesehen, sehr viel über Kulturen erfahren und unheimlich viel von Damaraland gesehen. Nach den ersten 2 Wochen waren wir wieder ein Wochenende im Desert Sky, die ganz tolle Ausflugsangebote hatten. Wir sind gemeinsam mit anderen Volunteers nach Sandwich Bay gefahren, was einzigartig und wunderschön ist und ich nur jedem ans Herz legen kann. Auch die nächsten 2 Wochen waren wieder ganz ganz toll, ich fand 4 Wochen eine perfekte Dauer für dieses Projekt und bin wirklich begeistert von dem, was uns geboten wurde und dankbar dafür, was wir alles erleben durften!

Als letzten 4 Wochen haben wir in Windhoek im Studenthouse in der Simpson Street gewohnt und im Boomerang Kindergarten in Katutura gearbeitet. Zu erst einmal muss ich sagen, dass das Studenthouse wirklich sehr schön ist. Alles sehr sauber, viel Platz draußen zum gemeinsam Essen und eine Küche zum Kochen. Die Arbeit im Kindergarten hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Kinder sind mir direkt ans Herz gewachsen. Man hat gemerkt, wie sehr sich die Kinder über uns Volunteeers gefreut haben und dass der Kindergarten tatsächlich die Ünterstützung braucht. Dafür, dass sich der Kindergarten in Katutura befindet, ist er wirklich schön. Es gibt eine Küche mit allem, was man braucht, Toiletten, einen Klassenraum und einen Spielplatz, sowie eine Veranda, wo die Kinder essen. Wir haben mit den Kindern gespielt, ihnen das Alphabet und ähnliches beigebracht, gekocht, sie gefüttert. Nach dem Essen mussten wir ihnen die Zähne putzen, danach war Sleeping time. Unsere Arbeitszeit war von 7 bis 14 Uhr Montag bis Freitag. Am Wochenende waren wir mit den anderen Volunteers aus dem Studenthouse im Schwimmbad, sind essen gegangen oder waren im Museum. Ein Wochenende haben wir einen Ausflug nach Sussusvlei gemacht, was ich nur empfhelen kann. Im Gesamten hat mir das Projekt unglaublich gut gefallen, dennoch hatte ich nicht mit so vielen Nebenkosten gerechnet. Dass wir uns selbst verpflegen mussten, wusste ich (Lebensmittel sind genau so teuer wie in Deutschland), was mich etwas überrascht hatte, war, dass wir jede Taxifahrt vom Projekt und zurück selber Zahlen mussten (4 Euro pro Tag) und auch sonst musste man überall hin mit dem Taxi fahren. Also waren quasi die ganzen Kosten nur für die Unterkunft und Frühstück am Morgen (Porrige, Toast und Milch wurden einem gestellt)

Abschließend kann ich sagen, dass ich eine wundervolle Zeit mit RGV in Namibia hatte. Obwohl es im Voraus etwas länger gedauert hatte, bis alles geregelt war mit Visum etc., hab ich mich doch sehr wohl gefühlt mit RGV zu reisen und hatte eine unvergessliche Zeit mit tollen Erfahrungen und Momenten.
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