Grenzt an Betrug
Lieferung war super.
Reklamation/ Rückgabe und Kundenservice ist grottenschlecht. Der Reifen hat laut Werkstatt (und meiner Wahrnehmung) einen Höhenschlag. Das Fahrzeug vibriert ab 80km/h. Allerdings ist die Reklamation nicht so einfach.
Mein Fehler: Ich hätte mir das Kleingedruckte vorab durchlesen sollen. Dort steht: "Wir holen dann den Reifen ab, der als defekt gilt, und senden ihn zur Überprüfung an den Hersteller.
Wenn die Texte jedoch den Schluss ziehen, dass der Reifendefekt nicht auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen ist, sondern auf eine andere Ursache wie falsche Montage, unsachgemäße Handhabung, Lagerung oder Wartung, bedeutet dies, dass die Reklamation zurückgewiesen wurde.
Die Fristen für die Durchführung der Beurteilung betragen indikativ 1 bis 6 Monate
Wenn der Hersteller den Defekt bestätigt, wird der Reifen je nach Fall erstattet und / oder ersetzt."
Ich soll also unter Umständen bis zu 6 (!) Monate auf der Felge fahren? Ernsthaft? Auf meine erste Reklamationsanfrage bekam ich sogar folgende Antwort: "...Diese Art von Gewährleistung bezieht sich nur auf Produktionsfehler. Die werden bei einer Prufung der Reifen festgestellt, in dem die Reifen zerschnitten und auf die Bestandteile zerlegt wird. Wenn die Prufung positiv ausfallt, also ein Produktionsfehler festgestellt wird, erhalten Sie Ersatzreifen oder eine Ruckerstattung des Kaufpreises. Wenn jedoch die Prüfung zu dem Schluss kommt, dass kein Herstellungsfehler vorliegt, sondern durch andere Faktoren verursacht wurde, wie zB fehlerhafte Montage, fehlerhafte Handhabung, Lagerung oder Wartung, bedeutet dies, dass die Forderung abgelehnt wird und noch Transportkosten in Hohe von 10 Euro pro Reifen anfallen." (1:1 Copy&Paste) Auf solche Angstszenarien stehe ich ja! Der Reifen wird also zerstört, zerlegt und begutachtet. Im Zweifelsfalle muss ich für den Schrott auch noch Transportkosten zahlen? Mh. "Kannste du dir überlegen, lieber Kunde, ob du weiter meckern möchtest." So nehme ich das wahr.
Möchte jemand mit mir eine Wette abschließen, was passiert, wenn ich die Reifen einschicke? Ich habe eine Idee, wie das Ergebnis lautet. Theoretisch könnte ich die Reifen auch selber in den Müll schmeissen, dann würde ich sogar die Transportkosten sparen. Oder denke ich zu negativ?
Ich habe vorgeschlagen, man möge mir eine Werkstatt ihres Vertrauens in meiner Nähe nennen und ich würde den Wagen dann vorführen. Antwort ist noch offen (und wird sicherlich auch nicht kommen). Knapp 900€ für den Allerwertesten. Meine Haupttätigkeit in der nächsten Zeit: schauen, wo ich meine Erfahrung noch teilen kann.
Ich würde dort nie wieder kaufen und sicherlich den Händler um die Ecke wählen. Die 12€ (ca.) mehr... da weiß ich, wenn ich ansprechen kann.
Reklamation/ Rückgabe und Kundenservice ist grottenschlecht. Der Reifen hat laut Werkstatt (und meiner Wahrnehmung) einen Höhenschlag. Das Fahrzeug vibriert ab 80km/h. Allerdings ist die Reklamation nicht so einfach.
Mein Fehler: Ich hätte mir das Kleingedruckte vorab durchlesen sollen. Dort steht: "Wir holen dann den Reifen ab, der als defekt gilt, und senden ihn zur Überprüfung an den Hersteller.
Wenn die Texte jedoch den Schluss ziehen, dass der Reifendefekt nicht auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen ist, sondern auf eine andere Ursache wie falsche Montage, unsachgemäße Handhabung, Lagerung oder Wartung, bedeutet dies, dass die Reklamation zurückgewiesen wurde.
Die Fristen für die Durchführung der Beurteilung betragen indikativ 1 bis 6 Monate
Wenn der Hersteller den Defekt bestätigt, wird der Reifen je nach Fall erstattet und / oder ersetzt."
Ich soll also unter Umständen bis zu 6 (!) Monate auf der Felge fahren? Ernsthaft? Auf meine erste Reklamationsanfrage bekam ich sogar folgende Antwort: "...Diese Art von Gewährleistung bezieht sich nur auf Produktionsfehler. Die werden bei einer Prufung der Reifen festgestellt, in dem die Reifen zerschnitten und auf die Bestandteile zerlegt wird. Wenn die Prufung positiv ausfallt, also ein Produktionsfehler festgestellt wird, erhalten Sie Ersatzreifen oder eine Ruckerstattung des Kaufpreises. Wenn jedoch die Prüfung zu dem Schluss kommt, dass kein Herstellungsfehler vorliegt, sondern durch andere Faktoren verursacht wurde, wie zB fehlerhafte Montage, fehlerhafte Handhabung, Lagerung oder Wartung, bedeutet dies, dass die Forderung abgelehnt wird und noch Transportkosten in Hohe von 10 Euro pro Reifen anfallen." (1:1 Copy&Paste) Auf solche Angstszenarien stehe ich ja! Der Reifen wird also zerstört, zerlegt und begutachtet. Im Zweifelsfalle muss ich für den Schrott auch noch Transportkosten zahlen? Mh. "Kannste du dir überlegen, lieber Kunde, ob du weiter meckern möchtest." So nehme ich das wahr.
Möchte jemand mit mir eine Wette abschließen, was passiert, wenn ich die Reifen einschicke? Ich habe eine Idee, wie das Ergebnis lautet. Theoretisch könnte ich die Reifen auch selber in den Müll schmeissen, dann würde ich sogar die Transportkosten sparen. Oder denke ich zu negativ?
Ich habe vorgeschlagen, man möge mir eine Werkstatt ihres Vertrauens in meiner Nähe nennen und ich würde den Wagen dann vorführen. Antwort ist noch offen (und wird sicherlich auch nicht kommen). Knapp 900€ für den Allerwertesten. Meine Haupttätigkeit in der nächsten Zeit: schauen, wo ich meine Erfahrung noch teilen kann.
Ich würde dort nie wieder kaufen und sicherlich den Händler um die Ecke wählen. Die 12€ (ca.) mehr... da weiß ich, wenn ich ansprechen kann.
Euro AP s. r. o.