2 Wochen Brighton - Mehr als erwartet
Ich habe mich dazu beschlossen zwei Wochen eine Sprachschule in Brighton zu besuchen und habe mich schon damit abgefunden, dass ich gleich am Anfang meiner Sommerferien, zwei weitere Wochen in die Schule gehen werde, aber dass war es mir wert. Ich wollte ja besser in Englisch werden.
Das war mein erster Flug ohne Eltern oder Freunden, also war ich ein bisschen nervös, aber als ich ankam habe ich sofort die pinken Schilder von EF gesehen und war erleichtert, dass das so einfach war. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich dann von meinem Fahrer abgeholt. Um ehrlich zu sein, der Fahrer war jetzt nicht gerade gut und er ist sehr schwankend gefahren, aber dafür hatte ich einen leichten Energie-Kick und war dann wach bis Abends.
Die erste Residenz war einfach unglaublich. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und die "Betreuer", bzw. die die dort arbeiteten waren wirklich sehr nett und ich habe auch das meiste verstanden. War aber zu nervös und noch nicht "bereit" mich fließend in englisch zu unterhalten. Um ehrlich zu sein konnte ich es einfach noch nicht so gut, aber dass war ja nicht so schlimm. Ein Mitarbeiter hat mir dann alles gezeigt: Die Kantine, in der es ein unglaubliches Frühstück gab und echt guten Cappuccino, den Garten in dem es alles gab was du wolltest (Tischtennisplatte, Hängematte, alle möglichen Bälle, Sitzecken und gemütliche Stühle), nach dem Garten hat er mir das Gym gezeigt. Da war ich persönlich ziemlich begeistert, weil man normalerweise echt was bezahlen muss um ins Gym zu gehen und da konntest du einfach rein wann immer du willst.
Am Ende hat er mir dann mein Zimmer gezeigt. Vier-Bett Zimmer, aber groß und guter Ausblick.
Am ersten Schultag wurden den Neuankömmlingen den Weg zur Schule gezeigt und wo man einkaufen gehen kann. 15-20 Minuten zu Fuß. Vollkommen okay und man musste sich kein Busticket kaufen.
Die Schule war anders als erwartet, aber dass war auch gut so. In den Räumen hatte man genügend Platz und die Klasse war echt lustig, vor allem mein Main-Teacher war echt gut. Bei ihm hat man spielerisch, und auch mal etwas ernster, was gelernt und dass (bei mir jedenfalls) nur in 2 Wochen. Er war so viel besser als mein Englischlehrer in meiner Schule, dass ich ihn richtig vermissen werde.
In der ersten Residenz habe ich schnell coole und vor allem nette Leute kennen gelernt, was mir den Wechsel am Ende der ersten Woche etwas erschwerte. Die zweite Residenz war 30-40 Minuten mit dem Bus weg und man hatte kein super Frühstück wie in der ersten, aber dafür hatte ich mein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und das hat es auf jeden Fall ausgeglichen. Aber wir hatten keine Gabeln und einen Topf habe ich mir von einer Freundin dort ausgeliehen, was am Anfang bisschen Probleme bereitet hat.
Sonst war die Schule die gleiche. Ich habe mich sogar gefreut in die Schule zu gehen, und dass heißt schon was : )
In den letzten Tagen habe ich noch das Meer und den Strand mit paar Freunden genossen und dann waren schon die zwei Wochen um.
Ich vermisse Brighton und die Menschen dort, vor allem vermisse ich es englisch zu sprechen, aber dafür kann ich mit meiner Schwester in englisch schreiben. Ist zwar nicht das gleiche, aber ein Trostpflaster.
Insgesamt war es einfach eine unglaubliche Zeit und ich würde es jedem ans Herz legen auch mal sowas zu machen.
Das war mein erster Flug ohne Eltern oder Freunden, also war ich ein bisschen nervös, aber als ich ankam habe ich sofort die pinken Schilder von EF gesehen und war erleichtert, dass das so einfach war. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich dann von meinem Fahrer abgeholt. Um ehrlich zu sein, der Fahrer war jetzt nicht gerade gut und er ist sehr schwankend gefahren, aber dafür hatte ich einen leichten Energie-Kick und war dann wach bis Abends.
Die erste Residenz war einfach unglaublich. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und die "Betreuer", bzw. die die dort arbeiteten waren wirklich sehr nett und ich habe auch das meiste verstanden. War aber zu nervös und noch nicht "bereit" mich fließend in englisch zu unterhalten. Um ehrlich zu sein konnte ich es einfach noch nicht so gut, aber dass war ja nicht so schlimm. Ein Mitarbeiter hat mir dann alles gezeigt: Die Kantine, in der es ein unglaubliches Frühstück gab und echt guten Cappuccino, den Garten in dem es alles gab was du wolltest (Tischtennisplatte, Hängematte, alle möglichen Bälle, Sitzecken und gemütliche Stühle), nach dem Garten hat er mir das Gym gezeigt. Da war ich persönlich ziemlich begeistert, weil man normalerweise echt was bezahlen muss um ins Gym zu gehen und da konntest du einfach rein wann immer du willst.
Am Ende hat er mir dann mein Zimmer gezeigt. Vier-Bett Zimmer, aber groß und guter Ausblick.
Am ersten Schultag wurden den Neuankömmlingen den Weg zur Schule gezeigt und wo man einkaufen gehen kann. 15-20 Minuten zu Fuß. Vollkommen okay und man musste sich kein Busticket kaufen.
Die Schule war anders als erwartet, aber dass war auch gut so. In den Räumen hatte man genügend Platz und die Klasse war echt lustig, vor allem mein Main-Teacher war echt gut. Bei ihm hat man spielerisch, und auch mal etwas ernster, was gelernt und dass (bei mir jedenfalls) nur in 2 Wochen. Er war so viel besser als mein Englischlehrer in meiner Schule, dass ich ihn richtig vermissen werde.
In der ersten Residenz habe ich schnell coole und vor allem nette Leute kennen gelernt, was mir den Wechsel am Ende der ersten Woche etwas erschwerte. Die zweite Residenz war 30-40 Minuten mit dem Bus weg und man hatte kein super Frühstück wie in der ersten, aber dafür hatte ich mein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und das hat es auf jeden Fall ausgeglichen. Aber wir hatten keine Gabeln und einen Topf habe ich mir von einer Freundin dort ausgeliehen, was am Anfang bisschen Probleme bereitet hat.
Sonst war die Schule die gleiche. Ich habe mich sogar gefreut in die Schule zu gehen, und dass heißt schon was : )
In den letzten Tagen habe ich noch das Meer und den Strand mit paar Freunden genossen und dann waren schon die zwei Wochen um.
Ich vermisse Brighton und die Menschen dort, vor allem vermisse ich es englisch zu sprechen, aber dafür kann ich mit meiner Schwester in englisch schreiben. Ist zwar nicht das gleiche, aber ein Trostpflaster.
Insgesamt war es einfach eine unglaubliche Zeit und ich würde es jedem ans Herz legen auch mal sowas zu machen.
EF Sprachreisen