EF Multisprachenjahr Kapstadt und Barcelona
Ich bin von September bis Juli diesen Jahres mit EF nach Kapstadt und Barcelona gereist. Da ich nach dem Abitur nicht sicher war, was ich denn überhaupt studieren will, habe ich relativ kurzfristig meinen Aufenthalt gebucht. Wenn man vorher online, oder auf der Messe etwas von einer Rabattaktion gehört hat sollte man das auf jeden Fall ansprechen. Selbst wenn die Rabattaktion schon vorbei ist habt Ihr so die Möglichkeit über andere Rabatte zu erfahren. Sprecht es unbedingt an, die EF Mitarbeiter rechnen das meist nicht automatisch ab. Wenn Ihr bucht schaut auf jeden Fall, dass auch alles stimmt, und Ihr auch das bekommt was Ihr wolltet.
Meine Erfahrungen in Kapstadt waren durchweg positiv, die Schule und auch Ihre Mitarbeiter waren alle super freundlich und ich habe Sie alle ins Herz geschlossen. Die Schule darf man nicht mit der normalen Schule vergleichen, die Lehrer sind eher entspannt, und es gibt eine freundschaftliche Beziehung. Klar lernt man auch vieles, aber da kommt es auch immer etwas auf einen selber an wieviel man selbst macht, ob man die Hausaufgaben macht etc....Wenn man irgendein Problem hat, mit dem Unterricht, anderen Schülern, Heimweh, mit der Gastfamilie kann man sich immer an die Lehrer, die Rezeption oder allgemein EF wenden. Meine Erfahrung war, dass es oft geschickter ist, sich mit Problemen an die EF Mitarbeiter vor Ort zu wenden, da diese mehr über die Destination wissen, und Ihr oft nicht die erste Person seit die dieses Problem hat. Selbst wenn euer Sprachniveau dafür nicht reicht, in der Schule gibt es viele anderen Schüler die eure Sprache sprechen und notfalls ja auch übersetzen können. Kapstadt ist natürlich eine super Destination: Berge, Meer, Strände, Safari, Wüste. Dort habt Ihr sehr viele Möglichkeiten neue Dinge zu sehen, und auch Menschen vieler verschiedener Nationen kennenzulernen. Kapstadt hat meine Sicht auf viele Dinge verändert, und mich zu einem weltoffeneren Person gemacht.
In Barcelona habe ich angefangen Spanisch zu lernen. Ich hatte noch nie davor spanisch gelernt und hatte mir dementsprechend auch Sorgen gemacht. Die ersten Wochen waren schwierig, aber sobald man die kleinen Meilensteine erreicht und erste Unterhaltungen versteht und dann auch antworten kann ist das schon sehr cool! Auch das Personal ist in Barcelona sehr freundlich. Mit der Familie hatte ich die ein oder anderen Schwierigkeiten und auch meine Freunde haben teilweise negative Erfahrungen gehabt. In Barcelona sind die Lebenshaltungskosten sehr teuer und dementsprechend ist das Essen was man in der Gastfamilie bekommt nicht das, was man vielleicht von zu Hause gewöhnt ist. Dazu kommt, dass Barcelona im Sommer überfullt ist. Die Schule war im Juli sehr voll und die Lernmotivation der jüngeren Schüler war dann auch nicht immer vorhanden. Aber selbst dann gilt, wenn Euch irgendetwas stört, redet mit dem Personal der Schule, redet mit den Lehrern, es gibt immer eine Lösung.
Meine Erfahrungen in Kapstadt waren durchweg positiv, die Schule und auch Ihre Mitarbeiter waren alle super freundlich und ich habe Sie alle ins Herz geschlossen. Die Schule darf man nicht mit der normalen Schule vergleichen, die Lehrer sind eher entspannt, und es gibt eine freundschaftliche Beziehung. Klar lernt man auch vieles, aber da kommt es auch immer etwas auf einen selber an wieviel man selbst macht, ob man die Hausaufgaben macht etc....Wenn man irgendein Problem hat, mit dem Unterricht, anderen Schülern, Heimweh, mit der Gastfamilie kann man sich immer an die Lehrer, die Rezeption oder allgemein EF wenden. Meine Erfahrung war, dass es oft geschickter ist, sich mit Problemen an die EF Mitarbeiter vor Ort zu wenden, da diese mehr über die Destination wissen, und Ihr oft nicht die erste Person seit die dieses Problem hat. Selbst wenn euer Sprachniveau dafür nicht reicht, in der Schule gibt es viele anderen Schüler die eure Sprache sprechen und notfalls ja auch übersetzen können. Kapstadt ist natürlich eine super Destination: Berge, Meer, Strände, Safari, Wüste. Dort habt Ihr sehr viele Möglichkeiten neue Dinge zu sehen, und auch Menschen vieler verschiedener Nationen kennenzulernen. Kapstadt hat meine Sicht auf viele Dinge verändert, und mich zu einem weltoffeneren Person gemacht.
In Barcelona habe ich angefangen Spanisch zu lernen. Ich hatte noch nie davor spanisch gelernt und hatte mir dementsprechend auch Sorgen gemacht. Die ersten Wochen waren schwierig, aber sobald man die kleinen Meilensteine erreicht und erste Unterhaltungen versteht und dann auch antworten kann ist das schon sehr cool! Auch das Personal ist in Barcelona sehr freundlich. Mit der Familie hatte ich die ein oder anderen Schwierigkeiten und auch meine Freunde haben teilweise negative Erfahrungen gehabt. In Barcelona sind die Lebenshaltungskosten sehr teuer und dementsprechend ist das Essen was man in der Gastfamilie bekommt nicht das, was man vielleicht von zu Hause gewöhnt ist. Dazu kommt, dass Barcelona im Sommer überfullt ist. Die Schule war im Juli sehr voll und die Lernmotivation der jüngeren Schüler war dann auch nicht immer vorhanden. Aber selbst dann gilt, wenn Euch irgendetwas stört, redet mit dem Personal der Schule, redet mit den Lehrern, es gibt immer eine Lösung.
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