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EF Sommer 2018 in Torquay

Leon
25.11.2018
Hi ich bin Leon und war dieses Jahr mit EF für (leider nur) zwei Wochen in Torquay, einer Stadt an der Südwestküste Englands in der Nähe von Plymouth. Bevor es losging war ich etwas skeptisch mit eigentlich wildfremden Menschen wegzufahren. Das war allerdings vollkommen unbegründet, da ich schnell neue Freunde fand. Am Flughafen in München wurden wir sehr herzlich in Empfang genommen und begaben uns daraufhin auch relativ schnell zum Check-In. Danach gingen wir zur Sicherheitskontrolle und bestiegen letztendlich das Flugzeug. Nach unserer Ankunft in London trafen wir auf eine weitere Gruppe, die auch nach Torquay wollten. Wir wurden von den örtlichen EF Mitarbeitern auf die Busse verteilt, die uns zu unserem Jeweiligen Kursort bringen sollten. Als wir am Abend gegen 18 Uhr in Torquay ankamen wurden wir auch dort wieder sehr freundlich in Empfang genommen und warteten anschließend alle gemeinsam darauf, dass wir von unseren Gastfamilien abgeholt würden. Dabei lernte ich auch viele derjenigen kennen, mit denen ich schon teilweise seit mehreren Wochen vor der Abreise in Kontakt stand. Aber ich lernte auch meinen Mitbewohner, einen wirklich sehr netten Franzosen, kennen. Nach einiger Zeit war es dann soweit und wir wurden zu unserer Gastfamilie gefahren, welche uns auch mit offenen Armen empfing.

Am nächsten Tag fand unser erster Unterricht und auch die erste Aktivität statt. Diese werden immer im Wechsel durchgeführt. Das heißt beispielsweise hatten wir Montag vormittags Unterricht und am Nachmittag eine Aktivität (z. B. eine Stadttour) und am Dienstag hatten wir vormittags eine Aktivität und am Nachmittag Unterricht. An den Wochenenden wurden verschiedene Möglichkeiten wie z. B. ein Ausflug nach Plymouth in das National Marine Aquarium oder in einen Wasserpark in der Nähe. Leider ging die Zeit in Torquay sehr schnell vorbei und wir mussten uns ziemlich schnell wieder von den anderen, die nicht mit nach London kamen verabschieden. Doch uns standen noch zwei Tage in London bevor. Dort besuchten wir Dinge wie das London Eye, Madame Tussaud's oder den Buckingham Palace. Das einzige was ich dabei etwas schade fand war, dass wir nur sehr wenig Zeit für die einzelnen Sehenswürdigkeiten hatten und daher Dinge die uns vielleicht noch ein bisschen mehr interessiert hätten nicht genauer anschauen konnten. Allerdings ist das vollkommen verständlich, denn zwei Tage reichen definitiv nicht aus um in einer Stadt wie London alles gesehen zu haben. Aber auch dann waren diese beiden Tage vorbei und es ging zurück zum Flughafen. Nach einiger Zeit wurde es auch hier Zeit zum verabschieden, was vielen sehr schwer fiel.

Letztendlich bin ich sehr sehr froh diese Sprachreise gemacht zu haben. Das sage ich nicht um einen guten Eindruck zu machen aber ich bin wirklich sehr froh für diese Erfahrung und dankbar für die Möglichkeiten so viele internationale Freundschaften schließen zu können, mit denen ich immernoch in regem Kontakt stehe. Ich denke ich würde jederzeit wieder eine Sprachreise mit EF buchen, nur leider weiß ich noch nicht genau wo es mich hinziehen wird.
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