Honolulu mit EF
Ich bin 18 Jahre alt und war 4 Wochen mit EF in Honolulu. Gebucht habe ich den Standardkurs, da ich für den Intensivkurs ein spezielles Visa benötigt hätte, dessen Beantragung 6 Wochen in Anspruch nimmt. Die Reise sollte jedoch in 4 Wochen beginnen.
Im Nachhinein kann ich sagen: Wow. Alles richtig gemacht. Ich hatte vor Ort die ersten zwei Wochen ein Zimmer bei einer super lieben Gastmutter die sich wahnsinnig gut um mich gekümmert hat. Da das Zimmer jedoch nur für zwei Wochen frei war, hat mir EF dann vor Ort ein Upgrade in die Residenz (Eine Art Hostel) angeboten, in dem ich dann die anderen zwei Wochen meines Aufenthaltes übernachtet habe.
Und diese Mischung war perfekt. Ich lernte durch die Gastmutter Menschen kennen die auf Hawaii wohnen, ein Freund von ihr (Lehrer an einer Uni vor Ort) hat mich mitgenommen und um 3 Uhr morgens mit mir und seinen Schülern den Sonnenaufgang gefilmt. Abends habe ich Dinner mit Freunden der Gastmutter gegessen. Die Wohnung der Gastmutter war relativ im Zentrum und somit konnte ich auch Tagsüber mit Freunden etwas unternehmen.
In der Residenz dann habe ich aber noch mehr Freunde gefunden, sogar ein paar von denen ich weiß dass ich mit ihnen noch lange etwas zu tun haben werde. Mit diesen bin ich sogar spontan für 4 Tage auf die Nachbarinsel Maui geflogen. Die Residenz war nicht sonderlich modern, jedoch soll jetzt eine neue eröffnet werden.
Mein Ratschlag: In der Residenz lebt man zentraler und lernt mehr Leute kennen. Würde ich mich zwischen Familie und Residenz entscheiden müssen, würde ich die Residenz wählen. Die Kombination war jedoch genial. Achte jedoch darauf, dass du dir Freunde suchst die nicht unbedingt deine Sprache sprechen. Denn dadurch dass ich Freunde aus Spanien, Holland, Dänemark, Frankreich usw. hatte, habe ich viel Englisch gesprochen und bin überzeugt, dass es einer der Hauptgründe für meine spürbare Verbesserung des Englisches war!
Klar erfordert es Anfangs Überwindung fremde Leute anzusprechen und sich zu ihnen zu setzen, aber letztendlich geht es dort jedem gleich und die Meisten sind offene, nette Leute!
Dieser Monat war voll mit Erlebnissen und ich werde ihn nie vergessen. Die Sprachenschule vor Ort hat tolle Ansprechpartner, die Schule ist modern und organisiert viele Aktivitäten, bei denen man auch selber Mitspracherecht hat. Meine Lehrerin war super und das Schulsystem modern. Kein klassischer, langweiliger Unterricht wie ich ihn bisher kannte.
Spart Geld vor der Reise, die Stadt ist verdammt teuer. Und dennoch würde ich jeden ausgegeben Cent wieder investieren.
EF ist eine klare Weiterempfehlung.
Im Nachhinein kann ich sagen: Wow. Alles richtig gemacht. Ich hatte vor Ort die ersten zwei Wochen ein Zimmer bei einer super lieben Gastmutter die sich wahnsinnig gut um mich gekümmert hat. Da das Zimmer jedoch nur für zwei Wochen frei war, hat mir EF dann vor Ort ein Upgrade in die Residenz (Eine Art Hostel) angeboten, in dem ich dann die anderen zwei Wochen meines Aufenthaltes übernachtet habe.
Und diese Mischung war perfekt. Ich lernte durch die Gastmutter Menschen kennen die auf Hawaii wohnen, ein Freund von ihr (Lehrer an einer Uni vor Ort) hat mich mitgenommen und um 3 Uhr morgens mit mir und seinen Schülern den Sonnenaufgang gefilmt. Abends habe ich Dinner mit Freunden der Gastmutter gegessen. Die Wohnung der Gastmutter war relativ im Zentrum und somit konnte ich auch Tagsüber mit Freunden etwas unternehmen.
In der Residenz dann habe ich aber noch mehr Freunde gefunden, sogar ein paar von denen ich weiß dass ich mit ihnen noch lange etwas zu tun haben werde. Mit diesen bin ich sogar spontan für 4 Tage auf die Nachbarinsel Maui geflogen. Die Residenz war nicht sonderlich modern, jedoch soll jetzt eine neue eröffnet werden.
Mein Ratschlag: In der Residenz lebt man zentraler und lernt mehr Leute kennen. Würde ich mich zwischen Familie und Residenz entscheiden müssen, würde ich die Residenz wählen. Die Kombination war jedoch genial. Achte jedoch darauf, dass du dir Freunde suchst die nicht unbedingt deine Sprache sprechen. Denn dadurch dass ich Freunde aus Spanien, Holland, Dänemark, Frankreich usw. hatte, habe ich viel Englisch gesprochen und bin überzeugt, dass es einer der Hauptgründe für meine spürbare Verbesserung des Englisches war!
Klar erfordert es Anfangs Überwindung fremde Leute anzusprechen und sich zu ihnen zu setzen, aber letztendlich geht es dort jedem gleich und die Meisten sind offene, nette Leute!
Dieser Monat war voll mit Erlebnissen und ich werde ihn nie vergessen. Die Sprachenschule vor Ort hat tolle Ansprechpartner, die Schule ist modern und organisiert viele Aktivitäten, bei denen man auch selber Mitspracherecht hat. Meine Lehrerin war super und das Schulsystem modern. Kein klassischer, langweiliger Unterricht wie ich ihn bisher kannte.
Spart Geld vor der Reise, die Stadt ist verdammt teuer. Und dennoch würde ich jeden ausgegeben Cent wieder investieren.
EF ist eine klare Weiterempfehlung.
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