Mein Auslandsjahr mit EF
Von Anfang an wurde mein Auslandsjahr mit EF gut vorbereitet. Die Einführungsveranstaltungen vermittelten mir die Sicherheit für den Weg in die Fremde.
Der erste Schritt war die Bewerbung. Nachdem ich diese abgeschickt hatte, wurde ich wenige Wochen später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nicht ich alleine, sondern drei weitere Bewerber nahmen daran teil.
Uns wurden verschiedene Aufgaben gestellt. Wir mussten uns auf verschiedene Situationen einstellen, die in unserem Auslandsjahr passieren könnten. Aber auch unsere Englischkenntnisse wurden in Einzelgesprächen getestet. Dies war jedoch kein schwerer Grammatiktest, sondern ich wurde auf Englisch zu verschiedenen Themen befragt, z.B. wie es mit der eigenen Gesundheit steht. Daher musste man keine Angst haben, sondern konnte einfach nur frei von sich erzählen.
Einige Zeit nach dieser Vorstellung bekam ich die Bestätigung für mein Auslandsjahr in den USA.
Bevor es jedoch endlich los ging, wurden ich zusammen mit meinen meine Eltern zu einem Vorbereitungsseminar nach Frankfurt eingeladen. Es kam eine große Gruppe von neuen Austauschschülern zusammen, die das nächste Schuljahr in den USA verbringen wollten.
Erst wurden wir alle darüber informiert, wie solch ein Auslandsjahr ungefähr abläuft und was wichtig für den Aufenthalt dort ist, etwa, welche Regeln wir zu beachten haben, wie wir uns in Notfällen wie z.B. Heimweh verhalten sollen, u.a.. Ehemalige EF-Teilnehmer erzählten recht persönlich, was sie erlebten. Daraus konnte ich viel mitnehmen.
Im weiteren Verlauf dieses Tages wurden die Eltern von den uns zukünftigen Auslandsschülern getrennt. Wir kamen mit den ehemaligen EF-Teilnehmern zusammen und klärten weitere Fragen, etwa zu den Gasteltern und dem Schulsystem in den USA.
Als nächsten mussten die Einreiseformalitäten geklärt werden - und endlich kamen auch Informationen für meinen Flug in die USA.
Als ich in Amerika ankam, besuchte ich ein weiteres EF-Treffen mit den Betreuern und den Austauschschülern vor Ort. Noch mal wurden die Regel
Der erste Schritt war die Bewerbung. Nachdem ich diese abgeschickt hatte, wurde ich wenige Wochen später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nicht ich alleine, sondern drei weitere Bewerber nahmen daran teil.
Uns wurden verschiedene Aufgaben gestellt. Wir mussten uns auf verschiedene Situationen einstellen, die in unserem Auslandsjahr passieren könnten. Aber auch unsere Englischkenntnisse wurden in Einzelgesprächen getestet. Dies war jedoch kein schwerer Grammatiktest, sondern ich wurde auf Englisch zu verschiedenen Themen befragt, z.B. wie es mit der eigenen Gesundheit steht. Daher musste man keine Angst haben, sondern konnte einfach nur frei von sich erzählen.
Einige Zeit nach dieser Vorstellung bekam ich die Bestätigung für mein Auslandsjahr in den USA.
Bevor es jedoch endlich los ging, wurden ich zusammen mit meinen meine Eltern zu einem Vorbereitungsseminar nach Frankfurt eingeladen. Es kam eine große Gruppe von neuen Austauschschülern zusammen, die das nächste Schuljahr in den USA verbringen wollten.
Erst wurden wir alle darüber informiert, wie solch ein Auslandsjahr ungefähr abläuft und was wichtig für den Aufenthalt dort ist, etwa, welche Regeln wir zu beachten haben, wie wir uns in Notfällen wie z.B. Heimweh verhalten sollen, u.a.. Ehemalige EF-Teilnehmer erzählten recht persönlich, was sie erlebten. Daraus konnte ich viel mitnehmen.
Im weiteren Verlauf dieses Tages wurden die Eltern von den uns zukünftigen Auslandsschülern getrennt. Wir kamen mit den ehemaligen EF-Teilnehmern zusammen und klärten weitere Fragen, etwa zu den Gasteltern und dem Schulsystem in den USA.
Als nächsten mussten die Einreiseformalitäten geklärt werden - und endlich kamen auch Informationen für meinen Flug in die USA.
Als ich in Amerika ankam, besuchte ich ein weiteres EF-Treffen mit den Betreuern und den Austauschschülern vor Ort. Noch mal wurden die Regel
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