Meine Erfahrungen mit dem High School Year von EF
Ich heiße Marlon und habe 2016/2017 mein High School Jahr mit EF in den USA verbracht. Es war einfach ein unvergessliches Jahr, bei dem ich sehr viele wertvolle Erfahrungen mitgenommen habe und mich selbst damit weiter gebracht habe.
Alles fing Ende 2015 an, als ich mich beworben habe. Als ich angefangen habe mich für das High School Year zu interessieren, sind meine Eltern und ich zu einem der etwa wöchentlichen Info Meetings in meiner Nähe gegangen und haben uns über die Organisation EF und das ganze System, was EF meiner Meinung nach wirklich außer Ordentlich gut aufgebaut hat, das Austauschs informiert. Die beiden Mitarbeiter, die die Präsentation gehalten haben, waren beide sehr nett und haben alle Fragen beantwortet. Einer der Mitarbeiter war ein sogenannter "Ambassador", also Botschafter, welcher gerade erst von seinem Auslandsjahr mit EF zurück kam. Er konnte seine dort gesammelten Erfahrungen uns gleich weitergeben und es war toll jemanden zu haben, der all das "Ungewisse", was gewisser Weiße auf einen zukommen wird, erst vor kurzem selbst erlebt hat. Anschließend waren meine Eltern und ich überzeugt, dass wir mit EF alles richtig machen. Danach ging eigentlich alles recht schnell. Zwei Tage später rief mich meine persönliche Betreuerin aus einer der deutschen Büros an und unterhielt sich noch einmal mit mir um einen Eindruck von mir zu bekommen. Sie erschien mir von Anfang an sehr sympathisch. Bei diesem Telefonat lud sie mich zu einem Auswahlgespräch ein, welches ebenfalls nur etwa 20 km von mir entfernt statt fand. Bei diesem waren wieder zwei Mitarbeiter dabei, einer war wieder ein Ambassador, welcher noch eventuelle Fragen beantworten konnte. Am folgenden Tag bekam ich gleich die Zusage, dass ich in das Programm aufgenommen wurde und bekam damit die Zugangsdaten von MyEF, einer Plattform, auf der man die Bewerbung findet und andere Austauschschüler aus der ganzen Welt des gleichen Jahrgangs anschreiben kann und somit hatte ich schon nach kurzer Zeit ein globales Netzwerk an internationalen Freunde.
Ich füllte meine Bewerbung aus, bei der EF mir jederzeit zur Seite stand (habe nämlich meine Betreuerin unzählige Male angerufen und sie mit Fragen gelöchert - aber sie war immer froh helfen zu können), meine Eltern unterschrieben den Vertrag und damit wars fix. Ich werde ein Jahr in die USA gehen!
Erstaunlich schnell danach bekam ich den Anruf, dass sie schon eine Gastfamilie für mich gefunden haben. Ich war erst verwirrt, da ich von anderen Austauschschülern wusste, dass das Placement zum Teil echt lange dauert, aber bei mir kam der Anruf tatsächlich schon etwa 2 oder 3 Wochen nach abschicken der Bewerbung. Für mich sollte es in ein kleines Dorf in der Nähe von Nashville, Tennessee gehen. Perfekt für mich - weil ich selbst Musiker bin! Als ich dann noch erfahren habe, dass mein Gastbruder ebenfalls musikalisch ist, wurde mir klar, dass das Jahr nur genial werden kann ;) Rückblickend kann ich auch sagen, dass meine Gastfamilie und ich wirklich sehr gut harmoniert haben und ich bis heute noch sehr viel Kontakt mit ihnen habe und nun eine zweite Familie gefunden habe!
Kurz vor Abflug hatten wir noch ein eintägiges Vorbereitungstreffen, wo Eltern und Schüler nochmals sehr viele Informationen über unterschiedliche Szenarien und ähnliches erhielten. Spätestens danach habe ich mich bereit für den Abflug gefühlt. Als es dann Mitte Juli war, ging es los! Am Frankfurter Flughafen trafen wir uns früh morgens mit einer Gruppe von etwa 25 weiteren EF Austausch Schülern und einem EF Mitarbeiter und wir Schüler flogen zusammen nach NYC!
In NYC begrüßten uns EF Mitarbeiter direkt am Flughafen und wir fuhren in den berühmten gelben Schulbussen zusammen mit vielen weiteren Nationalitäten auf einen EF Campus, etwa eine Stunde entfernt von Manhattan. Hier verbrachten wir die ersten vier Tage unseres Auslandjahres. Ich machte in der Zeit viele internationale Freunde, mit denen ich bis heute noch Kontakt habe. EF bietet in den Tagen viele Aktivitäten an, wir gingen zusammen einen halben Tag nach New York City und hatten viel Spaß. Diese Tage sind übrigens im Preis inklusive.
Der Weiterflug nach Tennessee war ebenfalls in einer kleinen Gruppe und in Nashville angekommen, wurden wir von unseren Gastfamilien begrüßt.
Meine Gastfamilie war einfach die perfekte Wahl für mich - EF hat echt alles richtig bei dem Matching gemacht! Mein etwas jüngerer Gastbruder spielte Saxophon in der Schulband, wir jamten häufig zusammen im Keller und in der Schulband und im Schulchor und hatten viel Spaß miteinander. Die Betreuung von EF war sehr gut, meine Betreuerin in den USA wohnte nur etwa 20 Minuten von mir weg und ich konnte sie jederzeit erreichen. Die Schule war ebenfalls perfekt für mich - mit etwa 500 Schülern nicht zu groß (was mir sehr wichtig war) und sie hatte vieles geboten. Ich bin mit meiner Gastfamilie viel in den USA gereist, habe gefühlt die gesamte Verwandtschaft von ihnen kennen gelernt und durfte Teil ihres Lebens sein. Ich wurde sehr schnell vollwertiges Mitglied der Familie, was mich sehr freute. Meine EF Betreuer meldeten sich regelmäßig und fragten, ob alles in Ordnung sei und ja - das war es. Sogar mehr als das! Manchmal dachte ich, es ist zu schön um wahr zu sein :) Aber.... Es war wahr! Ich fühlte mich einfach manchmal wie in einem Film.
Wenn ich erneut ein Auslandsjahr mit EF machen könnte, würde ich es sofort wiederholen! Es war einfach ein tolles Jahr, in dem man viele Erfahrungen sammelt, selbstständiger wird, fließend Englisch sprechen lernt, eine bzw mehrere Kulturen kennen lernt und Teil einer amerikanischen Community sein darf! Beschreiben kann man das alles gar nicht - man muss es einfach einmal selbst erlebt haben! Ich war sehr begeistert. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich bei EF in guten Händen bin und immer jemanden habe, den ich kontaktieren kann, falls ich irgendwelche Fragen habe oder irgendetwas ereignen soll. EF war immer an meiner Seite!
Alles fing Ende 2015 an, als ich mich beworben habe. Als ich angefangen habe mich für das High School Year zu interessieren, sind meine Eltern und ich zu einem der etwa wöchentlichen Info Meetings in meiner Nähe gegangen und haben uns über die Organisation EF und das ganze System, was EF meiner Meinung nach wirklich außer Ordentlich gut aufgebaut hat, das Austauschs informiert. Die beiden Mitarbeiter, die die Präsentation gehalten haben, waren beide sehr nett und haben alle Fragen beantwortet. Einer der Mitarbeiter war ein sogenannter "Ambassador", also Botschafter, welcher gerade erst von seinem Auslandsjahr mit EF zurück kam. Er konnte seine dort gesammelten Erfahrungen uns gleich weitergeben und es war toll jemanden zu haben, der all das "Ungewisse", was gewisser Weiße auf einen zukommen wird, erst vor kurzem selbst erlebt hat. Anschließend waren meine Eltern und ich überzeugt, dass wir mit EF alles richtig machen. Danach ging eigentlich alles recht schnell. Zwei Tage später rief mich meine persönliche Betreuerin aus einer der deutschen Büros an und unterhielt sich noch einmal mit mir um einen Eindruck von mir zu bekommen. Sie erschien mir von Anfang an sehr sympathisch. Bei diesem Telefonat lud sie mich zu einem Auswahlgespräch ein, welches ebenfalls nur etwa 20 km von mir entfernt statt fand. Bei diesem waren wieder zwei Mitarbeiter dabei, einer war wieder ein Ambassador, welcher noch eventuelle Fragen beantworten konnte. Am folgenden Tag bekam ich gleich die Zusage, dass ich in das Programm aufgenommen wurde und bekam damit die Zugangsdaten von MyEF, einer Plattform, auf der man die Bewerbung findet und andere Austauschschüler aus der ganzen Welt des gleichen Jahrgangs anschreiben kann und somit hatte ich schon nach kurzer Zeit ein globales Netzwerk an internationalen Freunde.
Ich füllte meine Bewerbung aus, bei der EF mir jederzeit zur Seite stand (habe nämlich meine Betreuerin unzählige Male angerufen und sie mit Fragen gelöchert - aber sie war immer froh helfen zu können), meine Eltern unterschrieben den Vertrag und damit wars fix. Ich werde ein Jahr in die USA gehen!
Erstaunlich schnell danach bekam ich den Anruf, dass sie schon eine Gastfamilie für mich gefunden haben. Ich war erst verwirrt, da ich von anderen Austauschschülern wusste, dass das Placement zum Teil echt lange dauert, aber bei mir kam der Anruf tatsächlich schon etwa 2 oder 3 Wochen nach abschicken der Bewerbung. Für mich sollte es in ein kleines Dorf in der Nähe von Nashville, Tennessee gehen. Perfekt für mich - weil ich selbst Musiker bin! Als ich dann noch erfahren habe, dass mein Gastbruder ebenfalls musikalisch ist, wurde mir klar, dass das Jahr nur genial werden kann ;) Rückblickend kann ich auch sagen, dass meine Gastfamilie und ich wirklich sehr gut harmoniert haben und ich bis heute noch sehr viel Kontakt mit ihnen habe und nun eine zweite Familie gefunden habe!
Kurz vor Abflug hatten wir noch ein eintägiges Vorbereitungstreffen, wo Eltern und Schüler nochmals sehr viele Informationen über unterschiedliche Szenarien und ähnliches erhielten. Spätestens danach habe ich mich bereit für den Abflug gefühlt. Als es dann Mitte Juli war, ging es los! Am Frankfurter Flughafen trafen wir uns früh morgens mit einer Gruppe von etwa 25 weiteren EF Austausch Schülern und einem EF Mitarbeiter und wir Schüler flogen zusammen nach NYC!
In NYC begrüßten uns EF Mitarbeiter direkt am Flughafen und wir fuhren in den berühmten gelben Schulbussen zusammen mit vielen weiteren Nationalitäten auf einen EF Campus, etwa eine Stunde entfernt von Manhattan. Hier verbrachten wir die ersten vier Tage unseres Auslandjahres. Ich machte in der Zeit viele internationale Freunde, mit denen ich bis heute noch Kontakt habe. EF bietet in den Tagen viele Aktivitäten an, wir gingen zusammen einen halben Tag nach New York City und hatten viel Spaß. Diese Tage sind übrigens im Preis inklusive.
Der Weiterflug nach Tennessee war ebenfalls in einer kleinen Gruppe und in Nashville angekommen, wurden wir von unseren Gastfamilien begrüßt.
Meine Gastfamilie war einfach die perfekte Wahl für mich - EF hat echt alles richtig bei dem Matching gemacht! Mein etwas jüngerer Gastbruder spielte Saxophon in der Schulband, wir jamten häufig zusammen im Keller und in der Schulband und im Schulchor und hatten viel Spaß miteinander. Die Betreuung von EF war sehr gut, meine Betreuerin in den USA wohnte nur etwa 20 Minuten von mir weg und ich konnte sie jederzeit erreichen. Die Schule war ebenfalls perfekt für mich - mit etwa 500 Schülern nicht zu groß (was mir sehr wichtig war) und sie hatte vieles geboten. Ich bin mit meiner Gastfamilie viel in den USA gereist, habe gefühlt die gesamte Verwandtschaft von ihnen kennen gelernt und durfte Teil ihres Lebens sein. Ich wurde sehr schnell vollwertiges Mitglied der Familie, was mich sehr freute. Meine EF Betreuer meldeten sich regelmäßig und fragten, ob alles in Ordnung sei und ja - das war es. Sogar mehr als das! Manchmal dachte ich, es ist zu schön um wahr zu sein :) Aber.... Es war wahr! Ich fühlte mich einfach manchmal wie in einem Film.
Wenn ich erneut ein Auslandsjahr mit EF machen könnte, würde ich es sofort wiederholen! Es war einfach ein tolles Jahr, in dem man viele Erfahrungen sammelt, selbstständiger wird, fließend Englisch sprechen lernt, eine bzw mehrere Kulturen kennen lernt und Teil einer amerikanischen Community sein darf! Beschreiben kann man das alles gar nicht - man muss es einfach einmal selbst erlebt haben! Ich war sehr begeistert. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich bei EF in guten Händen bin und immer jemanden habe, den ich kontaktieren kann, falls ich irgendwelche Fragen habe oder irgendetwas ereignen soll. EF war immer an meiner Seite!
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