Meine Torquay Reise mit EF
Hi, ich bin Leon und 16 Jahre alt. Dieses Jahr bin ich mit EF für zwei Wochen nach Torquay an die Südwest-Küste Englands gereist.
Alles fing an mit dem Treffen am Flughafen in München. Dort wurden wir herzlichst von einer EF-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Nach ein paar kleineren Organisatorischen Dingen, gingen wir gemeinsam zum Check-In, anschließend zur Sicherheitskontrolle und bestiegen danach das Flugzeug nach England. Nach der Landung in London wurden wir auf verschiedene Busse aufgeteilt, die uns zu den jeweiligen Kursorten brachten. Auf der Fahrt dorthin, konnte ich mich schon mit dem ein oder anderen unterhalten und ihn bzw. sie etwas kennen lernen. Nach unserer Ankunft in Torquay bekamen wir die genauen Informationen zu unserem Schulweg und zu unseren Kursen bzw. unseren Aktivitäten. Währenddessen warteten wir darauf, von unseren Gastfamilien abgeholt und in unser neues Zuhause gebracht zu werden.
Vor dem ersten Schultag hatten wir denke ich alle Respekt. Doch sämtliche Ängste oder Befürchtungen stellten sich nach einem überaus freundlichen Empfang in der Schule als unbegründet heraus. Der Unterricht hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es toll mit Menschen, die man vorher noch nicht kannte zusammen zu arbeiten, selbst wenn wir nicht die selbe Sprache sprechen. Aber das ist ja der Sinn der Sache. Am Nachmittag bzw. am Vormittag (je nachdem wann Unterricht geplant war) hatten wir immer eine Aktivität wie z. B. eine Stadtführung, eine Exkursion nach Exeter oder ein Tagesausflug in einen Wasserpark. Es war gut, dass wir jederzeit bei kleineren Missverständnissen oder Fragen unseren deutschen Kursleiter um Rat fragen konnten.
Am Ende fand ich es sehr schade, dass ich nur zwei Wochen in Torqauy war, weil die Zeit letztlich einfach viel zu kurz war und ich gerne mit den ein oder anderen aus verschiedensten Ländern mehr Zeit als diese zwei Wochen verbracht hätte. Es sind wirklich sehr gute Freundschaften entstanden und ich stehe auch jetzt noch mit fast allen neuen Freunden aus aller Welt in stetigem Kontakt. Und ich denke diese Zeit hat mir, durch das stetige Englisch sprechen egal ob mit der Gastfamilie, Einwohnern oder Freunden, hat mir viel beim alltäglichen Umgang mit der Sprache weitergeholfen.
Alles fing an mit dem Treffen am Flughafen in München. Dort wurden wir herzlichst von einer EF-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Nach ein paar kleineren Organisatorischen Dingen, gingen wir gemeinsam zum Check-In, anschließend zur Sicherheitskontrolle und bestiegen danach das Flugzeug nach England. Nach der Landung in London wurden wir auf verschiedene Busse aufgeteilt, die uns zu den jeweiligen Kursorten brachten. Auf der Fahrt dorthin, konnte ich mich schon mit dem ein oder anderen unterhalten und ihn bzw. sie etwas kennen lernen. Nach unserer Ankunft in Torquay bekamen wir die genauen Informationen zu unserem Schulweg und zu unseren Kursen bzw. unseren Aktivitäten. Währenddessen warteten wir darauf, von unseren Gastfamilien abgeholt und in unser neues Zuhause gebracht zu werden.
Vor dem ersten Schultag hatten wir denke ich alle Respekt. Doch sämtliche Ängste oder Befürchtungen stellten sich nach einem überaus freundlichen Empfang in der Schule als unbegründet heraus. Der Unterricht hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es toll mit Menschen, die man vorher noch nicht kannte zusammen zu arbeiten, selbst wenn wir nicht die selbe Sprache sprechen. Aber das ist ja der Sinn der Sache. Am Nachmittag bzw. am Vormittag (je nachdem wann Unterricht geplant war) hatten wir immer eine Aktivität wie z. B. eine Stadtführung, eine Exkursion nach Exeter oder ein Tagesausflug in einen Wasserpark. Es war gut, dass wir jederzeit bei kleineren Missverständnissen oder Fragen unseren deutschen Kursleiter um Rat fragen konnten.
Am Ende fand ich es sehr schade, dass ich nur zwei Wochen in Torqauy war, weil die Zeit letztlich einfach viel zu kurz war und ich gerne mit den ein oder anderen aus verschiedensten Ländern mehr Zeit als diese zwei Wochen verbracht hätte. Es sind wirklich sehr gute Freundschaften entstanden und ich stehe auch jetzt noch mit fast allen neuen Freunden aus aller Welt in stetigem Kontakt. Und ich denke diese Zeit hat mir, durch das stetige Englisch sprechen egal ob mit der Gastfamilie, Einwohnern oder Freunden, hat mir viel beim alltäglichen Umgang mit der Sprache weitergeholfen.
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