Sardegna GmbH

4,76 / 5,00

Basierend auf 1.090 Bewertungen

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Villa Massimo - eine Villa für jedes Wetter

Vom 11.05. bis 25.05. 2019 waren wir zu zweit zu Gast in der Villa Massimo in Portobello, einer weiträumig angelegten und gut gesicherten Ferienanlage an der Küste, mit großem Abstand zwischen den Villen.
Das Wetter entsprach in der ersten Woche dem in Deutschland: „kalte Sophie“. Die großzügig konstruierte Villa, mit einer ebensolchen gediegen-stilvollen Einrichtung, kam dem entgegen. So hatte man z.B. auch aus dem großen Wohnzimmer die Sicht auf’s Meer, wenn man mal nicht auf der Terrasse essen wollte.
Der Weg zum Strand ist unverbaut und kurz. Wer das Auto stehen lassen will, kann dank der relativen Randlage der Villa zu Fuß einen Strandweg bis zum Ort Vignola wandern. Dieser bietet viel Abwechslung und ist im Mai und Juni von den Blüten der „Rosa Marina“ und zahlreichen Mittagsblumen übersäht. Man wandert quasi wie durch einen Steingarten.
Mit dem Auto steht einem die ganze Gallura und Anglona offen, und da bleiben keine Wünsche offen. Als „Wiederholungstäter“ haben wir uns diesmal auf die Archäologie der Bronzezeit – Nuraghen und Gigantengräber – sowie die zahlreichen und z.T. bizarren Granitformationen konzentriert.
Bleibt noch zu erwähnen, dass wir die Küche weidlich genutzt haben und schöne Kontakte mit der freundlichen und hilfsbereiten Verwalterin vor Ort hatten.
C.+U. Till
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4,76 / 5,00

Basierend auf 1.090 Bewertungen

Diese 5-Sterne-Bewertung für Sardegna GmbH wurde am 26.06.2019 auf AUSGEZEICHNET.org verifiziert. Das Unternehmen hat eine Gesamtbewertung von 4,76 von 5 Sternen, basierend auf 1.090 Bewertungen.

C.+U. Till
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Villa Massimo - eine Villa für jedes Wetter

Vom 11.05. bis 25.05. 2019 waren wir zu zweit zu Gast in der Villa Massimo in Portobello, einer weiträumig angelegten und gut gesicherten Ferienanlage an der Küste, mit großem Abstand zwischen den Villen.
Das Wetter entsprach in der ersten Woche dem in Deutschland: „kalte Sophie“. Die großzügig konstruierte Villa, mit einer ebensolchen gediegen-stilvollen Einrichtung, kam dem entgegen. So hatte man z.B. auch aus dem großen Wohnzimmer die Sicht auf’s Meer, wenn man mal nicht auf der Terrasse essen wollte.
Der Weg zum Strand ist unverbaut und kurz. Wer das Auto stehen lassen will, kann dank der relativen Randlage der Villa zu Fuß einen Strandweg bis zum Ort Vignola wandern. Dieser bietet viel Abwechslung und ist im Mai und Juni von den Blüten der „Rosa Marina“ und zahlreichen Mittagsblumen übersäht. Man wandert quasi wie durch einen Steingarten.
Mit dem Auto steht einem die ganze Gallura und Anglona offen, und da bleiben keine Wünsche offen. Als „Wiederholungstäter“ haben wir uns diesmal auf die Archäologie der Bronzezeit – Nuraghen und Gigantengräber – sowie die zahlreichen und z.T. bizarren Granitformationen konzentriert.
Bleibt noch zu erwähnen, dass wir die Küche weidlich genutzt haben und schöne Kontakte mit der freundlichen und hilfsbereiten Verwalterin vor Ort hatten.
C.+U. Till

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