SOS Verkehrsrecht

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Basierend auf 27.843 Bewertungen

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Guten Tag,

die automatische Auswertung hat mir empfohlen, gegen meine Bußgeldbescheid Einspruch zu erheben. Dazu die Bemerkungen, aus der Sie auch die Gründe für meine Bewertung ersehen können.
1. Warum soll ich ein Pauschalhonorar von 500 Euro zahlen, um über Sie einen vielleicht und eventuell erfolgreichen Einspruch gegen einen Bescheid von insgesamt knapp 100 Euro zu erheben (Evt. Gerichtskosten usw. kommen noch dazu)?
2. Ich werde in der Auswertungsmail mit der genannten Empfehlung mit einem völlig falschen Namen angesprochen.
3. Ich bekomme eine weitere Mail mit der Aussage, dass ich ein Telefonat mit Ihnen geführt haben und eine Vollmacht erhalten haben soll. Es gab kein Telefonat, keine konkrete Anfrage, keine Bitte um eine Vertretung oder der Zusendung einer Vollmacht.
4. Würden Sie persönlich einem Büro, einer Kanzlei o. ä. unter den geschilderten Umständen irgendeinen Auftrag erteilen?

Ich gehe trotz der beschriebenen Unzulänglichkeiten davon aus, dass Sie meine Daten nicht weitergeben und der gesetzliche Datenschutz eingehalten wird, also besser funktioniert als Anrede, Mails usw.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Peters
SOS Verkehrsrecht https://www.ausgezeichnet.org/media/69297241b9d1156497035fa8

SOS Verkehrsrecht

4,87 / 5,00

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Diese 1-Sterne-Bewertung für SOS Verkehrsrecht wurde am 30.01.2021 auf AUSGEZEICHNET.org verifiziert. Das Unternehmen hat eine Gesamtbewertung von 4,87 von 5 Sternen, basierend auf 27.843 Bewertungen.

Günter
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Guten Tag,

die automatische Auswertung hat mir empfohlen, gegen meine Bußgeldbescheid Einspruch zu erheben. Dazu die Bemerkungen, aus der Sie auch die Gründe für meine Bewertung ersehen können.
1. Warum soll ich ein Pauschalhonorar von 500 Euro zahlen, um über Sie einen vielleicht und eventuell erfolgreichen Einspruch gegen einen Bescheid von insgesamt knapp 100 Euro zu erheben (Evt. Gerichtskosten usw. kommen noch dazu)?
2. Ich werde in der Auswertungsmail mit der genannten Empfehlung mit einem völlig falschen Namen angesprochen.
3. Ich bekomme eine weitere Mail mit der Aussage, dass ich ein Telefonat mit Ihnen geführt haben und eine Vollmacht erhalten haben soll. Es gab kein Telefonat, keine konkrete Anfrage, keine Bitte um eine Vertretung oder der Zusendung einer Vollmacht.
4. Würden Sie persönlich einem Büro, einer Kanzlei o. ä. unter den geschilderten Umständen irgendeinen Auftrag erteilen?

Ich gehe trotz der beschriebenen Unzulänglichkeiten davon aus, dass Sie meine Daten nicht weitergeben und der gesetzliche Datenschutz eingehalten wird, also besser funktioniert als Anrede, Mails usw.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Peters

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