Alles Top, mein Sohn hatte viel Spaß
Ich war diesen Sommer das erste Mal mit Voyage/ Go Jugendreisen unterwegs, ganz alleine nach Frankreich, obwohl meine Mutter skeptisch war wollte ich unbedingt hin und habe sie schlussendlich auch überzeugt. Bei der Hinfahrt war leider erstmal unklar wo wir uns denn treffen, denn es wurde angegeben Flughafen vor dem Ryanair gebäude, doch dieses existiert nicht mehr, doch dann kam der Bus an und wir waren beruhigt. Ich muss sagen dass die Zelte leider sehr einfach ausgestattet waren, nur die 6 Betten und sonst nichts. Doch die Teamer waren supernett und selbst wenn man alleine reist findet man sehr schnell Freunde und fühlt sich nicht ausgeschlossen. Die Workshops waren vielfältig und man hat immer etwas Zutun gehabt, auch die Ausflüge die man dazu buchen konnte waren den Preis definitiv wert. Dass Essen war lecker und die Regeln EIGENTLICH einfach zu befolgen, obwohl dies leider nicht jeder getan hat.
Mein Bruder und ich fanden die Teamer und das Camp Heino-Personal alle gut. Sie haben jeden Tag tolle Aktionen mit uns unternommen.
Manche Regeln fanden wir doof, zum Beispiel das man in der Kantine etwas essen musste sonst darf man an dem Tag nichts mehr mit unternehmen.
Das Essen von Camp Heino fanden wir schlecht, es hat nur wenige Male geschmeckt. Nicht mal Kakao zum Frühstück.
Die Unterkunft bzw. das Zimmer war für 8 Jungs winzig klein und eng. Obwohl noch 2 größere Zimmer auf der Etage vorhanden, die aber nicht gebucht waren, durften wir bei 35 Grad Sommertemperatur nicht das Zimmer tauschen.
Fazit: Die Teamer und das Camp Heino-Personal waren super, aber wegen der Unterbringung und Verpflegung wollen wir hier nicht noch einmal hin.
Mein Bruder und ich fanden die Teamer und das Camp Heino-Personal alle gut. Sie haben jeden Tag tolle Aktionen mit uns unternommen.
Manche Regeln fanden wir doof, zum Beispiel das man in der Kantine etwas essen musste sonst darf man an dem Tag nichts mehr mit unternehmen.
Das Essen von Camp Heino fanden wir schlecht, es hat nur wenige Male geschmeckt. Nicht mal Kakao zum Frühstück.
Die Unterkunft bzw. das Zimmer war für 8 Jungs winzig klein und eng. Obwohl noch 2 größere Zimmer auf der Etage vorhanden, die aber nicht gebucht waren, durften wir bei 35 Grad Sommertemperatur nicht das Zimmer tauschen.
Fazit: Die Teamer und das Camp Heino-Personal waren super, aber wegen der Unterbringung und Verpflegung wollen wir hier nicht noch einmal hin.
Die online-Buchung ist sehr bequem und schnell gemacht. Wir haben bislang wirklich gute Erfahrungen mit go-jugendreisen gemacht. Die Organisation ist super!
Die Organisation vor der Reise war sehr gut strukturiert und durchdacht.
Das Adventure & Beach Camp ist in je eine Woche in den Bergen und am Meer aufgeteilt. Die Zeit im Bergcamp war einsame Spitze und unvergesslich. Die vielen Aktivitäten waren abwechslungsreich und spannend. Man darf dabei nicht erwarten, dass es außerhalb des Campingplatzes noch viel zu erkunden gibt und seine Ansprüche an Essensmöglichkeiten oder generell Shops senken, da diese nur gering vorkommen.
Ganz anders sieht es dann am Meer, Nautic Almata, aus. Der Wechsel aus "der Pampa" ins "richtige Leben" wieder, war eine große Umstellung. In Nautic gibt es grob gesagt all das, was im Bergcamp Mangelware war. Viele Essensmöglichkeiten, ein großes Sportangebot und ein reges Nachtleben. Hier war es außerdem möglich über "GO" weitere Aktivitäten zu buchen, sodass nie Langeweile aufkommen musste.
Zum Essen und Trinken lässt sich sagen, dass es meist nicht geschmeckt hat. Gerade das Wasser schmeckte einfach nur katastrophal. Fast alle aus meiner Gruppe haben daher häufig außerhalb gegessen und getrunken, was zur Folge hat, dass natürlich auch ein Großteil des Geldes nur für Essen draufgeht.
Allgemein lässt sich sagen, dass die Sportangebote sehr gut und abwechslungsreich waren, ich mir aber eine bessere Verpflegung gewünscht hätte.
Für unseren Sohn sehr spontan eine Woche Le Pin Sec 18...21 Jahre gebucht.
Wegen der Kurzfristigkeit war der geordnete Postweg für alle Formulare
nicht mehr möglich. Es war aber alles per Mail und Online-Überweisungs-Beleg-PDF
machbar.
Bei mehreren Nachfrage-Telefonaten kam man immer direkt durch (!) und hatte
eine freundliche und hilfbereite Stimme am Ohr. Auch der Informationsfluss zwischen den (wechselnden)
Beraterinnen war erstaunlich durchgängig und verlässlich, wir mussten unsere "Geschichte"
nur einmal erzählen..
Und dann kam noch der Alarm von unserem, Sohn:
"Portemonnaie verloren, brauche Geld...".
und das dummerweise am Samstag.
Auch hier: Der GO-Taschengeld-Service funktioniert und hat unseren Sohn binnen
zwei Stunden (!) wieder "flüssig gemacht" und die Eltern wieder entspannen lassen:)
Unser Sohn kam mit guter Laune zurück. Organisation vor Ort gut. Essen gut. Surfen klasse.
Das alles verdient ein dickes DANKE an das GO-TEAM!!!
Wir als Eltern waren mit der Gesamtorganisation und Information dieser Reise sehr zufrieden. Der Ablauf der An- und Abreise war ebenfalls problemlos.
Die Internetseite mit allen Möglichkeiten sehr umfangreich, insbesondere der "persönliche Bereich".
Unser Sohn fährt gerne wieder.
gute, übersichtliche Internetseite mit jugendgemäßen Angeboten! Mein Sohn (17) fährt das 1. Mal mit einer Jugendreise mit, nachdem ihn der Inetrnetauftritt und das Angebot überzeugt hat. Gutes Preis/ Leistungsverhältnis! Freundlicher Telefonservice am Sonntag mit kurzfristiger Umbuchung des Abfahrtsortes! Klasse!
Ich war vom 22.7. - 29.7.in Grömitz mir hat es super gefallen...
Das lag aber nicht wirklich an der Reise, sondern an den anderen Kindern bzw. Jugendlichen ,die ich dort kennengelernt habe.
Das kann man ja leider nicht beeinflussen...
Bei der Hinfahrt war es etwas schlecht organisiert ...Beim Umstieg musste man ne halbe Stunde warten und durfte noch nicht einmal auf die Toilette gehen, weil die Betreuer nicht wussten,wann der Bus kam.
Dann im Camp angekommen musste man sich erstmal anmelden (man hat seinen AI Becher bekommen und ein Armband zur Erkennung ) Dann war ein großes Meeting bei dem man gesagt bekommen hat,wer welchen Betreuer hat und in Gruppen aufgeteilt wurde,mit der man jeden Abend ein Meeting hatte,bei dem Informationen für den nächsten Tag mitgeteilt wurden.
Ansich war das Camp aber sauber und schön.Es gab einen Kiosk,an dem man Getränke und Süßigkeiten kaufen konnte .
Die Betreuer waren super nett und man konnte mit ihnen Spaß haben...
Was mir aber nicht gut gefallen hat, war das Essen. (Morgens gab es immer Brötchen und Müsli das war eigentlich vollkommen ok.Mittags gab es Brot,dass mit Käse und Wurst überbacken war oder Brötchen vom Morgen.Abends gab es dann immer die warme Speise ,die immer unterschiedlich war .Vor allem im Geschmack... Teilweise schmeckte es gar nicht und teilweise sehr gut.) Wenn man wollte konnte man sich bei der nahegelegenen Pizzaria Pizza holen und im Camp essen.
Die Zeiten für die Workshops wurden nicht genau gesagt,sodass man nicht wusste ,wann welcher Workshop ansteht.
Die Aktionen waren auch Ok. Der Hansa Park war super jedoch ein bisschen kurzer Aufenthalt ...beim Stand up paddling musste man bis zum anderen Ende der Promenade laufen...Beim Ride & Bike musste man erst fast eine Stunde mit teils viel zu kleinen Fahrrädern fahren bis man am Reitstall war... Bei der Windsurf Schnupperstunde hat man mit dem Segel nur auf dem Boden geübt und ist nur mit dem Board aufs Wasser gegangen. Aber im Großen und Ganzen haben die Aktivitaten Spaß gemacht.