Die Reise ‚Ein Land - zwei Völker‘ ist unbedingt empfehlenswert. Das Programm ist gut durchdacht, vielfältig und ausgewogen. Es gewährt profunde Einblicke in Politik, Gesellschaft und Kultur des Landes und setzt Glanzlichter mit spannenden Begegnungen mit Juden, Christen und Moslems, Israelis und Palästinensern. Die Qualität der Hotels und Gästehäuser variiert, ist aber durchweg akzeptabel. Ein knorriger, aber sehr engagierter und umfassend gebildeter Reiseleiter und versierte sowie stets pünktliche Busfahrer machen die Rundreise zu einem großartigen Erlebnis.
Das Lob geht an Sie: Die Reise war wieder sehr gut organisiert! Flüge, Transfers etc., alles hat ausgezeichnet funktioniert. Die Auswahl der Hotels, die Sie für uns getroffen haben (das Eyal in Jerusalem, das Yam Hotel in Tel Aviv) war hervorragend: Genau unser Geschmack, kleine, hübsche individuell ausgestattete Hotels: Service und Lage - Top!
Unter der Negevtour haben wir uns allerdings etwas anderes vorgestellt. Sie war für uns auf vier Highlights beschränkt:
1. Das Wiedersehen mit Herrn Zohar 2. Die Wanderung durch den En Avdat Nationalpark
3. Die Besichtigung der Nabatäerstadt Avdat 4. Das Essen bei dem Beduinen mit anschließender gemeinsamer Jeeptour.
Sonst haben wir wirklich mehr „Natur Pur“ erwartet. Der Fokus der Tour war stark auf das Thema „Forschung und Technik“ ausgerichtet. Dementsprechend waren die Aufenthalte auf z.B. einer Wüstenfarm, in den Gewächshäusern der Universität Sde Boker, dem Ramon Visitor Center und einem Winzer zu lange und verbunden mit ausführlichsten Filmbeiträgen, über Bewässerung, Fauna, Flora, Raumfahrtprogramm etc., unterstützt von Vorträgen der zuständigen Mitarbeiter. Zweifellos sehr interessant und wichtig, aber für uns zu viele detaillierte Informationen. So entstand der Eindruck, dass man länger in stark klimatisierten, geschlossenen Räumen verweilt, als sich im besten Wüstenklima zu bewegen und die überwältigende Landschaft zu genießen. Zudem hätten die Erklärungen des Reiseleiters zu og. Themen für die Gruppe genügt.
However - wir beide waren wieder total begeistert von Israel, seinen Menschen und der großartigen Landschaft. TEL AVIV ist ein Traum mit seinen Stränden, Boulevards, kulturellen Angeboten und nicht zu vergessen dem ESSEN!!! IJO empfehle ich auf jeden Fall als Reiseveranstalter weiter, - keine Frage! Die Negevtour in der Form würde ich eher Ingenieuren und Biologen empfehlen ;-). Wir erwägen nächstes Jahr nach Jordanien zur fahren, dann soll es aber erneut eine Wanderreise werden. Das ist wohl für uns die bessere Variante - dann melde ich mich wieder bei Ihnen, und verbleibe bis dahin mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen aus Köln
Eine sehr schöne und wahnsinnig interessante Reise ist leider viel zu schnell zu Ende gegangen.
Aus meiner Sicht war alles sehr gut organisiert. Die Hotels waren überwiegend sehr schön - zu verbessern gibt es sicher überall ein wenig.
Hervorzuheben war unser Reiseleiter in Israel Eitan Kessler!! Sein Wissen, seine Erzählungen und Erfahrungen über das Land und die Leute, einfach toll!!
Teilweise fand ich die Zeit etwas knapp. Man "jagte" von einer Stelle zur nächsten, ich hätte an der einen oder anderen Stelle gerne mehr Zeit verbracht, um die Dinge auf mich wirken zu lassen. (Z. B. ein freier Tag zur Verfügung in Jerusalem)
Der jordanische Reiseleiter hatte es da dann auch etwas schwer mitzuhalten. Seine Deutschkenntnisse waren gut, seine Erzählungen aber manchmal etwas schwer nachzuvollziehen, was ihm sodann wenig Aufmerksamkeit der Gruppe einbrachte. Aufgrund der Wetterlage in Petra wurde der Reiseablauf etwas umgestellt, jedoch ohne Nachteile. Ich weiß gar nicht, ob wir überhaupt was ausfallen lassen haben.
Alles in allem gehört die Reise aber zu einer meiner schönsten, die ich unternommen habe. Vielen Dank!!
Europa war eine phönizische Prinzessin - mich zog es im warmen November an die Weltkulturerbe-Stätten unserer Zivilisation. Die einwöchige perfekt organisierte Kleingruppentour ermöglichte authentische Einblicke in die Jahrtausende alten kulturgeschichtlichen Schichtungen und die moderne, multireligiöse Gegenwart- Phönizier, Perser, Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen, Franzosen, Araber, Juden haben in Friedenszeiten und Kriegen ihre Spuren hinterlassen. Byblos, Tyrus, Sidon waren ob ihrer Lage am Mittelmeer seit vorbiblischen Zeiten bedeutende Handelszentren, Eindrucksvolle Tempelanlagen für Baal und Astarte liegen seit vorchristlicher Zeit unter dem weiten Himmel am Meer und im Gebirge. Wir erkundeten, kenntnisreich begleitet von unserem perfekt deutsch sprechenden Reiseführer William, römische Nekropolen, das besterhaltende Hippodrom mit Kaisertribüne, Kreuzritterburgen, die moderne Innenstadt von Beirut, fuhren im Kleinbus mehrfach hoch in die Libanonberge mit ihren maronitischen Klöstern und Einsiedeleien, unzähligen Sommerhäusern im italienischen Stil aus Kalkstein mit roten Dächern und Chalets für die schneehungrigen Touristen aus den arabischen Nachbarstaaten. Dann spazierte ich zwischen tausendjährigen Zedern, die wie riesige Schirme in einer Höhe zwischen 1500 und 2000 m nur noch an wenigen Orten zu bestaunen sind. Wir durchfuhren die fruchtbare Bekaa (Ebene) und besichtigten die gewaltigen Tempelanlagen für Baccus(!), Jupiter und Venus im heute schiitischen Baalbek, Wir durchstreiften die Ruinen von Anjar, der einstigen Sommerresidenz der Umaiyaden aus dem nahen Damaskus, und den Sommerpalast des ersten libanesischen Emirats in Beiteddine im wunderschönen Shouf-Tal, das mehrheitlich von Drusen bewohnt wird. Herausragend waren für mich zudem der morgendliche Besuch in der gewaltigen Jeita-Tropfsteinhöhle (!) und die Präsentation der wertvollen Artefakte im Nationalmuseum von Beirut.
Die Verpflegung und der Service in beiden Hotels - in Beiruts Hauptstraße Hamra und direkt am Meer in Byblos - waren sehr ansprechend. Nur die Flugzeiten über Frankfurt/Main waren äußerst ungünstig.
Die Abholung war etwas chaotisch, wir könnten niemanden von der partneragentur finden, lag Vieleicht daran, dass die Dame Schilder für mehrere Veranstalter hatte. Das war unübersichtlich. Die große Reisegruppe (41 Personen) war aus diversen Veranstaltern zusammengesetzt, was ich so noch nie hatte.
Die Unterbringung war soweit in Ordnung, z.T. Hotels sehr laut, durch Straßen- oder klimaanlagenlärm.
Reiseleitung war sehr gut.
Mir persönlich war die Gruppe viel zu groß. Leider war Israel von Touristen überschwemmt, aber das kann man natürlich vorher nicht wissen.
Hallo,
die Reise hat mir sehr gut gefallen und der Reiseleiter war sehr kompetent.
Was ich nicht gut, ja unmöglich fand, war der Empfang durch einen unhöflichen Mitarbeiter der Agentur in Beirut. Wir wurden ohne irgendwelche Erklärungen (wann AE oder wann am nächsten Morgen es losgeht mit der Rundreise). Wir saßen alle dann beim AE und waren sehr unangenehm überrascht.
Eine andere Unverschämtheit empfand ich, dass ich bei der Abreise im „Plaza Hotel“ Beirut für die verbrauchten Teebeutel umgerechnet 18.- Euro zahlen musste. Unglaublich, sowas habe ich weltweit nicht erlebt (und ich bin viel unterwegs) Minibar okay, aber dass für die offen (ohne Hinweis auf die Kosten) daliegenden Teebeutel und die Benutzung des Wasserkocher Geld verlangt wird - unmöglich!!!!
Gerne verreise ich wieder mit Ikarus Tours aber ich hoffe ich erlebe og Vorfälle nicht nochmal.
Mit freundlichen Grüßen
Hedy
Es hat alles wunderbar geklappt; die Flüge, die Transfers, die Hotels - alles hat gepasst.
Vor allem die Unterbringung im Kibbuz direkt am See Genezareth war klasse. Die Parallelgruppe war in einem Kibbuz im Norden untergebracht und hatte nicht mal Sicht auf den See. Das war für uns schon ein ganz besonderes Erlebnis.
Ein ganz kleines Manko waren die schwachen Deutschkenntnisse unseres Reiseführers; ich kam gut damit zurecht; andere fanden es schon anstrengend. Aber er war kompetent und freundlich und das war für mich wichtig. frDie zusätzlichen Tag in Tel Aviv waren auch super. Das Hotel in Strandnähe können wir auch weiterempfehlen. Besonders hat uns der Pool auf dem Dach gefallen.
Also nochmal herzlichen Dank für alles.
Mit einer angenehm kleinen Reisegruppe durfte ich herrliche kulturelle Schätze entdecken und war begeistert von der ehrlichen Gastfreundschaft der libanesischen Bevölkerung. Besonders im Hotel in Byblos, wo ich direkt am Meer mit herrlicher Aussicht zwei Nächte übernachtete, wurde ich kulinarisch sehr verwöhnt. Der Hotelbesitzer persönlich kümmerte sich um das Wohl seiner Gäste und seine Freude über deren Zufriedenheit war ansteckend.
Es gab lediglich ein paar negative Punkte, die jedoch nicht in der Verantwortung der Reiseleitung standen: Im Libanon gibt es ein großes Müllentsorgungsproblem, so dass man/frau überall auf (vor allem Plastik-) Müll stößt. In der Nähe von Baalbek müssen viele syrische Flüchtlinge in menschenunwürdigen Behausungen leben, was mich sehr zum Nachdenken brachte - eine Lösung des Problems habe ich aber auch nicht parat.
In jedem Fall ist die Reise empfehlenswert. Der Reiseleiter verfügte über sehr gute Deutschkenntnisse und setzte unverzüglich Verbesserungsvorschläge um. Der Reisebus war komfortabel und für die kleine Gruppe überdimensioniert, so dass jede*r viel Platz hatte.
Wunderbar, dass ich mich persönlich von den Schönheiten des Landes überzeugen konnte, die die Negativschlagzeilen und das allgemeine extrem explosive Bild über den Libanon (Bürgerkrieg, Spannungen mit Israel etc.) überstrahlen und ins rechte Licht rücken konnten. Ich habe mich in diesem Land sehr wohl gefühlt.
Durch eine geplante Reise unseres Dekanats sind wir auf den Libanon aufmerksam geworden. Durch Zufall haben wir die Seite von IJO Reisen entdeckt und mit Frau Lorenz Kontakt aufgenommen und ruck zuck hatten wir die Reise gebucht.
Unterkünfte waren in Beirut und Byblos. Das Hotel in Beirut war okay, das erste Zimmer roch muffig, das zweite Zimmer war revoviert und schön. Das Frühstück war einfach, das Abendessen war sehr umfangreich, wobei es sich teilweise wiederholte.
Das Hotel in Byblos war toll. Das Zimmer war schön und bot einen tollen Blick auf das Meer. Das Frühstück war einfach, aber das Abendessen war supergut und sehr reichhaltig.
Landschaftlich hat der Libanon Wüste, grüne Regionen und auch Berge mit toller Aussicht. Die Ausflüge zu historischen Stätten waren sehr interessant.
Angenehm war, dass die Gruppe aus lediglich sechs Personen bestand.
Anfangs hatten wir das Gefühl, dass unser Reiseguide durch die historischen Anlagen durchhetzt, so dass keine Zeit blieb, um sich selbst einzelne Bereiche in Ruhe anschauen zu können. Die hatten wir aber am zweiten Tag angesprochen und ab da verlief der Urlaub dann gut.
Mein Mann und ich waren ganz begeistert und wir haben sehr gute Erinnerungen an diese Klassische
Rundreise. Unser Reiseleiter Rafi Burger konnten uns viel Hintergrundwissen ueber das Land vermitteln
Wir haben sehr viele Orte im Land gesehen, die uns wichtig erschienen. Wir sind fest entschlossen, wieder
Nach Israel zu reisen und uns einige Gegenden mit noch mehr Zeit zu erleben.
Mir waren Haifa, Akko und Yad Vashem sehr wichtig. Von Tel Aviv haben wir einen sehr fluechtigen
Eindruck, den wir vertiefen moechten.
Die Unterkuenfte waren in Ordnung und das Essen in Buffetform ueberall gut. Die Fahrt ueber den See
Genezareth haben wir nicht ganz so genossen, weil sie in der groessten Mittagshitze stattfand.
Dafuer waren wir an diesem Tag sehr frueh auf den Golanhoehen und hatten nicht so viel Konkurrenz durch
Andere Touristengruppen. Auf den Golanhoehen hat Rafi Burger von seiner Soldatenzeit waehrend des
Sechstagekrieges berichtet - fuer uns sehr interessant, weil wir bisher nur die Aussenperspektive kannten.
Mit freundlichen Gruessen und vielem Dank fuer dieses schoene Reiseangebot,