Ich benutze lexoffice als Einzelunternehmer und habe auch andere Anbieter ausgiebig getestet.
Neben lexoffice gibt es vielleicht noch 1-2 Marktbegleiter, die auf einem ähnlich hohen Niveau mithalten können und zum Teil auch noch das ein oder andere Feature (z.B. eine Projektverwaltung mit Kostenauswertung) bieten.
Keines der mir bekannten Tools ist aber in der Lage, die EÜR direkt in ein Steuerprogramm zu übertragen, für den Fall, dass man sein Business ohne Steuerberater betreibt, was für viele Freelancer und Einzelunternehmer ein enormer Vorteil ist und hohe Kosten spart!
Wirkliche Fehler habe ich bei lexoffice noch nicht entdeckt und wenn mal etwas nicht richtig funktioniert hat, wurde mir über die Hotline oder den Support in der Regel immer eine authentische und ehrliche Antwort gegeben zum Problem und der voraussichtliche Dauer, bis es behoben ist.
Auch als Selbstständiger hat man mit EU-Steuererklärungen oder sogar Käufen und Verkäufen aus und in Drittländer zu tun, muss Reisekosten abrechnen oder hat womöglich einen Firmenwagen! Dabei ergeben sich Fragen - z.B. wie man die Belege aus der einfach-reisekosten.de app einfügt UND den Hotelbeleg. Ich habe dafür keine Lösung gefunden, obwohl das bestimmt machbar ist.
Gleiches gilt für einen bereits angeschafften Firmenwagen, der kreditfinanziert wurde (allerdings vor der lexoffice - Zeit), es gibt jedoch keine Möglichkeit den Saldovortrag auf das Kreditkonto zu buchen.
Überhaupt, welches Konto habe ich da vor mir, wenn ich auf Konto 0630 buchen möchte? Der Titel der von lexoffice vorgeschlagenen Gegenkonten ist leider unaussagekräftig, also brauche ich - erneut - den Support.
All diese Fragen, gehören möglichst umgehend beantwortet, anderenfalls stimmt die Monatsübersicht nicht - und damit die UStVoranmeldung.
Auf die Antwort meiner momentanen Fragen warte ich seit über 2 Wochen - OHNE JEDE REAKTION.
Das ist unbefriedigend.
Sobald sevDesk die Zusammenfassenden Meldungen anbietet, werde ich wechseln. Oder ich gehe zurück zum Wiso Steuersparbuch, selbst das funktionierte besser und kostet unter 25€ IM JAHR.
Arbeiten jetzt seit Jahren mit Lexoffice. Bis vor kurzem war alles in Ordnung, Support hat sich zurück gemeldet, alles lief korrekt. Nun aber ist es seit einigen Monaten so, dass Buchungen falsch angezeigt werden, es werden Belege nicht angezeigt, z.B. die nicht zugeordnet wurden bei bestimmten Auswahlkriterien, wie Monat und dann Anzeige der nicht zugeordneten Belege. Paypal Buchungen werden 2 bis 3fach angezeigt, bei einer Buchung, ... Support meldet sich mittlerweile gar nicht mehr, bei den Nachrichten steht immer nicht gelesen, d.h. die Nachrichten werden nicht einmal gelesen! Ich denke bei einem so ernsten Thema, wie es die Buchhaltung ist, ist das System von Lexoffice mittlerweile absolut nicht mehr empfehlenswert. Finde ich persönlich sehr schade, da ich die Einfachheit der Bedienung, der gute Support und die Darstellung immer als sehr positiv gesehen habe.
Wir arbeiten seit knapp zwei Jahren mit LexOffice - und sind sehr zufrieden. Nahezu alles selbsterklärend. Es nimmt einem sehr viel Arbeit ab! Klare Empfehlung
Haben in den letzten Tagen über 8.000 Buchung durchgeführt. Hätte ich mit Sevdesk nie geschaft.
Erfüllt voll seinen Zweck!
Auf meine Fragen wurde vom "Kundenservice" nur schleppend oder sogar gar nicht geantwortet. Eine Entschuldigung gab es keine. Dabei sind meine Fragen wesentlich entscheidend, ob das Programm als Selbständiger überhaupt sinnvoll nutzbar ist.
Als Mankos musste ich in der kleinsten und sogar der zweitgrößeren Bezahlversion feststellen:
Es gibt keine Übersicht oder Liste der herangezogenen Buchungen für einen gewählten Zeitraum. Die Grafik der Einnahmen und Ausgaben kann ich also nicht konkret nachvollziehen bzw. Fehler finden, sollte etwas falsch verbucht sein. Die Belegübersicht reicht leider auch nicht aus, da Verbuchungen auch über Kategorisierung von regelmäßigen Zahlungen geschehen, die ich im Einzelfall gar nicht nachvollziehen kann. Ich kann mir auch nicht selbst einen monatlichen oder jährlichen Überblick über meine Zahlungen verschaffen, sondern bin für alles auf einen Datenexport und eine Auswertung durch meinen StB angewiesen.
Ich bin seit geraumer Zeit Kunde von Lexoffice und nutze die Software schon viele Jahre. Lexoffice ist an sich kein schlechtes Programm. Es gibt viele nützliche Optionen, die einem die Buchhaltung, vor allem als Einzelunternehmer, leicht machen.
Für kleinere Unternehmen scheint diese Software allerdings nicht geeignet zu sein.
Warum ich aber nur einen Stern gebe ist der massiv schlechte Support. Vor ein paar Jahren hatte man innerhalb von ca. 48 Stunden eine Antwort. Heute kann man mehrere Woche warten und dann ist das Problem meist immer noch nicht gelöst und die Support-Mitarbeiter diskutieren mit einem rum.
In meinem Fall geht es darum, dass es bei Lexoffice nicht möglich ist, in der Netto-Eingabemaske einen Bruttobetrag von 13,50€ auszugeben. Eigentlich muss man dafür 11,34€ Netto eingeben. Je nach Rundungslogik der Software kommen dann aber inkl. MwSt. 13,49€ oder 13,51€ (bei 11,35€) heraus. Es ist also nicht möglich einen Betrag in Höhe von 13,50€ auszugeben. Problematisch wird es dann bei der Zuordnung der Zahlung. Angenommen der Kunde hat im Online-Shop, für einen Artikel, 13,50€ mit PayPal bezahlt. Diese Summe wird dann auch in Lexoffice angezeigt. Da man aber keine Rechnung in Höhe von 13,50€ schreiben kann, kann man auch keinen Beleg zuordnen, ohne das Lexoffice meckert und die Differenz in Höhe von 0,01€ bemängelt. Meiner Meinung nach ein klarer Fehler im Code der Software. Der Support kommt mit wirren Lösungsvorschlägen die teilweise gar nicht logisch sind.
Lange Rede - kurzer Sinn - der Support ist unterirdisch und die Software nicht mehr das Geld wert!
Der Support hilft leider bei einer ungeklärten Abbuchung nicht weiter. Viele unfreundliche Mitarbeiter am Telefon, aber niemand hilft. Bleibt nur der Rechtsweg, um zu klären, wieso Haufe Lexware Geld vom Konto abbucht. Denn Haufe Lexware selbst hat keine Ahnung wieso und wofür hier abgebucht wurde und kann nichts klären.
UPDATE: Nach mehreren Beschwerden (telefonisch, E-Mail und Facebook) wandte sich eine Mitarbeiterin von Haufe an uns. Diese Mitarbeiterin war bemüht und freundlich. Haufe konnte uns somit 10 Tage nach Abbuchung mitteilen, dass der Betrag tatsächlich fehlerhaft bei uns abgebucht wurde und hierfür keine Autorisierung bestand. Unsere Bank hat aufgrund unserer Anforderung den Betrag an uns zurücküberwiesen.
Insgesamt ein sehr unschönes Erlebnis, insbesondere wenn man bedenkt, dass gerade Haufe im Bereich Buchhaltung und Finanzwesen doch unterrichtend seit vielen Jahren auf dem Markt agiert und eigene Software hierfür anbietet.
Für uns bleibt nach dieser Erfahrung der starke Wunsch nach einem Austausch der Telefon-Hotline. Wir können uns bei aller Liebe nicht vorstellen, dass ein derart desinteressierter, teils beleidigender und ständig einfach auflegender Telefonsupport im Interesse von Haufe liegt. Ganz besonders wenn doch der Kunde schon versucht, Fehler von Haufe zu recherchieren, bei denen es immerhin um finanzielle Schäden geht.
Ich arbeite nun seit einiger Zeit mit Lexoffice und bin mehr als zufrieden. Hiermit verwalte ich meine Beratertätigkeiten und zwei Kapitalgesellschaften. Mein Steuerberater ist durch die Integration mehr als zufrieden: Weniger Arbeit für sein Büro, geringere Kosten für mich. Außerdem wird dieses Tool ständig erweitert. Was ich sehr schätze ist die reibungslose Integration mit meinen Konten in der solaris AG (Kontist und Penta) und die Umsatzsteuervoranmeldung mit zwei Klicks. Was will man mehr für den Preis?!
Man kann zwar viele Nutzer anlegen, aber eine ordentliche Rollenteilung und richtige Zugriffsrechteverwaltung gibt es nicht. Mitarbeiter, die Angebote, Auftragsbestätigungen & Rechnungen schreiben können/sollen, sehen auch die gesamten Finanzdaten des Unternehmens. Somit nur für 1-Personengesellschaften geeignet, aber ganz sicher nicht für KMU und Mittelständler.
Deutschland ist Exportweltmeister - aber diese Software kann nicht mit mehreren Währungen arbeiten. Unser Unternehmen lebt aber vom Export... Und wir schreiben auch Rechungen in USD und GBP.
Der Kontenrahmen ist sehr beschränkt und nicht über die Buchungskontennummern ansprechbar - stattdessen werden einem Kontenbezeichnungen zur Auswahl angeboten, bei denen der Unterschied nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Man kann nur mit "Trial & Error" arbeiten. Eine Erweiterung/Anpassung des Kontenrahmens ist auch nicht möglich.