EF Sprachreisen – Erfahrungsberichte & Bewertungen (2026)
Gesamtbewertung im Überblick
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Score nach Quellen (AUSGEZEICHNET)
- AUSGEZEICHNET.org: Sehr Gut (4,67 / 5,00) von 730 Bewertungen ansehen
Kundenfeedback (Alle 730)
Neuste Bewertungen (2026)
Ich habe den Intensivkurs für drei Wochen gebucht und vorher keinen offiziellen Japanischunterricht.
Es war mir unheimlich wichtig, in diese Reise einen Sprachkurs integriert zu haben und, meiner Meinung nach, hatte EF dafür das beste Programm!
Ich habe mir viele vergleichbare Agenturen angesehen und möchte diese natürlich nicht schlechter machen, aber für mich war kein Angebot so ersichtlich und umfassend wie das von EF.
Ich hatte ein tolles Beratungsgespräch im nächstgelegenen Büro in Düsseldorf und über die Monate nach der Buchung immer Ansprechpartner, die mich zeitnahe, vor der Reise, beraten haben.
Während meines Aufenthalts traten natürlich ab und an mal kleine Hürden auf, da ich mich in einem völlig neuen Land wiederfand, aber das EF Team vor Ort war so freundlich und hilfsbereit, dass ich mich immer unterstützt gefühlt habe! So passierte es mir, dass meine Kreditkarte im Ausland plötzlich gesperrt worden ist, und mir mehrere jüngere Mitarbeiter einfach ein wenig ihrer freien Zeit schenkten um mit mir Möglichkeiten zu finden, wie mir meine Eltern Geld schicken konnten.
Über den Service und die Sorgsamkeit oder die Organisation lässt sich meinerseits absolut nichts Negatives sagen :) Die Lehrer waren für mich ein absoluter Traum, denn sie waren motiviert uns mit viel Spaß ihre Kultur und Sprache zu vermitteln! Ich habe mich sehr angestrengt und immer nach Extraaufgaben gefragt, weshalb ich auch, zu meiner großen Freude, schnell einmal ein Level aufgestuft wurde.
Wie ich schon sagte, kam ich ohne richtige Japanischkenntnisse an und ich konnte mich vor allem in Läden und Restaurants aber auch auf der Straße, wenn ich mal nach dem Weg fragen wollte, sehr schnell mitteilen!
Die Beratung und der Umgang mit meinen Fragen und Ängsten als Mutter, die ihr Kind in die Welt entlässt war sehr kompetent und einfühlsam.
Auch den geduldigen Umgang, :-) , mit diversen Änderungen, Hin und Her`s, muss ich lobenswert erwähnen.
Die Buchung ist jetzt fast abgeschlossen und jetzt erwarten wir voller Vorfreude wann es endlich losgeht.
Neuseeland, Auckland, 6 Wochen Intensiv Jugendkurs mit vielen tollen Ausflügen. ein Abenteuer!!
Werde berichten wie es war, wenn mein Kind wieder zurück ist.
Ich habe in einer der drei Residenzen von EF vor Ort gelebt und habe dort viele neue Freundschaften mit Studenten aus der ganzen Welt schliessen können.
Es war eine Erfahrung, an die ich mich gerne zurückerinnere. Der Unterricht war sehr gut gestaltet und hat mir ermöglicht, während der kurzen Zeit effizient an meinem Englisch-Kenntnissen zu arbeiten und diese steig zu verbessern. In der Schule gilt die Regel es wird nur Englisch gesprochen, was den Lernprozess deutlich unterstützt.
In der Schule gibt es unterschiedliche Klassen, welche sich nach dem Englisch-Level der jeweiligen Studenten orientiert. Man hat jeden Tag 3 Stundenblöcke á 80 Minuten die sich auf den Vormittag oder Nachmittag verteilen. Zudem werden täglich eine Vielzahl von EF-Aktivitäten angeboten, um das Land, die Stadt, die Menschen und die Kultur kennenzulernen. Außerdem unterstützte das EF-Personal auch dabei eigene Aktivitäten zu planen. Aktivitäten von EF sind bspw. eine 3 tägige Garden Route Tour mit Safari, Kayaking etc.
Mir hat diese Reise nicht nur Sprachlich viel gebracht und kann nur eine Reise mit EF zusammen weiterempfehlen.
Der erste Schultag bestand hauptsächlich aus einer Einführungsveranstaltung und verschiedenen „Kennenlernspielen“. Anschließend haben wir unseren eigenen Stundenplan erhalten, der je nach Haupt- oder Intensivkurs, etwas länger oder kürzer war und die gewählten Spins enthielt. Der Unterricht war sehr vielfältig und bestand aus Frontalunterricht, IPad- und Computerstunden sowie Präsentationen. Des Weiteren wurden von der Schule verschiedene Touren organisiert, zu denen neben Besichtigungen auch Sportveranstaltungen und Kochabende gehörten. Außerhalb der Schule haben wir viel zusammen unternommen, um so viel wie möglich von Barcelona zu sehen. Wir haben von unseren Lehrern regelmäßig Tipps für gute Restaurants und interessante Orte erhalten, sodass wir die Stadt auch außerhalb der Touristenplätze entdecken konnten. Insgesamt musste ich jedoch feststellen, dass ich auch nach sechs Wochen noch nicht alles gesehen hatte und werde auf jeden Fall wiederkommen. Alles in einem war es einfach eine super Zeit, die ich niemals vergessen werde! Und daher würde ich jederzeit wieder mit EF verreisen.
Ich heiße Natascha und hatte das vergnügen ganze drei Monate in Miami Beach zu leben und zu lernen durch die Sprachschule EF. Das Buchen des Kurses war, nach langem überlegen mit meiner Betreuerin von EF, sehr leicht. Ich hatte mich für den Hauptkurs entschieden, da es mir wichtig war neben dem lernen auch vieles von der Stadt zu erleben. Es gab unglaublich viele Aktivitäten an denen man sich beteiligen konnte (Universal Studios, Key West, Everglades, etc.) und die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und immer hilfsbereit. Der Unterricht wurde stets kreativ und gut strukturiert umgesetzt von den Lehrkräften, was schon etwas heißen soll! Es kamen nämlich wöchentlich neue Schüler in die Klassen hinzu weswegen man als Lehrkraft sehr flexibel sein musste um stets einen angeregten Unterricht zu gestalten.
Die verschiedenen Unterkünfte in Miami Beach waren ok für mich, aber andere hatten sehr hohe Ansprüche an Ihre Zimmer weswegen diese dann unglücklich waren. Es kommt immer auf die Person an, von daher kann ich dahingehend kaum Feedback geben, aber für mich waren die Zimmer in Ordnung. Es gab genügend Steckdosen, das Badezimmer war geräumig und die Zimmer wurden zwei mal die Woche gereinigt von den Reinigungskräften.
Was mir wirklich gefallen hat waren die drei Minuten gehweg zum Strand, welcher genau hinter der Schule ist. Das Meer war sehr angenehm und der Strand sauber, wenn man von den ein oder anderen Algen absieht. Auch der Pool (ebenfalls hinter der Schule) bietete eine Möglichkeit zum entspannen.
Desweiteren befand sich mit nur 20 Minuten gehweg eine Einkaufsstraße genau in der Nähe von EF. Neben bekannten Marken fand man auch viele Einheimische Geschäfte und mehrere Lokale zum entspannen.
Ich habe während meines Aufenthalts viele neue Freunde aus aller Welt gefunden mit denen ich auch jetzt noch kontakt halte! (Darunter auch die ein oder andere Lehrkraft haha :D) Was ich euch mitgeben kann ist dies: wenn ihr wirklich euer Englisch verbessern wollt, solltet ihr mindestens 6 Wochen buchen! Alles darunter war meines Erachtens nach eher wie ein Urlaub mit etwas Schule. Ich war 12 Wochen drüben und meine Aussprache und Vokabular hat sich definitiv verbessert! Man braucht einfach Zeit um sich umzustellen und nur noch Englisch zu reden, und eine Verbesserung habe ich erst dann wirklich wahrgenommen. Auch solltet ihr versuchen nicht Zuviel mit anderen in eurer Muttersprache zu sprechen (ich weiß, das macht man gern und geht einfacher...). Ich selbst habe natürlich auch die ein oder anderen Freunde aus Deutschland oder der Schweiz gehabt und mit denen in deutsch geredet, aber an vielen Punkten haben wir versucht uns nur in Englisch zu unterhalten und es auch spaß gemacht :)
Ich empfehle euch eine reise mit EF zu machen. Ihr erlebt eine neue Kultur und lernt noch was dabei, besser geht's doch nicht ;)
Am Anfang ist man doch etwas aufgeregt wenn man auf Malta angekommen ist. Landschaft, Architektur und die Sprache haben die Prägung der Nachbarländer Italien und Nordafrika. Am besten ist es den von EF angebotenen Abholservice zu buchen, dann kann auch nichts schiefgehen. Es gibt in der Regel ein erstes Zusammentreffen der vielen internationalen Schüler bei der Willkommenseinweisung und einer Führung durch die Hauptstadt Valetta - alles organisiert durch EF. Es stellt sich schnell heraus, das unser staff sehr gutes Englisch spricht und alle Mitarbeiter ihr Bestes geben um auf die Fragen der Neuankömmlinge einzugehen. Meine Gastfamilie ist ebenfalls hilfsbereit und ich habe Glück, denn meine accommodation ist nicht weit vom Campus entfernt. Insgesamt ist der Ort St. Juliens mit dem angelegten Standstrand, Bars und Restaurants ganz nett und auch durch die viele Buslinien sehr gut angebunden.
Der Unterricht wird nach jeweiligem Bedarf und Anfrage gegeben. Bücher werden entsprechend des Niveaus verteilt, es besteht die Möglichkeit ein Sprachlabor (ilab) aufzusuchen. Die Lehrer sind sehr freundlich und der Unterricht nicht langweilig. Über mein Portal habe ich die Möglichkeit meine Schulstunden und die Räume abzurufen, sowie mich für die verschiedenen Ausflüge zu registrieren, die angeboten werden. Die Schule ist insgesamt modern ausgestattet, bietet viele Räume. Vermisst habe ich diesbezüglich wirklich nichts. Highlight ist der Beachclub – Bei Sonnenliegen und Musik denkt man hier mehr an Urlaub als an Unterricht. Zwischen den Schulstunden herrscht ausgelassenes Treiben. Es bilden sich Gruppen und man hört nur noch Englisch.
Über mein Portal erfahre ich ebenfalls wann die nächsten Ausflüge stattfinden. Die durch EF angebotenen Tagestouren sind sehr gut organisiert und ihr Geld wert. Ein Ausflug auf die Inseln Gozo und Comino (möglichst nicht am Wochenende- da zu voll) sind spitzenmäßig.
Die 2 Wochen vergehen wie im Flug und es steht zum Schluss noch der Test an, bei dem man die Möglichkeit hat noch schnell bevor man wieder nach Hause fliegt sein Level durch ein Zertifikat von EF bestätigen zu lassen. Zu Hause angekommen habe ich nur noch von meiner Sprachreise mit EF geschwärmt. Probier es aus - denn du kannst dadurch nur gewinnen.
Gelandet bin ich in London und mit dem Transfer ging es nach Bristol zu meiner Gastfamilie. Dies verlief sehr gut und auch die ersten bedenken, man könne nicht alles verstehen, verflog sehr schnell. Die Begrüßung war sehr freundlich. Bei der Gastfamilie angekommen, erwartete mich eine sehr liebe Familie, die mich gleich herzlich aufnahm. Da ich am Sonntag ankam, hatten wir in Ruhe Zeit uns kennenzulernen, bevor am Montag der erste Schultag begann.
Am ersten Schultag lernte man alle neuen Schüler kennen. Wir stellten uns gegenseitig vor und die Lehrer unterstützen uns immer. In der ersten Woche hatten wir genügend Zeit um die Stadt und vor allem die Menschen kennenzulernen.
Der Unterricht war an die verschiedenen Level angepasst. Auch wenn man mal Schwierigkeiten hatte, wurde einem sofort geholfen. Das machte das Englisch sprechen viel einfacher und man fühlte sich sicherer. Am Ende jeder Woche gab es immer einen kurzen Test, um zu erfahren, ob es noch Fragen zu einem bestimmten Thema gab.
Die Wochen vergingen sehr schnell und ich lernte tolle Freunde kennen, mit denen ich immer noch Kontakt habe!
Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Sprachreise entschieden habe, denn es war die aufregendste Zeit mit ganz vielen Erinnerungen und Erfahrungen, an die ich immer wieder gerne zurück denke!
Dort hatte ich eine super Zeit .Ich konnte meine Englischkenntnisse verbessern und habe viele nette Leute kennengelernt. Alles wurde super von EF organisiert und geplant.Ich kann jedem ans Herz legen eine Sprachreise oder ein Auslandsjahr zu machen , da man viele unvergessliche Erfahrungen fürs Leben sammelt und neue Freundschaften auf der ganzen Welt knüpfen kann. Meine Zeit mit EF war super .
ich war mit EF schon 2017 in Brighton und war einfach mehr als zufrieden, deswegen möchte ich das hier noch einmal loswerden. Man lernt die Sprache wirklich gut und knüpft viele neue Kontakte. Ich habe immer noch zu vielen Mitschülern, die damals mit mir verreist sind Kontakt und wir versuchen uns auch regelmäßig zu treffen. Außerdem kann man nach der Reise mit EF ein Ambassador werden, was dich Teil der EF Family werden lässt. Auch dort lernt man so viele neue Leute kennen und knüpft Freundschaften, die sehr lange halten werden. Jedes Event ist immer wieder ein Spaß und eventuell verreise ich auch noch einmal mit EF! Also überlegt nicht mehr lange, sondern lasst euch auf euer nächstes Abenteuer ein. ES ist wirklich eine Wahnsinns Erfahrung, die euch euer Leben lang bleibt!
Liebe Grüße
Arisha
(bei Fragen auch gerne über Instagram bei mir melden: @arishaxkim oder E-Mail: [email protected])
Zunächst war ich etwas skeptisch und die Vorfreude ließ auch ziemlich lange auf sich warten, aber als ich anfing meine ganzen Sachen zu packen, konnte ich es kaum erwarten endlich in San Francisco anzukommen.
Ich wurde super freundlich in dem Studentenwohnheim "The Hub" in SF empfangen und lernte auch direkt meine Roommates kennen. Ich hatte wirklich Glück und verstand mich auf Anhieb super mit beiden.
Ab dem Zeitpunkt ging alles viel zu schnell rum, die Schule war echt toll, der Unterricht machte Spaß und man lernte auch immer was neues dazu. Man hatte den Rest des Tages dann frei um die Stadt zu erkundigen oder an den EF Activities teilzunehmen. Die Stadt hat wirklich viel zu bieten, Fisherman's Wharf ist eine meiner Lieblingsgegenden und Haight and Ashbury ist auch sehr zu empfehlen, dort liegt das Hippie- Viertel der Stadt. Ein weiteres persönliches Highlight für mich war ein Roadtrip den wir nach Sausalito und Tiburon gemacht haben, wir waren auch dort in den Wäldern hiken. Sowohl der städtische Teil als auch die vielen Parks der Stadt sind sehr beeindruckend, insbesondere wegen der offenen und positiven Stimmung die die Stadt so besonders machen.
Ich war aber nicht nur in San Francisco, ich habe auch einen Trip nach Las Vegas mitgemacht und war auch von dieser Stadt begeistert, auch wenn sie etwas surreal wirkt, mit den vielen bunten Lichtern überall, den vielen Casinos...
Alles in einem kann ich so eine Reise wirklich nur empfehlen, für mich persönlich war es eine wundervolle Erfahrung. Man lernt nicht nur eine Sprache, man lernt neue Menschen und Kulturen kennen und knüpft so unfassbar viele neue Kontakte.
Am liebsten, wäre ich sogar ein paar Monate länger geblieben, hätte ich nicht wegen meinem Studium zurück gemusst. Dafür plane ich jetzt schon meinen nächsten Auslandsaufenthalt, diesmal auf jeden Fall länger als ein Monat!
ich war nach meinem Abitur mit EF für 2 Monate in Brighton und hatte eine tolle Zeit. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich solch einen Sprachaufenthalt immer wieder gerne machen.
Vorab kann ich sagen, dass ich mit der Organisation EF super zufrieden war, noch zuhause wurde ich gut in das Programm eingeführt und auch im Ausland bekam ich direkt Hilfe & Tipps vom Team vor Ort. In Brighton habe ich in einem 4er Zimmer im Wohnheim gewohnt, das klingt erstmal viel, aber das Zimmer war total groß und mit meinen Roomies hab ich mich super verstanden. Die Schule ist 15 min mit dem Bus entfernt.
Innerhalb der Woche hatte ich einen eigenen Stundenplan, der meinen Cambridge Kurs und gewählte Spins enthalten hat. Ich wurde sehr gut und sorgfältig auf das Exam vorbereitet und habe es somit auch am Ende meines Aufenthaltes bestanden.
In der EF Schule ist immer etwas los, so gibt es am Abend regelmäßig lustige Aktionen und an den Wochenenden abwechslungsreiche Trips, die vom Team vor Ort geplant werden. Ich habe internationale Leute in meinem Alter kennengelernt, neue Orte entdeckt und mein Englisch enorm verbessert.
Neue Freundschaften schließen sich sehr schnell, man muss nur offen für neue Leute sein und Freude daran haben, etwas über sie zu erfahren. Vor allem auch im Kurs lernt man Schüler kennen, die dasselbe Sprachniveau haben wie man selbst.
Ich habe die Zeit wirklich sehr genossen und habe bis heute (2,5 Jahre später) noch Kontakt zu einigen Freunden, die ich in Brighton kennen gelernt habe!
ich war nach meinem Abitur mit EF für 4 Monate in Oxford und hatte eine tolle Zeit. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich solch einen Sprachaufenthalt immer wieder gerne machen.
Vorab kann ich sagen, dass ich mit der Organisation EF super zufrieden war, noch zuhause wurde ich gut in das Programm eingeführt und auch im Ausland bekam ich direkt Hilfe & Tipps vom Team vor Ort. In Oxford habe ich auf dem Campus in einem 3er Zimmer gewohnt, was total praktisch war, denn die Schule war direkt neben meinem Wohnhaus.
Innerhalb der Woche hat man einen eigenen Stundenplan, der seinen Haupt-/ Intensivkurs und gewählte Spins enthält. Das Unterrrichtsprogramm ist gut strukturiert, es gibt sowohl Frontalunterricht und Präsentationen, als auch IPad- & Computerstunden.
In der EF Schule ist immer etwas los, so gibt es am Abend regelmäßig lustige Aktionen und an den Wochenenden abwechslungsreiche Trips, die vom Team vor Ort geplant werden. Ich habe internationale Leute in meinem Alter kennengelernt, neue Orte entdeckt und mein Englisch enorm verbessert.
Neue Freundschaften schließen sich sehr schnell, man muss nur offen für neue Leute sein und Freude daran haben, etwas über sie zu erfahren. Vor allem auch im Kurs lernt man Schüler kennen, die dasselbe Sprachniveau haben wie man selbst.
Ich habe die Zeit wirklich sehr genossen und bis heute (3 Jahre später) noch Kontakt zu einigen Freunden, die ich in Oxford kennen gelernt habe!
Genauso war das auch bei mir der Fall, mit EF 2010 in England. Das ist die allerletzte Organisation!
Ich wurde erst in ne „Familie“ gesteckt, die aus einem Ehepaar im Alter 80+ bestand. Die Frau saß im Rollstuhl.
Als dann Probleme aufkamen und ich Familie wechseln wollte, konnte ich das zwar aber unter Anschuldigung ich möge keine alten und / oder behinderten Leute.
Danach kam ich in Familie Nummer zwei, wo alle vier Familienmitglieder wortwörtlich Kette geraucht haben, sodass sogar die frisch gewaschen Wäsche wie ein Aschenbecher stank.... aber das schlimmere Problem war, dass sie drei Hunde hatten, die sie vor meinen Augen gequält haben. Gleichzeitig wurde ich von der Gastmutter - auch hier eine Dame hohen Alters (um die 70) - ohne Ende zurechtgewiesen und schikaniert und von ihrer Enkelin gemobbt.
„Familie“ Nummer drei war dann eine alleinstehende 25-jährige, die anfangs zwar recht nett schien, aber dann das schnelle Geld gewettert hat :
Sie hatte mich eiskalt erpresst : ihr war das monatliche Geld, das sie von der Organisation bekam nicht genug, also meinte sie, ich müsste ihr zusätzlich mehr zahlen, als Zuschuss zur Miete und zum Strom... und das nachdem meine Eltern schon mehr als 5000€ für das Highschooljahr hingeblättert hatten.
Sie gab mir die Wahl : ihr entweder monatlich zusätzliches Geld zu bezahlen, oder sie würde EF sagen, ich wäre das Problem und sie würde mich nicht weiter wollen...
Als ich mich nicht erpressen lies, würde ich unter Vorwürfen seitens EF aus dem Programm geschmissen!
Nach vier Monaten in England und schrecklichen Erfahrungen!
Vielen Dank, @EF, ihr Hurensöhne! Ihr seid das aller letzte!
Hier sparen wirklich Familien jahrelang, um tausende Euro für eine vermeintlich gute Betreuung und Organisation ausgeben zu können. Ich wünsche euch den Ruin und nicht endende Gerichtsverfahren, die euch Betrügern das Genick brechen!
Und allen Gastfamilien, die das nur für Geld machen, um sich an hilflosen, aus sich selbst gestellten Teenagern in einem fremden Land, ohne gute Sprachkenntnisse und Hilfe etc, zu bereichern, und diese wie den letzten Dreck behandeln : ich hoffe die Natur hat euch steril und impotent werden lassen, sodass ihr selbst keine eigenen Kinder bekommt!!! In solche „Familien“ sollte keiner geschickt noch geboren werden!
Ich wünsche mir nichts mehr, als noch einmal zurück zu kehren und das alles noch einmal zu erleben! Ich hatte eine wundervolle Zeit voll mit schönen Momenten und kann jedem - egal, ob schüchtern oder nicht - egal, ob Englisch Profi oder Anfänger - nur empfehlen!
Auf meinen Instagramaccount @pia_von gibt es einige Bilder aus Hawaii!
The lessons in the school really good with really good teachers, you learn a lot of English but you have a lot of fun in the lessons. The times running very fast. You get very often homework’s, for doing the after the school. The lessons room are all very friendly and nice and have all other names from the Bay area. The school have a Cafeteria, where you can buy a lot of snacks. From the lunchroom can you see the sea and the Golden Gate Bridge.
After the school you can do very many school activities. A lot of activities in the week are free. Ate the weekend you can do school trips to example Las Vergas, Los Angels or Napa Valley.
In San Francisco you have to options to sleep. You can sleep by a home family or in the EF The Hub. The Hub is an EF resident where sleep only EF students. There can you choose for a single room or more bed room with three beds. The way from the Hub to the school is not so a long way. You can the way walk, then you need 40 minutes or you can take the bus.
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