EF Sprachreisen – Erfahrungsberichte & Bewertungen (2026)
Gesamtbewertung im Überblick
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Score nach Quellen (AUSGEZEICHNET)
- AUSGEZEICHNET.org: Sehr Gut (4,67 / 5,00) von 730 Bewertungen ansehen
Kundenfeedback (Alle 730)
Neuste Bewertungen (2026)
Ich hatte eine wahnsinnig aufregende und tolle Zeit am anderen Ende der Welt!
Los ging meine Reise in Sydney, wo ich 4 Wochen an der EF School Sydney verbringen durfte. Nachdem ich super nett von meiner Gastfamilie empfangen wurde und meinen zum Glück nur kleinen Jetlag auskurieren konnte, ging es am nächsten Tag zusammen mit anderen EF Sprachschülern aus meiner Gastfamilie zur Schule. Der erste Tag stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens, Stadtführung und organisatorischer Einführung in den Ablauf meines Aufenthaltes. Die Mitarbeiter und Lehrer der EF Schule in Sydney sind allesamt super nett und super hilfsbereit. Nach einem kurzen Speaking Test, der zur Einstufung in das richtige Kurslevel dient, ging es am darauffolgenden Tag direkt los mit dem Umterricht. In jeder Klasse sind max. 10-15 Schüler, sodass ein angenehmes Lernklima herrscht.
Der Unterricht ist sehr abwechslungsreich gestaltet: von klassischem, eintönigen Frontalunterricht, wie man es aus Deutschland kennt, keine Spur.
Wie haben über bekannte australische Filme diskutiert, Rollenspiele gespielt, im Wahlfach Business English an der Börse spekuliert oder sind auch mal einfach raus auf die Straße und haben Graffitis fotografiert und sie anschließend in der Gruppe interpretiert. In meinen Klassen an allen drei Schulen waren Schüler aus der ganzen Welt, von Mexiko über Uruguay und Saudi-Arabien bis hin zu Deutschland natürlich ;)
Ich habe spannendes über deren Kulturen und Länder erfahren und wirklich tolle Freundschaften schließen können, die bis heute anhalten. Es ging sogar soweit, dass ich zwei Mädels in Montevideo, Uruaguy besucht habe, ein Jahr später sind wir zusammen nach Peru gereist und nächstes Jahr besuchen sie mich in Deutschland! Ohne EF hätte ich die beiden wohl nie kennengelernt :)
Wenn gerade kein Unterricht ist, organisiert das Activity Office einer jeden EF Schule verschiedene Aktivitäten und Wochenendtrips, bei denen man optional teilnehmen kann. Von Barbecue am Strand, über Surfcamp und Skydiving ist wirklich für jeden etwas dabei :)
Ich habe selbst auch an einigen Aktivitäten teilgenommen und kann euch das Surfcamp in Sydney wirklich nur empfehlen! Ein Must-Do im Surferland Australien :)
Meine Reisen mit EF haben mir sogar so gut gefallen, dass ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland Ambassador im EF Office in München geworden bin und dabei meine Erfahrungen an zukünftige EF Students weitergebe :)
Falls ihr Fragen zu meinen Reisen oder meiner Tätigkeit als Ambassador habt, zögert nicht, haut in die Tasten und schreibt mir eine Mail an [email protected].
Ich freu mich von euch zu hören :)
Die Schule ist super, zusammen mit den Lehrern und den anderen Mitarbeiter mit denen man in der Pause u.a einen Kickerturnier spielen kann. Man hat einfach Lust in die Schule zu gehen. Es werden viele Aktivitäten wie z.B Ausflug nach Monaco gemacht die man sich einfach und ohne Probleme mit den Credits kaufen kann (1 Credit = 1 Euro). In meiner Unterkunft gab es auch viel zu tun. Da ich in einer Residence gewohnt habe mit anderen Schülern haben wir uns z.B abends verabredet und sind oft was essen oder trinken gegangen.
Es war eine unglaubliche Erfahrung Reisen und Lernen mit EF zu verbinden und neue Freundschaften zu knüpfen.
Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!
Ich habe fast 4 Wochen bei einer Gastfamilie gelebt, die einfach super war und jetzt schon ein Teil von mir ist quasi eine zweite Familie auf der anderen Seite der Welt. Der Kursleiter und die EF Mitarbeiter vor Ort waren alle sehr nett und immer für einen da. Die Aktivitäten fand ich sehr gut ausgewählt da man so sehr viel sehen konnte wie direkt den Tag nach der Ankunft das Dodger Stadium, Beverly Hills, Griffith Observatory, der Walk of Fame und vieles mehr. Zeit um Heimweh zu haben gab es Definitv nicht. Die Schule hat auch Spaß gemacht und war super lehrreich, da wir manche Vokabeln oder Zeitformen spielerisch erlernt haben und uns auch durch kleine Spiele und einem Quiz besser kennenlernen konnten. Es entstanden sogar Freundschaften aus anderen Ländern wie Spanien, Frankreich und China. Ich kann Sprachreisen mit EF nur jedem weiter empfehlen, denn dort lernt man Freunde fürs Leben kennen, man sieht viele schöne Orte von der Welt und dazu lernt man noch eine Sprache, dass fast ganz nebenbei passiert, also es lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe sogar noch zu Hause davon profitiert, meine Noten in Englisch haben sich um einiges verbessert und die Erfahrungen die man mitnimmt stärken einen auf alle Fälle das Selbstbewusstsein.
Dank EF hatte ich einen super Aufenthalt und alle meine Fragen wurden immer beantwortet. EF Toronto hat mir geholfen das Beste aus meinem Trip zu machen und hat mir viele Orte in Toronto empfohlen.
Die Schule in Toronto ist gut strukturiert und dank der App kann man auf seinen Stundenplan überall zugreifen und hat eine Übersicht von den Aktivitäten.
Es waren sehr schöne 4 Wochen und am liebsten wäre ich dort länger geblieben.
Mit meinem Englisch Unterricht war ich sehr zufrieden: nette Lehrer, gut ausgestattete Räume.
Selbstverständlich stand für mich auch das Entdecken der Insel im Fokus und dafür bietet sich Honolulu perfekt an. Man ist sehr selbstständig und kann sich seine Freizeit gut um den Unterricht herum gestalten. Hierbei gibt es natürlich unfassbar viel zutun und die verschiedenen Aktivitäten bieten für jeden etwas an. Außerdem ist Hawaii extrem sicher und entspannt!
Du musst damit rechnen dass deine Gastfamilie eventuell weiter entfernt wohnt, du mit mehreren in einem Haus wohnst und sie erwarten dass du dir deine Freizeit selbst gestaltest. Damit hatte ich jedoch kein Problem.
Mein Tipp: Für die Insel solltest du mindestens 3 Wochen einplanen. Außerdem erlebst du mehr wenn du selbstständig und abenteuerlustig bist. Auch wenn wandern, surfen etc. nicht dein Ding ist, probier’s aus und lass es einfach auf dich zukommen :)
Erst hatte ich nen großen "Kulturschock", der sich jedoch legte.
Außerdem wurde man sehr gut beraten, vor der Abreise und falls man Hilfe brauchte, konnte man sich auch immer in der Schule melden!
Im Nachhinein kann ich sagen: Wow. Alles richtig gemacht. Ich hatte vor Ort die ersten zwei Wochen ein Zimmer bei einer super lieben Gastmutter die sich wahnsinnig gut um mich gekümmert hat. Da das Zimmer jedoch nur für zwei Wochen frei war, hat mir EF dann vor Ort ein Upgrade in die Residenz (Eine Art Hostel) angeboten, in dem ich dann die anderen zwei Wochen meines Aufenthaltes übernachtet habe.
Und diese Mischung war perfekt. Ich lernte durch die Gastmutter Menschen kennen die auf Hawaii wohnen, ein Freund von ihr (Lehrer an einer Uni vor Ort) hat mich mitgenommen und um 3 Uhr morgens mit mir und seinen Schülern den Sonnenaufgang gefilmt. Abends habe ich Dinner mit Freunden der Gastmutter gegessen. Die Wohnung der Gastmutter war relativ im Zentrum und somit konnte ich auch Tagsüber mit Freunden etwas unternehmen.
In der Residenz dann habe ich aber noch mehr Freunde gefunden, sogar ein paar von denen ich weiß dass ich mit ihnen noch lange etwas zu tun haben werde. Mit diesen bin ich sogar spontan für 4 Tage auf die Nachbarinsel Maui geflogen. Die Residenz war nicht sonderlich modern, jedoch soll jetzt eine neue eröffnet werden.
Mein Ratschlag: In der Residenz lebt man zentraler und lernt mehr Leute kennen. Würde ich mich zwischen Familie und Residenz entscheiden müssen, würde ich die Residenz wählen. Die Kombination war jedoch genial. Achte jedoch darauf, dass du dir Freunde suchst die nicht unbedingt deine Sprache sprechen. Denn dadurch dass ich Freunde aus Spanien, Holland, Dänemark, Frankreich usw. hatte, habe ich viel Englisch gesprochen und bin überzeugt, dass es einer der Hauptgründe für meine spürbare Verbesserung des Englisches war!
Klar erfordert es Anfangs Überwindung fremde Leute anzusprechen und sich zu ihnen zu setzen, aber letztendlich geht es dort jedem gleich und die Meisten sind offene, nette Leute!
Dieser Monat war voll mit Erlebnissen und ich werde ihn nie vergessen. Die Sprachenschule vor Ort hat tolle Ansprechpartner, die Schule ist modern und organisiert viele Aktivitäten, bei denen man auch selber Mitspracherecht hat. Meine Lehrerin war super und das Schulsystem modern. Kein klassischer, langweiliger Unterricht wie ich ihn bisher kannte.
Spart Geld vor der Reise, die Stadt ist verdammt teuer. Und dennoch würde ich jeden ausgegeben Cent wieder investieren.
EF ist eine klare Weiterempfehlung.
Dennoch gab es einige Punkte die mir persönlich nicht so gut gefallen haben.
Zu Beginn meiner Sprachreise nach Japan konnte ich lediglich Hiragana lesen & schreiben und kannte ein paar grundlegende Vokabeln. Der Unterricht war von Anfang an auf japanisch, das heißt nicht das man als Anfänger nichts versteht. Vokabeln und Sätze werden einem meistens zusammen mit Bildern präsentiert, so das man einen Eindruck davon erhält was diese bedeuten. Die Lehrer welche ich kennen lernen durfte waren alle sehr nett und engagiert, wenn man nachfragt hat beantworteten sie einem auch Fragen auf Englisch. Der Unterrichtsstil an sich hat mir persönlich jedoch nicht gefallen. Der Schwerpunkt wurde einzig und allein auf Kommunikation gelegt. Sprich Grammatik wurde höchstens beiläufig (und eben auf japanisch) vermittelt. Dies hatte zur Folge das ich zwar von einigen Sätzen wusste wie ich sie wann zu gebrauchen hatte, über ihren Aufbau und ihre genaue Bedeutung blieben jedoch Fragen offen. Mit genügend Zeit zur Nacharbeit hätte ich vermutlich mehr aus dem Unterricht mitnehmen können, doch Zeit bringt mich gleich zu meinem nächsten Punkt. Wer wie ich zum ersten mal in Japan ist, der möchte mit Sicherheit einige Orte besichtigen und sich mit neuen Leuten treffen. Da bleibt - auch aufgrund der teils langen Wege zu und von der Schule (auch über eine Stunde pro Strecke) - nicht viel Zeit um neben den Hausaufgaben den gesamten Stoff noch einmal durch zu arbeiten um ihn wirklich zu verstehen.Ich habe den Kurs als Intensivkurs absolviert, sprich neben den regulären Unterrichtsstunden hatte ich noch einige sogenannte "Spin Classes". Diese haben mir wenn ich ehrlich bin so gut wie nichts gebracht. Das beste Beispiel dafür ist wohl der wöchentliche "Culture Talk" bei dem ein Vortrag auf Japanisch gehalten wurde. Da ich ohnehin keine Chance hatte auch nur einen Satz zu verstehen habe ich die Zeit genutzt um anderen Stoff für mich selbst zu wiederholen...
Kommen wir zu den Räumlichkeiten der Schule, diese sehen sehr modern und schick aus, man hätte jedoch meiner Meinung nach etwas mehr auf das funktionelle als auf das optische achten sollen. Optisch transparente Wände sind schick, diese waren jedoch auch kaum Schall isolierend, was dazu führte das man gleich in mehreren Klassen mithören konnte. Wie sehr einen dies stört hängt wohl von jedem selbst ab... Wenn in einem Zeitraum sehr viele Studenten gleichzeitig einen Sprachkurs an dieser Schule besuchen, werden zusätzlich noch Räume einer in der nähe befindlichen Universität genutzt. Dies waren klassische Klassenzimmer, der einzige Nachteil den ich hier finden konnte war die Größe der Tische, ich kam mir ein wenig wie in der Grundschule vor, da meine Beine nicht einmal unter die Tische gepasst haben, war eben für in der regel etwas kleinere Japaner ausgelegt. Nach fast 6 Stunden an einem Tag an einem solchen Tisch wurde es mitunter doch unbequem...
Was die Gastfamilie betrifft, so war ich zufrieden, auch wenn ich mich mit ihr leider nicht unterhalten konnte, irgendwie schaffte man es schon sich zu verständigen.
Wie ich anfangs schon schrieb war es dennoch eine schöne Reise für mich, dies lag aber vor allem an der Stadt selbst und an den Leuten die in kennen gelernt habe. Wobei ich natürlich die meisten dieser Leute eben über die Sprachschule kennen gelernt habe. Für jemanden der bereits über einige, oder zumindest grundlegende Japanisch Kenntnisse verfügt macht sicherlich auch der Unterricht Spaß und hilft dabei die eigenen kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern. Ich werde auf jeden Fall weiter lernen und in den nächsten Wochen den während des Sprachkurses bearbeiteten Stoff für mich aufarbeiten. Sobald ich meine japanisch Kenntnisse verbessert habe werde ich vielleicht noch einmal auf EF zurück kommen.
Ich habe den Englisch Intensivkurs gemacht um mich auf das Abitur vor zu bereiten. Dies hat wunderbar geklappt.
Da man mehr oder weniger gezwungen ist viel Englisch zu sprechen verbessert sich das Englisch fast schon von ganz alleine, aber durch den sehr guten Unterricht lernt man nochmal mehr und wird besser vorbereitet.
Wenn mich jemand fragen würde ob ich nochmal zu EF gehen würde kann ich sagen: JA auf jeden Fall!!
ich weiß gar nicht wie ich diese Einschätzung/Bewertung anfangen soll, weil ich so viele Eindrücke und Erfahrungen in nur 4 Wochen gesammelt habe, die in dieser Zeit mein Leben verändert haben.
Ich kann nur sagen, dass EF dabei die beste Entscheidung in meinem Leben war. In den 4 Wochen habe ich so schnell Englisch gelernt und verbessert, Freundschaften fürs Leben geschlossen und neue Kulturen kennengelernt. Ich kann nur sagen, dass das Personal vor Ort und in Deutschland total nett und freundlich waren. Meine Gastfamilie war richtig nett und hilfsbereit und meine Klassenlehrerin immer für mich da.
Ich kann jedem Empfehlen, wenn er in einer kurzen oder langen Instanz Englisch lernen und neue Erfahrungen kennenlerne will, nur die Sprachschule EF empfehlen!
Am Abreisedatum ging es dann an den Flughafen, wo ich schon erste EF-Mitschüler traf. Der begleitete Check-In klappte auch reibungslos und schon saß ich im Flieger nach London, wo wir die ersten zwei Tage der zweiwöchigen Reise verbrachten. Dort in London lernte ich dann alle weiteren deutschen Mitschüler kennen. Der Trip in die Londoner Innenstadt gestaltete sich etwas chaotisch, aber dennoch gelungen, weil man uns außerplanmäßig viel Freizeit gab :D. Am letzten Abend in London waren wir noch bei einem Mexikaner Burritos essen, bevor am nächsten Morgen die Busfahrt nach Torquay bevorstand.
In Torquay angekommen, gab man uns eine Mappe mit wichtigen Infos zum Schulweg und Heimweg, bevor am nächsten Tag der Unterricht anfing. Anschließend traf ich dann meine Gastmutter und zwei weitere Schüler, die mit mir dort untergekommen sind.
Der Unterricht war in der sehr modernen Schule sehr angenehm und unterhaltsam und vorallem lehrreich. Die internationalen Klassen wurden nach einem vor Reisebeginn absolvierten Sprachtest eingeteilt, so dass es zu keinen großen Leistungsunterschieden in einer Klasse kam.
Alle Aktivitäten die abseits des Unterrichts stattfanden waren auch super organisiert und durchgeplant. Die Disco in Torquay war auch jedes Mal der Hammer, sowie Strandbesuche oder die Partie Lasertag.
Am Abreisetag lief alles ähnlich reibungslos wie bei der Ankunft. Ich habe mich von meiner Gastfamilie verabschiedet, bevor es mit dem Bus wieder an den Airport ging.
Alles in allem war es der beste Sommer in meinem Leben bisher, die Reise hat sich sowohl sprachlich als auch in Sachen neue Freunde mehr als gelohnt. Deswegen empfehle ich es jedem einzelnden, so eine Reise zu machen.
Dem Unterricht konnte man auch mit wenig Kenntnissen folgen, die Lehrer sind geduldig auf die Bedürfnisse eingegangen und trotz Lernen und Hausaufgaben hatte man genug Zeit Tokyo auf eigene Faust aber auch auf von der Schule organisierten Touren zu erkunden. Man hat die Möglichkeit, unsagbar interessante Menschen aus der ganzen Welt zu treffen und so weit in der Ferne ein bisschen selber zu wachsen!
Zwar war ich zu Beginn etwas besorgt, da meine Gastfamilie etwas weiter außerhalb gewesen ist, aber alle Sorgen haben sich dann vor Ort verflüchtigt und ich habe die Zeit ausgiebig genießen können.
Wer wirklich gerne eine Sprache lernen will - sei es nun von ganz neu auf oder sie einfach nur verbessern möchte - und dabei eine neue Kultur kennen lernen will, dem empfehle ich ganz stark eine Reise mit EF zu buchen!
Es ist die perfekte Mischung aus "ich reise alleine und bin selbstständig" und "ich habe im Rücken ein Team das mich stärkt und begleitet"
Ich habe überhaupt keine Bedenken mehrere 1000 km von meiner Heimat weg zu sein, da EF an meiner Seite ist.
Das war mein erster Flug ohne Eltern oder Freunden, also war ich ein bisschen nervös, aber als ich ankam habe ich sofort die pinken Schilder von EF gesehen und war erleichtert, dass das so einfach war. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich dann von meinem Fahrer abgeholt. Um ehrlich zu sein, der Fahrer war jetzt nicht gerade gut und er ist sehr schwankend gefahren, aber dafür hatte ich einen leichten Energie-Kick und war dann wach bis Abends.
Die erste Residenz war einfach unglaublich. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und die "Betreuer", bzw. die die dort arbeiteten waren wirklich sehr nett und ich habe auch das meiste verstanden. War aber zu nervös und noch nicht "bereit" mich fließend in englisch zu unterhalten. Um ehrlich zu sein konnte ich es einfach noch nicht so gut, aber dass war ja nicht so schlimm. Ein Mitarbeiter hat mir dann alles gezeigt: Die Kantine, in der es ein unglaubliches Frühstück gab und echt guten Cappuccino, den Garten in dem es alles gab was du wolltest (Tischtennisplatte, Hängematte, alle möglichen Bälle, Sitzecken und gemütliche Stühle), nach dem Garten hat er mir das Gym gezeigt. Da war ich persönlich ziemlich begeistert, weil man normalerweise echt was bezahlen muss um ins Gym zu gehen und da konntest du einfach rein wann immer du willst.
Am Ende hat er mir dann mein Zimmer gezeigt. Vier-Bett Zimmer, aber groß und guter Ausblick.
Am ersten Schultag wurden den Neuankömmlingen den Weg zur Schule gezeigt und wo man einkaufen gehen kann. 15-20 Minuten zu Fuß. Vollkommen okay und man musste sich kein Busticket kaufen.
Die Schule war anders als erwartet, aber dass war auch gut so. In den Räumen hatte man genügend Platz und die Klasse war echt lustig, vor allem mein Main-Teacher war echt gut. Bei ihm hat man spielerisch, und auch mal etwas ernster, was gelernt und dass (bei mir jedenfalls) nur in 2 Wochen. Er war so viel besser als mein Englischlehrer in meiner Schule, dass ich ihn richtig vermissen werde.
In der ersten Residenz habe ich schnell coole und vor allem nette Leute kennen gelernt, was mir den Wechsel am Ende der ersten Woche etwas erschwerte. Die zweite Residenz war 30-40 Minuten mit dem Bus weg und man hatte kein super Frühstück wie in der ersten, aber dafür hatte ich mein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und das hat es auf jeden Fall ausgeglichen. Aber wir hatten keine Gabeln und einen Topf habe ich mir von einer Freundin dort ausgeliehen, was am Anfang bisschen Probleme bereitet hat.
Sonst war die Schule die gleiche. Ich habe mich sogar gefreut in die Schule zu gehen, und dass heißt schon was : )
In den letzten Tagen habe ich noch das Meer und den Strand mit paar Freunden genossen und dann waren schon die zwei Wochen um.
Ich vermisse Brighton und die Menschen dort, vor allem vermisse ich es englisch zu sprechen, aber dafür kann ich mit meiner Schwester in englisch schreiben. Ist zwar nicht das gleiche, aber ein Trostpflaster.
Insgesamt war es einfach eine unglaubliche Zeit und ich würde es jedem ans Herz legen auch mal sowas zu machen.
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