Hallo Reisefans,
heute möchte ich euch meine Erfahrungen mit EF Educations schildern weil leider nicht alles Gold ist was glänzt. Ich habe eine Sprachreise nach Boston mit dem Starttermin Anfang des Jahres gebucht. Diese wurde dann Corona geschuldet verschoben. Bis hier hin lief auch noch alles gut. Die Verkäufer die einen über die Sprachreise informieren und schmackhaft machen sollten waren nett und haben sich sehr viel Zeit genommen (gerne auch mal ein Telefongespräch über 60 Min hinaus). Jedoch als es jetzt endlich losgeht mit der Reise bekommt man keinen Mitarbeiter mehr ans Ohr. Ich empfinde es als eine Frechheit so kurz vor der Reise die Kunden mit einer Warteschlange abzufertigen. Und wenn man wenigstens irgendwann mal einen Mitarbeiter telefonisch erreichen könnte wäre es schön. Nach ca. 6min in der Warteschlange wird das Telefonat abgebrochen und man darf sein Glück von neuem probieren. Ebenfalls wechseln die Ansprechpartner sehr häufig mit der Begründung das die Mitarbeiter nun wohl eine andere Stelle besetzen. Die Krönung des ganzen ist nun jedoch (man bemerke, 3 Tage vor Abflug) das durch Corona die Unterkunft geändert werden muss und nun der Kunde also DU der das hier list, zu einer erneuten Zahlung von 500 Euro aufgefordert wird.
Mein bisheriges Fazit sieht also so aus das sich sehr viel Mühe gegeben wird Kunden anzuwerben jedoch noch sehr viel Verbesserungspotential im Kundensupport vorhanden ist.
Leider hat meine Sprachreise schon am Flughafen nicht so super angefangen.
Ich wurde zur falschen Residenz gebracht und der Fahrer wusste anfangs auch überhaupt nicht wo er hin sollte und hat sich 4-5 Mal verfahren.
Als ich dann in der Residenz ankam war zwar ein EF Staff da aber das war auch das letzte Mal.
Man hatte in der Residenz keinen Ansprechpartner sondern Nur die Notfallnummer, die wie der Name schon sagt nur für Notfälle ist.
Leider hatten wir auch aufgrund Corona online Schule, was uns aber erst 1 Stunde vor unterrichtsbeginn per Email mitgeteilt wurde.
Die Lehrer sind unglaublich nett und kompetent, jedoch ist der Unterricht viel zu einfach.
Leider bin ich mehr als nur enttäuscht von Ef und kann es leider nicht weiterempfehlen!
Nach dem Abitur ging es für mich für zwei Wochen nach Malta. Da für mich schon immer feststand, dass ich eine Sprachreise machen würde und EF mir schon damals als kompetentester Anbieter erschien, entschied ich mich für ein Abenteuer mit Education First. Schon bald wurde mir ein umfangreicher Katalog zugeschickt. Um genau das zu finden, was ich brauchte, habe ich damals zusätzlich mit sehr netten Mitarbeitern von EF telefoniert und gemailt. EF hat sich ohne Ausnahme um meine Wünsche und Anliegen gekümmert, was ich immer als sehr angenehm empfand.
Auf Malta angekommen, lief auch die Abholung vom Flughafen problemlos. Nach ein paar kleinen Problemen mit dem Zimmer und einer kurzen Nacht, freute ich mich dann auf die kommenden Wochen auf Malta. Schon nach zwei, drei Tagen fühle ich mich, wie als ob ich schon mehrere Wochen auf der Insel gewesen wäre. Die Leute waren unheimlich freundlich und die Aktivitäten waren spitze! Meine beste Erinnerung ist der Tagesausflug nach Gozo. Aber man konnte noch so viel mehr machen! Auch der Kursort St. Julians hat viel zu bieten: neben guten Clubs und Shoppingmöglichkeiten kann man prima essen gehen und sich anschließend im nahegelegenen EF Beach Club entspannen!
Ich habe sowohl dort, als auch in der Unterkunft und im Unterricht wundervolle Menschen kennengelernt, zu denen ich bis heute Kontakt halte.
Abgesehen von vielen Bekanntschaften habe ich mein Englisch deutlich verbessern können. Malta ist dafür meiner Meinung nach eine tolle Destination, weil man abseits des kompetenten Unterrichts sein Englisch auf der ganzen Insel üben kann!
Insgesamt kann ich sagen: meine EF Reise war eine der prägendsten Erfahrungen meines Lebens. Nicht nur habe ich wunderbare Menschen kennengelernt, ich habe auch mich selbst besser kennen gelernt. Eine klare Weiterempfehlung!
Keine Rückerstattung machbar trotz stornierter Reise - 500 Euro in den Wind geschossen! Danke dafür...
Daher von mir ganz klar: KEINE Empfehlung!
Besonders zur Zeit ist es schwierig aufgrund von Corona auf lange Sicht zu planen. Schon Anfang des Jahres habe ich mich für eine Sprachreise im November angemeldet, wobei ich schon von der super Beratung begeistert war. Nach einem persönlichen Beratungsgespräch wurden mir die Kontaktdaten (Handynummer, E-Mail) des Mitarbeiters mitgegeben, sowie noch weiteres Infomaterial. Dort konnte ich mich dann jederzeit mit weiteren Fragen melden. Auf eine Antwort musste ich nie lange warten.
Jedoch ist nun die ganze Situation etwas schwierig. Trotzdem sind die Mitarbeiter jederzeit verfügbar, um Fragen zu klären. Wenn man nun also wegen dieser Unsicherheit umbuchen möchte, trifft man bei EF auf volles Verständnis, da sie natürlich selbst nicht wissen, wie die Lage in einigen Monaten aussehen wird. Ich habe per Mail, um einen Rat gebeten, ob ich nun noch abwarten soll oder mich für eine Umbuchung entscheiden sollte. Die Antwort war super freundlich und ehrlich. Mir wurden all meine Fragen im Bezug zur Umbuchung beantwortet, um diese, wenn ich mich dafür entscheide, unkompliziert durchzuführen.
Aber nun zur Beratung an sich: Sowohl per Mail als auch per WhatsApp bekommt man sehr schnell eine freundliche und kompetente Antwort auf alle möglichen Fragen. Man geht also super vorbereitet auf Reisen ;)
Schon vor der Reise wurde ich in Deutschland sehr gut beraten und ich wusste, dass die Organisation immer hinter mir steht, wenn ich Fragen oder Probleme habe. Auch in Hawaii hat das EFTeam ihr bestes getan, um alle Schülerinnen und Schüler glücklich zu machen. Durch Aktivitäten wie Sunset Beach BBQ oder Fußballturniere lernte man sich außerhalb des Unterrichts schnell kennen und man lernte Freunde fürs Leben kennen. Der Unterricht war sehr aktiv und abwechslungsreich gestaltet. Somit wurde es nie langweilig und der Erfolg des Englischlernens größer.
super Vor & Nachbereitung
nette Leute und lernen das abwechslungsreich und Spaß macht
Ef hat mir die Möglichkeit gegeben in meinen Sommerferien nach Kalifornien zu reisen und dort Orte wie Los Angeles, Santa Barbara und San Francisco zu sehen. Dabei konnte ich (obwohl ich noch unter 18 war) alleine, eigenständig entscheiden, wann ich wo, was mache möchte. In der Sprachschule habe ich viele neue Leute kennengelernt, die von überall aus der Welt herkamen. Dadurch habe ich einen Einblick in viele verschiedene Kulturen bekommen, ohne dafür in jedes Land gereist zu müssen.
In jeglicher Hinsicht habe ich mich bei Ef von vornherein sehr wohl gefühlt, bestens beraten und immer unterstützt. Ich würde jederzeit erneut so eine Reise machen, und empfehle es jedem, da man viele Erfahrungen sammelt, mit denen man nicht unbedingt rechnet.
Ich bin schon im Vorfeld der 4-wöchigen Sprachreise meines Sohnes etwas verstimmt, was den Servicegedanken von EF angeht. Gebucht war London und wegen der Situation dort (inkl. zweiwöchiger Quarantäne) hatten wir Zweifel. Wir erhielten erst Alternativen bzw. Informationen, als wir bei EF nachfragten. Bei den zwei Angeboten hatten wir nur zwei Tage Zeit uns zu entscheiden, und nach Entscheidung sah das verbindliche Angebot dann höher aus (falsche Zuschlag in Vorfeld kommuniziert). Als wir es eingetütet hatten, versendete EF taggleich eine Werbemail, in der die gleiche Sprachreise 30% billiger angeboten wird. KLASSE GEFÜHL! Dann kam die geänderte Rechnung nicht, auch hier mussten wir nachfragen, da das Zahlungsziel lt. AGB bereits verstrichen war. Über Hotline kaum jemand zu erreichen (WhatsApp seit 19.03. inaktiv) und mit einer Mail an den Berater dauerte es vier Tage bis sich jemand meldete. Dann warteten wir auf die Abreiseunterlagen, auch hier mussten wir erneut den Kontakt suchen und ein paar Tage vor Abreise konnte EF und immer noch nicht die Gastfamilie nennen (trotz Anruf und Hinweis, dass 10 Tage vorher die Daten mitgeteilt werden). Service definiere ich für mich etwas anders und frage mich natürlich, ob das Standard ist???
Zweifel sind weiterhin vorhanden! Was kommt wohl erst, wenn mein Sohn diese Woche seine Reise anritt. Schade, dass ich vor so einem Highlight meine Rechtschutzversicherung prüfen und meinem Sohn instruieren muss, dass er „Auffälligkeiten“ vor Ort dokumentiert. Aber vielleicht kommen die positiven Aspekte ja zum Schluss!? Ich hoffe es!
Nachdem meine Tochter eine Absage von EF über ein Austauschjahr in die USA erhalten hat, wurde ich informiert, das alle angefallenen Kosten nicht zurückerstattet werden und auch nicht anteilig übernommen werden. Es ist sehr ärgerlich ca. 800€ für keinerlei Leistung zu bezahlen. Vor Allem ist die Absage von EF erfolgt. Den eingezahlten hohen Betrag ohne Anmeldegebühr, SEVIS-Gebühr, Reiserücktrittsversicherung wurde trotz "umgehend" (Vertrag) erst nach über 3 Wochen rückerstattet.
Die Konsulatsgebühren von 152€ hätte ich mir auch sparen können, wenn nicht die Betreurerin mich aufgefordert hätte, diesen zu bezahlen obwohl die Aussichten wegen Corona sehr schlecht waren.
Genauso habe ich bei der Helloween-Aktion (222€) im Oktober teilgenommen, die nun auch nichtig ist.
Ich finde in so einer Situation, sollte man den potentiellen Teilnehmer etwas entgegenkommen können. Man sollte eigentlich erwarten können, dass so eine "erfahrene schon lange bestehende Agentur" für solche Ereignisse durchdachte Lösungen für beide Seiten anbieten kann. Es kann nicht sein, dass der Teilnehmer alleine auf den Kosten sitzen bleibt.