Mit EF habe ich nur gute Erfahrungen während meinem Auslandsjahr gemacht. Die Betreuung war super und bei jeglichen Problemen haben sie sich bemüht zu helfen. Nur weiter zu empfehlen!!
Ich studiere BWL und brauche für die Universität und die Klausuren gute Englischkenntnisse. Daher habe ich 2015 einen fünfwöchigen intensiv Englischkurs in London und darauf aufbauend einen dreiwöchigen Businesskurs in Toronto belegt. Diese Erfahrungen haben mein Leben verändert, Bisher war ich noch nie so lange von zuhause weggewesen, was sich durch die lieben Gastfamilien und tollen Mitschüler als eine Zeit herausstellte, die nur so verflogen ist. Man erlebt jeden Tag etwas anderes, lernt neue Leute kennen und erkundet die Umgebung auf eigene Faust mit anderen Sprachschülern, selbst bei einem Intensivkurs bleibt genug Zeit neben dem Englisch lernen, die Gegend kennen zu lernen und Ausflüge zu machen. Dabei unterstützt EF sehr gut, da es ein breites Angebot an Freitzeitgestaltung gibt und wenn man sich mal ein eigenes Ziel ausgesucht hat sind alle super hilfsbereit bei dem Tickets besorgen oder dem kürzesten Weg raus finden.
In der Schule hat man viele Möglichkeiten Englisch so zu lernen, wie es gut zu einem passt. Das heißt in speziellen weiterführenden Kurse werden gewünschte Fähigkeiten weiter ausgebaut, wie zum Beispiel ein Kurs extra zu englischen Aussprache oder zum schreiben von englischen Texten. Dabei darf man selbst entscheiden, welche Fähigkeiten man weiter ausbauen möchte. In Toronto habe ich den Kurs Global Issues belegt und dadurch neben sprachlichen Fähigkeiten auch fachliche Kenntnisse erlagt und über verschiedene globale Probleme mit Mitschülern der ganzen Welt gesprochen und dadurch auch anderen Sichtweisen auf ein und das selbe Problem erfahren dürfen.
Der Austausch mit anderen Studenten wird bei EF sehr gefördert, man soll nicht in eine Gastfamilie mit Mitschülern aus dem selben Land und lernt dadurch sich auch im Alltag auf Englisch zu verständigen und lernt zeitgleich weitere Kulturen kennen und den Umgang mit verschiedenen Verhaltensweisen.
Es gibt noch so viele tolle Beispiele,wie EF nachhaltig mein Leben verändert hat, somit kann ich EF uneingeschränkt weiterempfehlen.
Mein Year Abroad Mit EF war ein unvergessliches Abenteuer.
Ich wurde bevor ich mein Auslandsjahr begonnen hatte, sehr gut auf den Meetings in München vorbereitet. Es wurden Vorträge von Austauschschülern gehalten, Präsentationen gezeigt und wir hatten sogar die Gelegenheit mit vorherigen Austauschschülern über ihr Auslandsjahr zu sprechen, und ihnen Fragen zu stellen. Auf den Welcome Days in New York hatte man realisiert, dass alles begonnen hatte. Die Ambassadors waren sehr hilfreich, unser Aufenthalt war schön, und der Ausflug nach New York hat eine Menge Spaß gemacht. Wir hatten die Möglichkeit auf den Welcome Days auch sehr viele neue Freundschaften zu schließen, und das mit Schülern aus alles Welt.
Während meines Austauschjahres hat EF immer wieder lustige Challenges veranstaltet bei denen man etwas gewinnen konnte. Wenn es mal Probleme, Schwierigkeiten, oder man einfach nur eine Person gebraucht hat, der man sich zuwenden musste, waren unsere ICT Ansprechpartner von EF sehr hilfreich.
Die Sprachreise mit EF war sehr gut organisiert, und es ist die perfekte Gelegenheit neue Kulturen kennenzulernen, die Welt zu entdecken und Freundschaften mit Menschen aus aller Welt zu schließen.
Ich empfehle EF an jeden weiter, der schon einmal überlegt hatte ein Jahr im Ausland zu verbringen, oder schon immer etwas Neues erleben wollte.
Mein Auslandsjahr hat damit angefangen, dass wir (meine Mutter und ich) am Flughafen durch einen netten, jungen EF Ambassador empfangen wurden. Dieser hat uns zu einem Treffpunkt geführt, welchen wir leider zusammen mit drei anderen Familien wechseln mussten, weil er im oberen Stockwerk des Flughafen war, somit war er für manche Familien unerreichbar. Danach ging es durch alle Sicherheitskontrollen, was bei mir teilweise problematisch war, da die Flughafenmitarbeiterinnen die Adresse meiner Gastfamilie nicht im Computer fanden.
Als sind wir letztendlich am London-Heathrow-Airport angekommen sind, waren wir teilweise verloren, weil wir absolut keine Hilfe hatten. Während der Passkontrolle hatten wir Glück, dass ein Mitarbeiter so freundlich war und mitgedacht hat und uns unser Gate und das Gebäude auf eine unserer Bordkarten geschrieben. Nach dieser Aufregung sind wir schlussendlich in New York angekommen. In New York waren mir die meiste Zeit im "Unterricht", jedoch hatten wir auch einen coolen Tag, mit ein paar Sehenswürdigkeiten, aber der Tag hätten ruhig länger und mit mehr Sehenswürdigkeiten sein können. Ich habe herausgefunden, dass diese Stadt ein Paradies für alle Starbucks-Verliebten (mich) ist.
Danach ging es zu meiner Gastfamilie, nachdem uns Busse in Gruppen an den Flughäfen abgesetzt haben.
Ich wurde sehr nett empfangen und führe, seitdem ich hier lebe, ein glückliches. Ich habe Fußball gespielt, bis jetzt die Saison geendet ist. Doch jetzt habe ich mir eine Lungenentzündung eingefangen, weil ich einfach nicht an die hier herkömmlichen Symptome gewöhnt bin. Aber meine Freunde hier unterstützen mich und ich hab auch einige, nette Texte von meiner PSM bekommen, darum fühle ich mich gerade mit meiner Krankheit einigermaßen gut unterstützt.
Ich habe im Sommer 2015 3 Wochen mit EF in London verbracht, und ich war wirklich sehr begeistert!
Gewohnt habe ich in der Residenz nahe der Tower Bridge, welche extra für (EF-) Schüler ausgerichtet ist. Ich hatte mein eigenes Zimmer mit einem kleinen Bad und eine große Gemeinschaftsküche. Die Schule war ca. 15 Minuten mit der Ubahn entfernt. Gelegen war sie nahe dem London Eye, an der Ubahn Station Waterloo. Die Lehrer, allgemein das ganze EF Staff waren super kompetent, hilfsbereit und immer lustig drauf. Der Unterricht wurde immer kreativ gestaltet und jeder Schüler mit einbezogen. Ich bin sehr zufrieden mit EF, kann es nur empfehlen und würde jederzeit wieder mit Ihnen verreisen :-)
Mit EF habe ich Erfahrungen gemacht, die ich sonst nie gemacht hätte. EF ist gut organisiert und mit EF zu reisen macht einfach nur Spaß.
Die zweiwöchige Sprachreise mit EF nach Eastbourne, England hat mir sehr gut gefallen. Ich habe in einer Gastfamilie gewohnt, bei der ich mich sehr wohl gefühlt habe!
Meine Gastfamilie war sehr nett und ich habe mich willkommen gefühlt.
Aber nicht nur meine Gastfamilie war sehr nett. Auch die Mitarbeiter der EF Schule waren sehr zuvorkommend und immer bereit zu helfen. Bei Fragen, wusste ich immer, wo ich Antworten bekommen konnte.
Die Lehrer waren alle sehr freundlich und ich hatte viel Spaß am Unterricht. Denn dieser war abwechslungsreich gestaltet. Wir haben im Plenum, zu zweit oder in Gruppen gearbeitet. Es wurde nicht nur ins Heft geschrieben, sondern auch Spiele gespielt, um das neue Vokabular zu vertiefen. Zum Beispiel haben wir ein Rollenspiel gespielt, wo wir einen Kredit bei der Bank aufnehmen wollten, etc.
Trotz des Intensivkurses, den ich belegt habe, hatte ich ausreichend Freizeit, um an den zahlreichen Aktivitäten teilzunehmen. So war ich unter anderem in Bath, Canterbury und im Leeds Castle. Das hat mir sehr gut gefallen, da wir eine gute Mischung aus Sightseeing und Freizeit in den Städten angeboten bekommen haben.
Begeistert hat mich, dass wir aufgrund der kleinen Klassen/Kurse schnell viel neue Freunde aus aller Welt gefunden haben, mit denen wir Eastbourne unsicher gemacht haben. Am Strand, am Pier oder in der Innenstadt:)
Es war eine wundervolle Sprachreise, die mir noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird!
EF und ihre Sprachreisen sind sehr zu empfehlen. Meine Sprachreise nach Torquay war toll. Ich verbesserte nicht nur mein Englisch, sondern hatte auch viel Spaß und lernte neue Leute kennen. Es hat mir geholfen fließende Sätze auch spontan hinzukriegen und nichts mehr zusammen zu stottern. Die Einteilung in die unterschiedlichen Niveaus ist eine super Idee, somit lernt jeder etwas Neues und bleibt nicht auf seinem Wissensstand. Zudem konnten wir aus unserem Lehrbuch Themen aussuchen, die wir behandeln wollten. Und das Zertifikat am Ende der Reise ist ebenso klasse. Was will man mehr? Man lernt, hat Spaß und besitzt noch etwas handfestes, um es dem Lebenslauf hinzuzufügen. Zudem lernt man ein neues Land kennen. Die Schule war gut und das Essen in der Kantine hat zudem sehr lecker geschmeckt;). Das Kennenlernen am Ankunftstag trug dazu bei, dass wir uns anfreundeten. Auch die Abwechslung von Unterricht vormittags und Aktivitäten nachmittags, oder anders herum brachte Abwechslung. Die Aktivitäten mit den Leadern haben sehr Spaß gemacht. Meine Familie war nett und aufgeschlossen. Sie haben uns sehr herzlich aufgenommen. Das tolle an den Familien ist, dass man sich wünschen kann, ob man eine Familie mit Tieren, Kindern, Klavier, oder Raucher haben möchte. EF versucht dies zu ermöglichen und somit freut man sich gleich mehr auf sie.
Ich würde jedem einen Trip mit EF empfehlen, egal ob Sprachreise, Auslandsjahr, oder nach dem Schulabschluss. Die Vorbereitung auf die Reise war ebenso sehr gut. Man konnte sich vor dem Kauf beraten lassen von Ambassadors, hat einen Ablaufplan und eine Checkliste bekommen, konnte zu einer Informationsveranstaltung gehen und jederzeit anrufen, wenn man Fragen hatte. Es war eine tolle Zeit und hat mir viele Erfahrungen gebracht. Diese zwei Wochen waren das Geld echt wert und ich wäre am Ende gerne noch länger geblieben. Alles in allem ein sehr wertvolles Erlebnis.
Sowohl Hawaii, als auch Rom waren unglaubliche Erlebnisse, welche nicht nur meine Sprachniveaus erhebich gebessert haben, sondern mich auch mit Leuten aus aller Welt zusammengebracht hat.
Mit 16 bin ich für ein Jahr nach Amerika gegangen, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, als auch eine neue Kultur zu erforschen. EF - Education First hat mich dabei in allen Hinsichten unterstützt. Nicht nur bei der Vermittlung einer Gastfamilie, sondern auch aktiv während meines Aufenthaltes in den USA. Durch ständigen Kontakt vermittelte mir die Organisation ein Gefühl der Sicherheit. Das High School Year mit EF war bis heute die beste Erfahrung meines Lebens, da ich sowohl ein zweites Zuhause auf einem anderen Kontinent gefunden habe, als auch mich selbst neu entdeckt habe.