Nach meiner Ausbildung hatte ich noch Zeit, bis der Berufsalltag losging. Gerne wollte ich diese Zeit mit einer Sprachreise überrücken, um vor allem mein Englisch aufzubessern. Im Internet fand ich schnell die Seite von EF Deutschland und das Angebot nach Bristol in England zu reisen überzeugte mich schnell. Jetzt musste ich nur noch auf meinen Starttermin im September 2017 warten.
Gelandet bin ich in London und mit dem Transfer ging es nach Bristol zu meiner Gastfamilie. Dies verlief sehr gut und auch die ersten bedenken, man könne nicht alles verstehen, verflog sehr schnell. Die Begrüßung war sehr freundlich. Bei der Gastfamilie angekommen, erwartete mich eine sehr liebe Familie, die mich gleich herzlich aufnahm. Da ich am Sonntag ankam, hatten wir in Ruhe Zeit uns kennenzulernen, bevor am Montag der erste Schultag begann.
Am ersten Schultag lernte man alle neuen Schüler kennen. Wir stellten uns gegenseitig vor und die Lehrer unterstützen uns immer. In der ersten Woche hatten wir genügend Zeit um die Stadt und vor allem die Menschen kennenzulernen.
Der Unterricht war an die verschiedenen Level angepasst. Auch wenn man mal Schwierigkeiten hatte, wurde einem sofort geholfen. Das machte das Englisch sprechen viel einfacher und man fühlte sich sicherer. Am Ende jeder Woche gab es immer einen kurzen Test, um zu erfahren, ob es noch Fragen zu einem bestimmten Thema gab.
Die Wochen vergingen sehr schnell und ich lernte tolle Freunde kennen, mit denen ich immer noch Kontakt habe!
Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Sprachreise entschieden habe, denn es war die aufregendste Zeit mit ganz vielen Erinnerungen und Erfahrungen, an die ich immer wieder gerne zurück denke!
Ich habe vor einigen Wochen eine 2 wöchige Sprachreise mit EF nach Torquay,England gemacht.
Dort hatte ich eine super Zeit .Ich konnte meine Englischkenntnisse verbessern und habe viele nette Leute kennengelernt. Alles wurde super von EF organisiert und geplant.Ich kann jedem ans Herz legen eine Sprachreise oder ein Auslandsjahr zu machen , da man viele unvergessliche Erfahrungen fürs Leben sammelt und neue Freundschaften auf der ganzen Welt knüpfen kann. Meine Zeit mit EF war super .
Hallo!
ich war mit EF schon 2017 in Brighton und war einfach mehr als zufrieden, deswegen möchte ich das hier noch einmal loswerden. Man lernt die Sprache wirklich gut und knüpft viele neue Kontakte. Ich habe immer noch zu vielen Mitschülern, die damals mit mir verreist sind Kontakt und wir versuchen uns auch regelmäßig zu treffen. Außerdem kann man nach der Reise mit EF ein Ambassador werden, was dich Teil der EF Family werden lässt. Auch dort lernt man so viele neue Leute kennen und knüpft Freundschaften, die sehr lange halten werden. Jedes Event ist immer wieder ein Spaß und eventuell verreise ich auch noch einmal mit EF! Also überlegt nicht mehr lange, sondern lasst euch auf euer nächstes Abenteuer ein. ES ist wirklich eine Wahnsinns Erfahrung, die euch euer Leben lang bleibt!
Liebe Grüße
Arisha
(bei Fragen auch gerne über Instagram bei mir melden: @arishaxkim oder E-Mail:
[email protected])
Dieses Jahr habe ich zum Abitur von meinen Eltern eine Sprachreise an die Westcoast geschenkt bekommen; vier Wochen lang San Francisco.
Zunächst war ich etwas skeptisch und die Vorfreude ließ auch ziemlich lange auf sich warten, aber als ich anfing meine ganzen Sachen zu packen, konnte ich es kaum erwarten endlich in San Francisco anzukommen.
Ich wurde super freundlich in dem Studentenwohnheim "The Hub" in SF empfangen und lernte auch direkt meine Roommates kennen. Ich hatte wirklich Glück und verstand mich auf Anhieb super mit beiden.
Ab dem Zeitpunkt ging alles viel zu schnell rum, die Schule war echt toll, der Unterricht machte Spaß und man lernte auch immer was neues dazu. Man hatte den Rest des Tages dann frei um die Stadt zu erkundigen oder an den EF Activities teilzunehmen. Die Stadt hat wirklich viel zu bieten, Fisherman's Wharf ist eine meiner Lieblingsgegenden und Haight and Ashbury ist auch sehr zu empfehlen, dort liegt das Hippie- Viertel der Stadt. Ein weiteres persönliches Highlight für mich war ein Roadtrip den wir nach Sausalito und Tiburon gemacht haben, wir waren auch dort in den Wäldern hiken. Sowohl der städtische Teil als auch die vielen Parks der Stadt sind sehr beeindruckend, insbesondere wegen der offenen und positiven Stimmung die die Stadt so besonders machen.
Ich war aber nicht nur in San Francisco, ich habe auch einen Trip nach Las Vegas mitgemacht und war auch von dieser Stadt begeistert, auch wenn sie etwas surreal wirkt, mit den vielen bunten Lichtern überall, den vielen Casinos...
Alles in einem kann ich so eine Reise wirklich nur empfehlen, für mich persönlich war es eine wundervolle Erfahrung. Man lernt nicht nur eine Sprache, man lernt neue Menschen und Kulturen kennen und knüpft so unfassbar viele neue Kontakte.
Am liebsten, wäre ich sogar ein paar Monate länger geblieben, hätte ich nicht wegen meinem Studium zurück gemusst. Dafür plane ich jetzt schon meinen nächsten Auslandsaufenthalt, diesmal auf jeden Fall länger als ein Monat!
Hey,
ich war nach meinem Abitur mit EF für 2 Monate in Brighton und hatte eine tolle Zeit. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich solch einen Sprachaufenthalt immer wieder gerne machen.
Vorab kann ich sagen, dass ich mit der Organisation EF super zufrieden war, noch zuhause wurde ich gut in das Programm eingeführt und auch im Ausland bekam ich direkt Hilfe & Tipps vom Team vor Ort. In Brighton habe ich in einem 4er Zimmer im Wohnheim gewohnt, das klingt erstmal viel, aber das Zimmer war total groß und mit meinen Roomies hab ich mich super verstanden. Die Schule ist 15 min mit dem Bus entfernt.
Innerhalb der Woche hatte ich einen eigenen Stundenplan, der meinen Cambridge Kurs und gewählte Spins enthalten hat. Ich wurde sehr gut und sorgfältig auf das Exam vorbereitet und habe es somit auch am Ende meines Aufenthaltes bestanden.
In der EF Schule ist immer etwas los, so gibt es am Abend regelmäßig lustige Aktionen und an den Wochenenden abwechslungsreiche Trips, die vom Team vor Ort geplant werden. Ich habe internationale Leute in meinem Alter kennengelernt, neue Orte entdeckt und mein Englisch enorm verbessert.
Neue Freundschaften schließen sich sehr schnell, man muss nur offen für neue Leute sein und Freude daran haben, etwas über sie zu erfahren. Vor allem auch im Kurs lernt man Schüler kennen, die dasselbe Sprachniveau haben wie man selbst.
Ich habe die Zeit wirklich sehr genossen und habe bis heute (2,5 Jahre später) noch Kontakt zu einigen Freunden, die ich in Brighton kennen gelernt habe!
Hey,
ich war nach meinem Abitur mit EF für 4 Monate in Oxford und hatte eine tolle Zeit. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich solch einen Sprachaufenthalt immer wieder gerne machen.
Vorab kann ich sagen, dass ich mit der Organisation EF super zufrieden war, noch zuhause wurde ich gut in das Programm eingeführt und auch im Ausland bekam ich direkt Hilfe & Tipps vom Team vor Ort. In Oxford habe ich auf dem Campus in einem 3er Zimmer gewohnt, was total praktisch war, denn die Schule war direkt neben meinem Wohnhaus.
Innerhalb der Woche hat man einen eigenen Stundenplan, der seinen Haupt-/ Intensivkurs und gewählte Spins enthält. Das Unterrrichtsprogramm ist gut strukturiert, es gibt sowohl Frontalunterricht und Präsentationen, als auch IPad- & Computerstunden.
In der EF Schule ist immer etwas los, so gibt es am Abend regelmäßig lustige Aktionen und an den Wochenenden abwechslungsreiche Trips, die vom Team vor Ort geplant werden. Ich habe internationale Leute in meinem Alter kennengelernt, neue Orte entdeckt und mein Englisch enorm verbessert.
Neue Freundschaften schließen sich sehr schnell, man muss nur offen für neue Leute sein und Freude daran haben, etwas über sie zu erfahren. Vor allem auch im Kurs lernt man Schüler kennen, die dasselbe Sprachniveau haben wie man selbst.
Ich habe die Zeit wirklich sehr genossen und bis heute (3 Jahre später) noch Kontakt zu einigen Freunden, die ich in Oxford kennen gelernt habe!
Die Organisationen machen mit rausgeschmissenen Schülern, die nach Hause zurückgeschickt werden, mächtig Kasse! Sie behalten ihr Honorar, müssen aber keine Gastfamilie mehr bezahlen = hoher finanzieller Gewinn für die Organisation.
Genauso war das auch bei mir der Fall, mit EF 2010 in England. Das ist die allerletzte Organisation!
Ich wurde erst in ne „Familie“ gesteckt, die aus einem Ehepaar im Alter 80+ bestand. Die Frau saß im Rollstuhl.
Als dann Probleme aufkamen und ich Familie wechseln wollte, konnte ich das zwar aber unter Anschuldigung ich möge keine alten und / oder behinderten Leute.
Danach kam ich in Familie Nummer zwei, wo alle vier Familienmitglieder wortwörtlich Kette geraucht haben, sodass sogar die frisch gewaschen Wäsche wie ein Aschenbecher stank.... aber das schlimmere Problem war, dass sie drei Hunde hatten, die sie vor meinen Augen gequält haben. Gleichzeitig wurde ich von der Gastmutter - auch hier eine Dame hohen Alters (um die 70) - ohne Ende zurechtgewiesen und schikaniert und von ihrer Enkelin gemobbt.
„Familie“ Nummer drei war dann eine alleinstehende 25-jährige, die anfangs zwar recht nett schien, aber dann das schnelle Geld gewettert hat :
Sie hatte mich eiskalt erpresst : ihr war das monatliche Geld, das sie von der Organisation bekam nicht genug, also meinte sie, ich müsste ihr zusätzlich mehr zahlen, als Zuschuss zur Miete und zum Strom... und das nachdem meine Eltern schon mehr als 5000€ für das Highschooljahr hingeblättert hatten.
Sie gab mir die Wahl : ihr entweder monatlich zusätzliches Geld zu bezahlen, oder sie würde EF sagen, ich wäre das Problem und sie würde mich nicht weiter wollen...
Als ich mich nicht erpressen lies, würde ich unter Vorwürfen seitens EF aus dem Programm geschmissen!
Nach vier Monaten in England und schrecklichen Erfahrungen!
Vielen Dank, @EF, ihr Hurensöhne! Ihr seid das aller letzte!
Hier sparen wirklich Familien jahrelang, um tausende Euro für eine vermeintlich gute Betreuung und Organisation ausgeben zu können. Ich wünsche euch den Ruin und nicht endende Gerichtsverfahren, die euch Betrügern das Genick brechen!
Und allen Gastfamilien, die das nur für Geld machen, um sich an hilflosen, aus sich selbst gestellten Teenagern in einem fremden Land, ohne gute Sprachkenntnisse und Hilfe etc, zu bereichern, und diese wie den letzten Dreck behandeln : ich hoffe die Natur hat euch steril und impotent werden lassen, sodass ihr selbst keine eigenen Kinder bekommt!!! In solche „Familien“ sollte keiner geschickt noch geboren werden!
Ich hatte im Februar dieses Jahres das Glück und die Möglichkeit, für zwei Monate mit EF zu reisen, und zwar nach Hawaii, genauer gesagt auf die Insel Oahu. Inzwischen neigt sich das Jahr schon dem Ende zu und ich denke immer noch jeden Tag an meine wunderschöne Zeit dort zurück. Ich war, wie gesagt, zwei Monate dort. Am 18.02 ging es für mich also raus aus dem kalten Deutschland und auf die schönste Insel der Welt. Leider fing mein Aufenthalt dort nicht so toll an, denn ich landete mit 40 Grad Fieber und einer Grippe auf Hawaii. Ich habe in einer Gastfamilie etwas außerhalb der Hauptstadt Honolulu, in deren Zentrum sich auch die EF Schule befindet, gelebt. Dort würde sich von Anfang an toll um mich gekümmert. Normalerweise sind beim Wohnen in der Gastfamilie nur Frühstück und Abendessen enthalten, ich habe aber auch noch jeden Tag ein Mittagessen bekommen. An meinen ersten Tag ging es also für mich direkt mit einer Angestellten von EF zum Arzt, die Kosten für den Arztbesuch und die Medizin hat die Versicherung übernommen, die man im Vorraus schon abschließen muss. Meine erste Woche musste ich also im Bett verbringen, in der zweiten Woche ging es dann allerdings los mit meinem Hawaii Abenteuer! In meiner Gastfamilie habe ich zusammen mit 3 anderen, super netten Mädels gelebt und wir hatten das komplette Untergeschoss für uns, außerdem stand uns ein Auto zur Verfügung, wodurch wir total flexibel waren. Jeden Tag nach der Schule sind wir an verschiedene Strände gefahren, haben die coolsten Hikes gemacht oder waren zum shoppen und essen an den coolsten Orten der Insel. Zu der Schule kann ich sagen, dass ich selten so viel Spaß am Unterricht hatte. Daheim in Deutschland habe ich die Schule wirklich gehasst, aber EF war total anders.. nur nette Leute, kein Stress und tolle Lehrer, bei denen man wirklich das Gefühl hatte, sie wollen einem helfen und etwas beibringen. Ich hatte den Grundkurs und das hat mir persönlich auch gereicht. Es gibt verschiedene Levels und von zuhause aus macht man einen Online Test, der der Schule zeigt, in welches Level man gehört. Ich war zuerst in C1 und dann kn C2 und habe da auch sehr gut reingepasst. Zusätzlich zum normalen Unterricht gibt es auch noch Unterricht am Computer und Spin Classes, die man wählen kann. Das sind sozusagen Ag‘s und man kann Surfen, Tanzen, Filme schauen oder Okulele spielen.
Ich wünsche mir nichts mehr, als noch einmal zurück zu kehren und das alles noch einmal zu erleben! Ich hatte eine wundervolle Zeit voll mit schönen Momenten und kann jedem - egal, ob schüchtern oder nicht - egal, ob Englisch Profi oder Anfänger - nur empfehlen!
Auf meinen Instagramaccount @pia_von gibt es einige Bilder aus Hawaii!
Ef San Francisco was a very good experience for me. I was there for four weeks. When you really improve your English, then must you stay longer. The school is perfect in the center of San Francisco. You must walk only a lot of minutes to the sea, with view from the Golden Gate Bridge and Alcatraz and the Fisherman Wharf.
The lessons in the school really good with really good teachers, you learn a lot of English but you have a lot of fun in the lessons. The times running very fast. You get very often homework’s, for doing the after the school. The lessons room are all very friendly and nice and have all other names from the Bay area. The school have a Cafeteria, where you can buy a lot of snacks. From the lunchroom can you see the sea and the Golden Gate Bridge.
After the school you can do very many school activities. A lot of activities in the week are free. Ate the weekend you can do school trips to example Las Vergas, Los Angels or Napa Valley.
In San Francisco you have to options to sleep. You can sleep by a home family or in the EF The Hub. The Hub is an EF resident where sleep only EF students. There can you choose for a single room or more bed room with three beds. The way from the Hub to the school is not so a long way. You can the way walk, then you need 40 minutes or you can take the bus.
Man machte sehr oft tolle Aktivitäten. Manche unter anderem organisatorische Dinge hätten besser laufen können, war aber nicht allzu dramatisch. Insgesamt bin ich sehr zufrieden!