Ich durfte im Sommer 2018 eine Erfahrung machen, die ich nie wieder vergessen werde.
Zusammen bin ich mit EF für einen Monat nach Hawaii geflogen.
In diesem Zeitraum habe ich so viele Sachen auf einmal erlebt, die ich sonst nicht in all meiner Zeit bisher erleben konnte. Durch die Verbindung einer Sprachschule und allein ständigem Reisen in einem fremden Land habe ich meine Englisch Kenntnisse in nur vier Wochen erheblich verbessert. Die Lehrer haben uns super betreut und den Unterricht keineswegs langweilig gestaltet. Das Hauptmerkmal wurde auf die Konversation gesetzt, was mir persönlich am besten gefallen hat. In der top modernen EF Unterkunft habe ich schnell mit meinen WG Partnern Freundschaft geschlossen. Wir haben in unserer Freizeit viele Roadtrips gemacht und so die Insel Ohau erkundet. Dabei hatten wir auch viel Spaß am Wahlprogramm von EF wo wir surfen gelernt haben. Wir waren mit Delfinen schwimmen, haben viele Wanderungen gemacht und hatten immer die Skyline von Honolulu im Hintergrund. Hawaii hat die schönsten Strände der Welt, und wir haben jeden einzelnen besuchen können. Der Höhepunkt war ein Wochenende auf der Insel Maui zu verbringen. Wir haben uns trotz der Hilfe und Unterstützung des EF Stuffs selbstständig gefühlt und das war ein super Gefühl.
Ohne meine Reise nach EF hätt ich die schöne Landschaft, die interessante Kultur und Bevölkerung Hawaiis niemals kennen gelernt. Ich hätte niemals innerhalb einen Monats so viel über mich gelernt. Ich habe tolle Leute aus der ganzen Welt getroffen mit denen ich immer noch in Kontakt bin. Ich danke EF für die beste Zeit meines Lebens und das war nicht die letzte Reise, die ich mit EF machen werde!
Falls ihr Bilder zu meinem Aufenhalt sehen wollt guckt gerne auf meinem Instagram "greta.db" nach.
Liebe Grüße, Greta! :)
Ich bin mit der Organisation EF (educaton first) in den schönen sonnigen Staat Kalifornien gereist. Dort habe ich insgesamt drei Monate in Santa Barbara verbracht. Mein Plan war es dort zum einen mein englisch zu verbessern und zum anderen den Toefl-Exam Kurs zu besuchen, der mich für die Universität stärken sollte.
Den Flug habe ich mir von EF buchen lassen was dazu geführt hat, dass ich ein Direktflug von Deutschland nach Los Angeles bekommen habe. Mit den Flugtickets hat alles super geklappt und der Transfer vom Flughafen (den ich auch gleich mit EF mitgebucht hatte) hat mich und ein paar weitere Schüler dann nach Santa Barbara in die jeweiligen Unterkünfte gebracht.
An dem ersten Schultag gab es erstmal eine Einführung für alle neuen Schüler. Wir haben unsere Stundenpläne und Schulbücher erhalten und wurden in der Stadt von ein paar Betreuern (die in der Schule arbeiten) herumgeführt.
Die Lehrer waren alle spitze und haben sich individuell mit jedem Schüler beschäftigt der Hilfe benötigte. Durch Schulprojekte und Präsentationen ist man schnell mit anderen Schülern in Kontakt gekommen und erste Freundschaften sind entstanden.
Durch meine Zeit habe ich fantastische Menschen von den verschiedensten Kulturen kennengelernt und ich bin mir ziemlich sicher dass wir noch weitere Jahre guten Kontakt haben werden. Durch die Schule konnten wir auch tolle Kurztrips über das Wochenende buchen wie zum Beispiel ein Wochenende nach Las Vegas.
Während meiner Zeit habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt und bin über mich hinausgewachsen.
Für mich ist EF-Santa Barbara sehr empfehlenswert.
Ich bin mit der Organisation EF (educaton first) in den schönen sonnigen Staat Kalifornien gereist. Dort habe ich insgesamt drei Monate in Santa Barbara verbracht. Mein Plan war es dort zum einen mein englisch zu verbessern und zum anderen den Toefl-Exam Kurs zu besuchen, der mich für die Universität stärken sollte.
Den Flug habe ich mir von EF buchen lassen was dazu geführt hat, dass ich ein Direktflug von Deutschland nach Los Angeles bekommen habe. Mit den Flugtickets hat alles super geklappt und der Transfer vom Flughafen (den ich auch gleich mit EF mitgebucht hatte) hat mich und ein paar weitere Schüler dann nach Santa Barbara in die jeweiligen Unterkünfte gebracht.
An dem ersten Schultag gab es erstmal eine Einführung für alle neuen Schüler. Wir haben unsere Stundenpläne und Schulbücher erhalten und wurden in der Stadt von ein paar Betreuern (die in der Schule arbeiten) herumgeführt.
Die Lehrer waren alle spitze und haben sich individuell mit jedem Schüler beschäftigt der Hilfe benötigte. Durch Schulprojekte und Präsentationen ist man schnell mit anderen Schülern in Kontakt gekommen und erste Freundschaften sind entstanden.
Durch meine Zeit habe ich fantastische Menschen von den verschiedensten Kulturen kennengelernt und ich bin mir ziemlich sicher dass wir noch weitere Jahre guten Kontakt haben werden. Durch die Schule konnten wir auch tolle Kurztrips über das Wochenende buchen wie zum Beispiel ein Wochenende nach Las Vegas.
Während meiner Zeit habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt und bin über mich hinausgewachsen.
Für mich ist EF-Santa Barbara sehr empfehlenswert.
Ich bin mit der Organisation EF (educaton first) in den schönen sonnigen Staat Kalifornien gereist. Dort habe ich insgesamt drei Monate in Santa Barbara verbracht. Mein Plan war es dort zum einen mein englisch zu verbessern und zum anderen den Toefl-Exam Kurs zu besuchen, der mich für die Universität stärken sollte.
Den Flug habe ich mir von EF buchen lassen was dazu geführt hat, dass ich ein Direktflug von Deutschland nach Los Angeles bekommen habe. Mit den Flugtickets hat alles super geklappt und der Transfer vom Flughafen (den ich auch gleich mit EF mitgebucht hatte) hat mich und ein paar weitere Schüler dann nach Santa Barbara in die jeweiligen Unterkünfte gebracht.
An dem ersten Schultag gab es erstmal eine Einführung für alle neuen Schüler. Wir haben unsere Stundenpläne und Schulbücher erhalten und wurden in der Stadt von ein paar Betreuern (die in der Schule arbeiten) herumgeführt.
Die Lehrer waren alle spitze und haben sich individuell mit jedem Schüler beschäftigt der Hilfe benötigte. Durch Schulprojekte und Präsentationen ist man schnell mit anderen Schülern in Kontakt gekommen und erste Freundschaften sind entstanden.
Durch meine Zeit habe ich fantastische Menschen von den verschiedensten Kulturen kennengelernt und ich bin mir ziemlich sicher dass wir noch weitere Jahre guten Kontakt haben werden. Durch die Schule konnten wir auch tolle Kurztrips über das Wochenende buchen wie zum Beispiel ein Wochenende nach Las Vegas.
Während meiner Zeit habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt und bin über mich hinausgewachsen.
Für mich ist EF-Santa Barbara sehr empfehlenswert.
Hey Leute,
Ich hatte durch EF meinen schönsten Sommer☀️. Ich war in Miami beach für 2 Wochen, habe dort viele tolle Leute kennengelernt und durch das viele reden mit den Schülern natürlich mein Englisch verbessert.
Im Unterricht hatte ich auch sehr viel Spaß, wir haben viel mit den Büchern bzw. Arbeitsheften gearbeitet und auch mit Computern. Ich habe mich von den Unterkunft Angeboten, für das Campus entschieden und war damit auch sehr zufrieden, die EF Schule war im selben Gebäude.
Vor Ort konnte man mit EF tolle Reisen buchen, wie zum Beispiel eine City tour bei der du gleich die neuen Leute kennen lernen konntest und so schon die ersten Freundschaften schließt, ein Wochenende -Trip oder auch nur Tagesausflug auf die Bahamas 🇧🇸, auf die Inselstadt Key west, Everglades oder nach Orlando... und noch vieles mehr.
Das war meine erste Sprachreise mit EF und sicherlich nicht meine letzte!
Ich kann es euch nur empfehlen mit EF zu verreisen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Falls ihr fragen habt könnt Ihr mir gerne schreiben.
~Miami Beach 🏝
Diesen Sommer war ich vier Wochen mit EF in Singapur und es war großartig. Sowohl in Deutschland vor meiner Reise und in Singapur hat mit der Organisation alles super geklappt. Ich hatte immer ein gutes Gefühl, da ich wusste, dass ich mich immer an die Ansprechpartner wenden konnte, wenn es Probleme gab und mir wurde sofort geholfen. Als mein Flughafentransfer nicht rechtzeitig am Flughafen war und ich die Notfallnummer von EF Singapur anrief, haben sie sich schnellstmöglich darum gekümmert.
Mit EF Singapur hatte ich die Möglichkeit eine so einzigartige Stadt zu erleben und so viele neue Eindrücke zu sammeln, die ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde. Ob bei Aktivitäten mit EF oder Tipps von den Lehrern, ich habe so viel Unterschiedliches erlebt, dass die Zeit viel zu schnell verging.
Hi, ich bin Leon und 16 Jahre alt. Dieses Jahr bin ich mit EF für zwei Wochen nach Torquay an die Südwest-Küste Englands gereist.
Alles fing an mit dem Treffen am Flughafen in München. Dort wurden wir herzlichst von einer EF-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Nach ein paar kleineren Organisatorischen Dingen, gingen wir gemeinsam zum Check-In, anschließend zur Sicherheitskontrolle und bestiegen danach das Flugzeug nach England. Nach der Landung in London wurden wir auf verschiedene Busse aufgeteilt, die uns zu den jeweiligen Kursorten brachten. Auf der Fahrt dorthin, konnte ich mich schon mit dem ein oder anderen unterhalten und ihn bzw. sie etwas kennen lernen. Nach unserer Ankunft in Torquay bekamen wir die genauen Informationen zu unserem Schulweg und zu unseren Kursen bzw. unseren Aktivitäten. Währenddessen warteten wir darauf, von unseren Gastfamilien abgeholt und in unser neues Zuhause gebracht zu werden.
Vor dem ersten Schultag hatten wir denke ich alle Respekt. Doch sämtliche Ängste oder Befürchtungen stellten sich nach einem überaus freundlichen Empfang in der Schule als unbegründet heraus. Der Unterricht hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es toll mit Menschen, die man vorher noch nicht kannte zusammen zu arbeiten, selbst wenn wir nicht die selbe Sprache sprechen. Aber das ist ja der Sinn der Sache. Am Nachmittag bzw. am Vormittag (je nachdem wann Unterricht geplant war) hatten wir immer eine Aktivität wie z. B. eine Stadtführung, eine Exkursion nach Exeter oder ein Tagesausflug in einen Wasserpark. Es war gut, dass wir jederzeit bei kleineren Missverständnissen oder Fragen unseren deutschen Kursleiter um Rat fragen konnten.
Am Ende fand ich es sehr schade, dass ich nur zwei Wochen in Torqauy war, weil die Zeit letztlich einfach viel zu kurz war und ich gerne mit den ein oder anderen aus verschiedensten Ländern mehr Zeit als diese zwei Wochen verbracht hätte. Es sind wirklich sehr gute Freundschaften entstanden und ich stehe auch jetzt noch mit fast allen neuen Freunden aus aller Welt in stetigem Kontakt. Und ich denke diese Zeit hat mir, durch das stetige Englisch sprechen egal ob mit der Gastfamilie, Einwohnern oder Freunden, hat mir viel beim alltäglichen Umgang mit der Sprache weitergeholfen.
Am Anfang des Jahres habe ich mich dazu entschlossen, im Sommer einen Sprachkurs mit EF zu machen. Ich wollte entweder nach London, Manchester oder Dublin, aber konnte mich schwer entscheiden. Deshalb vereinbarte ich ein Beratungsgespräch mit dem lokalen EF Büro in Hannover und es war wirklich hilfreich. Ich bekam nicht nur Antworten auf all meine Fragen, sondern fand auch heraus, wohin meine Reise gehen würde. Meine Wahl fiel auf Dublin und ich hätte keine bessere Entscheidung treffen können.
Am Tag der Abreise war ich ziemlich aufgeregt und machte mir viele Gedanken, da ich noch nie alleine verreist bin und ein eher zurückhaltender Mensch bin. Doch als ich am Flughafen in Dublin ankam und direkt von den EF Mitarbeitern empfangen wurde, fühlte ich mich sofort wohl und willkommen.
Nichts desto trotz war ich am ersten Schultag wieder total aufgeregt. Ich kannte niemanden und niemand hat meine Sprache gesprochen. Aber sobald die Einführungsveranstaltung und der Unterricht begann, lernte ich viele neue, nette Leute kennen, mit denen ich jetzt immer noch Kontakt habe. Obwohl ich nur 2 Wochen in Dublin war, kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hatte so viel Spaß mit meinen neuen Freunden und habe sie jeden Tag mehr ins Herz geschlossen. Ob eine örtliche Shopping Tour, ein Tagestrip nach Belfast oder einfach nur der gemeinsame Sprachunterricht - wir haben so viele Erinnerungen und Erfahrungen gesammelt, die ich nie vergessen werde. Das tägliche Englisch reden hat mir außerdem wirklich geholfen und besonders die Angst vorm Sprechen genommen. Nach einigen Tagen war es einfach normal und ich redete wie automatisch auf Englisch. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich immer super motiviert für den Unterricht war, aber es war überhaupt nicht wie die normale Schule. Die Lehrer waren alle nett, hilfsbereit, verständnisvoll und vor allem interessiert an den Kulturen der Schüler. Es gab so viele verschieden Nationalitäten und ich habe viel Neues gelernt und nicht nur im Bezug auf meine Englischkenntnisse und Irland. Ob Italien, Frankreich oder Polen - es gab jeden Tag neue Erzählungen und Themen über die unterschiedlichsten Kulturen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieser Sommer eine der schönsten Zeiten war, die ich je hatte und ich hätte mir keine bessere Organisation als EF vorstellen können. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, denn man macht unvergessliche Erfahrungen und auch wenn es Ünerwindung kostet, so einen Schritt zu wagen, kann ich euch versichern, dass es sich lohnen wird.
Vor ein paar Jahren habe ich ein High Scholl Year in den USA mit EF gemacht.
Es war das beste Jahr meines Lebens.
In Deutschland habe ich an dem Auswahlverfahren teilgenommen und wurde auch genommen :)
Ein paar Wochen später war ich auf einem Vorbereitungswochenende und habe dort schon einiges über die Kultur erfahren. Damit mir der Einstieg einfacher ist, habe ich jedoch auch nochmal in den USA an einem Camp teilgenommen. Mit die beste Entscheidung meines Aufenthaltes.
Man lernt viele Leute kennen und alle sind in derselben Situation, schnell habe ich viele Freunde gefunden mit denen ich dann auch das ganze Jahr und auch jetzt noch Kontakt habe.
Am Flughafen wurden wir jeweils in Deutschland und den USA von Mitarbeitern in Empfang genommen, der Empfang ist typisch EF, schrill und cool ;)
Mein Ort, war eine Mittelgroße Stadt mit einer relativ kleinen Schule. Trotzdem hatte man alles was man sich wünschen konnte, jeden Sport und jedes Schulfach. Die Schulfächer konnte ich selber wählen und hatte kaum Vorgaben. Bei Sport konnte man auch alles einmal ausprobieren.
Freunde zu finden ist in den USA nicht schwer und EF hat auch immer Meetings mit anderen Austauschschülern organisiert.
Der Schmerz war am größten als ich wieder nach Hause fliegen sollte und alles Revue passieren lasse:
-die Kultur
-die Familie
-die Freunde
-die Schule
-…
Allgemein war mein Jahr das Beste meines Lebens und ich würde es immer wieder machen.
Bei EF habe ich mich komplett aufgehoben gefühlt und hatte immer Ansprechpartner bei allen Fragen oder Problemen.
Ich bin dieses Jahr zusammen mit EF nach Miami Beach geflogen. Leider nur 2 Wochen da ich von der Ausbildung her nicht mehr Zeit hatte. Aber besser als gar nichts! Ich habe in diesen 2 Wochen so viele tolle Sachen gemacht und erlebt. Eine der tollsten Freundinnen gefunden mit der ich zusammen den unvergesslichsten Sommer hatte. Aber mal von vorne. Die Buchung und Beratung liefen alle super gut. Ich wurde super beraten und war mir sehr schnell sicher mit EF so eine große Chance zu nutzen. Mein großer Traum war es schon immer einmal nach Amerika auf ein College zu gehen. Da ich den Strand und Partys und heißes Wetter liebe, war mir auch schnell klar das es Miami Beach wird. Durch die MyEf App habe ich vorab meine Freundin kennengelernt. Wir waren zu der selben Zeit dort. Vorort haben wir natürlich auch andere tolle Freunde kennengelernt. Da man mit fremden Menschen in einem Zimmer wohnt, durch das gemeinsame Essen in der Cafeteria und in den Klassen,a Pool und die Aktivitäten mit Ef zusammen. In der ersten Woche hatte ich zwar eine super nette Klasse aber für mein Lernerfolg den ich haben wollte war sie zu laut. In der zweiten Woche konnte ich dann meine Klasse wechseln und es war gut so. Ich habe mein Englisch in der kurzen Zeit verbessert - durch den Unterricht und auch die Gespräche mit den Angestellten und den anderen Leuten. Der Unterricht hat Spaß gemacht, die Lehrmaterialien sind super und man kann gut mit ihnen arbeiten. Die Partys waren natürlich das Highlight. Mit Ef waren wir zusammen auf den Bahamas. So Sachen erlebt man nicht einfach mal so. Deswegen nutzt die Chance wenn ihr sowas machen könnt. Vorort auf campus wurde man super aufgenommen, man hat sich sofort zuhause gefühlt. Die Lehrer und Angestellten waren alle super lieb und nett und hatten immer gute Laune! Einmal ist meine Freundin im Aufzug stecken geblieben und sie wurde zum Glück von den 2 security Männern rausgeholt und gerettet :D das war ein Tag den man nie vergisst! Ich weiß gar nicht wie ich meine Zeit in Worte fassen kann, man muss es einfach selber erleben. Und keine Angst wenn ihr alleine geht- man lernt schnell Leute kennen und ist nie alleine :) durch solche Erfahrungen wachst ihr selber und Werdert selbstbewusster.
Ich bin jetzt wieder in Deutschland und komm nicht klar :D die nächste Reise wird schon geplant und ein längerer Aufenthalt in den nächsten Jahren natürlich mit Ef wieder auch. Mein neues Tattoo “unforgettable “ was ich mir während der Zeit in Miami stechen lassen habe, spricht für sich! The Miami spirit is always in my heart ❤️🇺🇸
Joanne 21 auf Deutschland