Ich war mit EF in Kapstadt, Südafrika und bin das erste Mal für 4 Wochen alleine verreist. Ich kann diese Reise schlecht beschreiben. Ich könnte euch Fotos zeigen und ähnliches. Aber das beschreibt nicht wie schön und atemberaubend diese Reise für mich war. EF ist eine Riesen große Familie die weit über die Grenzen Deutschlands geht. Ich habe so viele wunderbare Menschen kennengelernt aus aller Welt. Du bist 10.000 km weit von zuhause entfernt, jedoch fühlst du dich wie zuhause.
Die Lehrer dort waren fürchterlich nett und hilfsbereit. Wenn du ein Problem hast, wird es direkt gelöst und war nach 5 Minuten weg. Hier für mein persönliches Beispiel: Ich kam an meinem ersten Tag in eine Gastfamilie, was mich persönlich nicht erfreute. Ich sprach es jedoch an meinem ersten Schultag an und konnte direkt in die Residenz wechseln.
Alles ist persönlich und die kennen deinen Namen ab Tag 1, ich frag mich wie die so viele Namen jede Woche erneut lernen können und so viel Geduld mit den Schülern haben. Respekt! Eine Klasse zu unterrichten, wo 5-10 unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Nationalitäten aufeinander treffen und mit Freude und Geduld jeden Tag zur Arbeit zu gehen und Spaß daran zu haben ist echt beeindruckend.
Dir wird nicht langweilig, du fühlst dich nicht alleine. EF bietet dir unterschiedliche Aktivitäten an und am Ende deiner Reise möchtest du gar nicht nach Hause.
Ich persönlich überlege mir schon neue Ziele, die ich mit EF in Zukunft bereisen möchte.
Ich fliege in kürze nach Miami und bin schon jetzt super begeistert von dieser Organisation! Die Beratung und die Hilfe, die einem geboten wird, ist einfach super. Die ganzen Mitarbeiter, an die ich bis jetzt geraten bin sind zum einen sehr hilfsbereit, zum anderen übertrieben freundlich. Ich bin auf meine Reise und auf das kommende gespannt, kann aber jetzt schon sagen, dass ich mich bei der Organisation super aufgehoben fühle.
EF ist meiner Meinung nach nicht umsonst „Weltmarktführer“ in internationaler Bildung. Meine Sprachreise nach Oxford bestätigte alle mit diesem Titel verbunden Erwartungen! Die tolle und motivierte Staff, besonders die Lehrer sind einmalig toll. Auch das Lernumfeld und der Campus waren sehr einladend gestaltet. Ich bin mir sicher, dass Oxford nicht meine letzte Erfahrung mit EF sein wird. Maßgeblich hat dazu auch der freundliche und hilfsbereite Kundenservice in Deutschland beigetragen. Es bleibt mir nur EF an jeden Weiterzuempfehlen und herzlich DANKE zu sagen!
Ich bin von September bis Juli diesen Jahres mit EF nach Kapstadt und Barcelona gereist. Da ich nach dem Abitur nicht sicher war, was ich denn überhaupt studieren will, habe ich relativ kurzfristig meinen Aufenthalt gebucht. Wenn man vorher online, oder auf der Messe etwas von einer Rabattaktion gehört hat sollte man das auf jeden Fall ansprechen. Selbst wenn die Rabattaktion schon vorbei ist habt Ihr so die Möglichkeit über andere Rabatte zu erfahren. Sprecht es unbedingt an, die EF Mitarbeiter rechnen das meist nicht automatisch ab. Wenn Ihr bucht schaut auf jeden Fall, dass auch alles stimmt, und Ihr auch das bekommt was Ihr wolltet.
Meine Erfahrungen in Kapstadt waren durchweg positiv, die Schule und auch Ihre Mitarbeiter waren alle super freundlich und ich habe Sie alle ins Herz geschlossen. Die Schule darf man nicht mit der normalen Schule vergleichen, die Lehrer sind eher entspannt, und es gibt eine freundschaftliche Beziehung. Klar lernt man auch vieles, aber da kommt es auch immer etwas auf einen selber an wieviel man selbst macht, ob man die Hausaufgaben macht etc....Wenn man irgendein Problem hat, mit dem Unterricht, anderen Schülern, Heimweh, mit der Gastfamilie kann man sich immer an die Lehrer, die Rezeption oder allgemein EF wenden. Meine Erfahrung war, dass es oft geschickter ist, sich mit Problemen an die EF Mitarbeiter vor Ort zu wenden, da diese mehr über die Destination wissen, und Ihr oft nicht die erste Person seit die dieses Problem hat. Selbst wenn euer Sprachniveau dafür nicht reicht, in der Schule gibt es viele anderen Schüler die eure Sprache sprechen und notfalls ja auch übersetzen können. Kapstadt ist natürlich eine super Destination: Berge, Meer, Strände, Safari, Wüste. Dort habt Ihr sehr viele Möglichkeiten neue Dinge zu sehen, und auch Menschen vieler verschiedener Nationen kennenzulernen. Kapstadt hat meine Sicht auf viele Dinge verändert, und mich zu einem weltoffeneren Person gemacht.
In Barcelona habe ich angefangen Spanisch zu lernen. Ich hatte noch nie davor spanisch gelernt und hatte mir dementsprechend auch Sorgen gemacht. Die ersten Wochen waren schwierig, aber sobald man die kleinen Meilensteine erreicht und erste Unterhaltungen versteht und dann auch antworten kann ist das schon sehr cool! Auch das Personal ist in Barcelona sehr freundlich. Mit der Familie hatte ich die ein oder anderen Schwierigkeiten und auch meine Freunde haben teilweise negative Erfahrungen gehabt. In Barcelona sind die Lebenshaltungskosten sehr teuer und dementsprechend ist das Essen was man in der Gastfamilie bekommt nicht das, was man vielleicht von zu Hause gewöhnt ist. Dazu kommt, dass Barcelona im Sommer überfullt ist. Die Schule war im Juli sehr voll und die Lernmotivation der jüngeren Schüler war dann auch nicht immer vorhanden. Aber selbst dann gilt, wenn Euch irgendetwas stört, redet mit dem Personal der Schule, redet mit den Lehrern, es gibt immer eine Lösung.
Ich habe eine unglaublich schnelle und informative Rückmeldung bekommen, die Berater sind sehr sympathisch und beraten einen mit bestem Niveau.
Ich habe im Mai diesen Jahres eine zweiwöchige Sprachreise nach Miami Beach gemacht.
Die Schule dort liegt direkt am wunderschönen Strand und ist nur durch den privaten Pool davon getrennt. Das Ausgehviertel South Beach ist in wenige Gehminuten vom Campus leicht erreichbar. Mehrere Geschäfte und Cafés sind in unmittelbarer Umgebung.
Die Schule selbst ist modern eingerichtet und das Personal ist einfach unglaublich nett und gut drauf. Am Eingang werden die Taschen und der EF-Ausweis durch die Security kontrolliert. Im 1. und 2. Stock sind die Unterrichtsräume und direkt darüber sind die Zimmer. Die Stockbetten sind bequem und die Schränke ausreichend groß. Das Badezimmer ist nicht mehr das Neuste, aber vollkommen in Ordnung. Die Zimmer werden auch nicht immer voll belegt, sondern je nach Auslastung gleichmäßig verteilt. So habe ich mein Vierbettzimmer in der ersten Wochen mit zwei Mädls und in der zweiten Wochen nur noch mit einer davon, geteilt. Zwei mal in der Woche wird alles geputzt. Im Kurspreis ist außerdem Frühstück und Abendessen enthalten. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und, vor allem für amerikanische Verhältnisse, richtig lecker und gesund. Der Unterricht ist ebenfalls komplett unterschiedlich und man kann die „SPIN“ classes frei wählen.
Ich habe den Intensivkurs belegt, da ich aus meiner kurzen Zeit möglichst viel rausholen wollte. Das kann ich jedem nur empfehlen, weil gerade die SPIN classes sehr interessant waren und nützlich für die Kommunikation waren.
Ich würde den Kurs sofort wieder buchen und kann Miami Beach als Reiseziel nur empfehlen. Trotz Intensivkurs war täglich genug Zeit um die Umgebung zu entdecken und einen entspannten Urlaub zu genießen. Die Unterrichtseinheiten wurden so gelegt, dass entweder der Vormittag oder der Nachmittag zur freien Verfügung standen.
Vor Buchung wurde ich ausführlich beraten. Ich konnte meiner Ansprechpartnerin jederzeit unkompliziert per WhatsApp schreiben.
Liebes EF-Team, vielen Dank für die unglaublich schöne und unvergessliche Zeit. Ich plane schon meine nächste Reise :)
2017/2017 war ich ein ganzes Jahr lang in Arizona, USA und verbrachte dort mein High School Year mit EF. Ich hatte dort eine wundervolle Gastfamilie und besuchte eine typisch amerikanische Schule, in der ich viele neue Freunde aus den USA aber auch andere Austauschschüler als Freunde fand - mit denen ich teils heute noch Kontakt habe. Durch das ganze Jahr verteilt, machten wir immer wieder Ausflüge, ob mit der Schule, unseren Koordinatoren oder allein mit der Familie bei der ich immer wieder über die riesige aber unglaublich schöne Landschaft und die Städte, wie Las Vegas, Los Angeles, etc der USA staunte. Auch unsere Betreuer vor Ort waren immer freundlich, hilfsbereit und machten das Jahr mit den verschiedensten Aktivitäten zum vollen Erfolg. Ein Highlight war natürlich auch am Ende des Jahres Prom: Und genauso amerikanisch, wie ich es mir vorgestellt hatte, war es auch. Nebenbei hat man Englisch, ohne es zu merken, irgendwann völlig flüssig gekonnt.
Außerdem war die Betreuung hier in Deutschland mit Treffen vor und nach meinem Jahr spitze. EF bietet einem sogar einen Nebenjob als Ambassador, bei dem man andere Leute beraten kann, von seinem Jahr selber erzählen kann und sogar noch Geld verdient.
Insgesamt hatte und habe ich immer noch eine fantastische Zeit mit EF und kann es jedem nur weiterempfehlen!
Bereits vor meiner Buchung war ich von kompetentem Personal umgeben. Das hat mir meine Unsicherheit genommen und dazu geführt ein unvergessliches Abenteuer zu starten!
Während der Reise wurden meine Anliegen immer zeitnah geklärt.
Insgesamt empfehle ich EF weiter.
Ich war 8 Wochen in meinem Gap Year nach dem Abi mit EF in London: insgesamt hat es mir sehr gut gefallen, allerdings gibt es ein paar Sachen, die verbesserungswürdig sind.
-Vorabinformationen: Am Anfang waren die Mitarbeiter seehr bemüht mir Angebote zu schicken, mich zu beraten und die Buchung abzuschließen. Danach ist es dann erstmal ruhig geworden und die Infos kamen nur stückweise und auch nicht soo detailliert. Ich musste ziemlich oft nachfragen, weil mir vieles unklar war.
-Wohnheim: Ich habe in der Residence Ability Towers gewohnt und war sehr zufrieden - es ist zwar teuer, aber es lohnt sich! Man wohnt mitten in der Stadt und muss nicht 1 Stunde (die Gastfamilien sind weiter außerhalb) in die Schule fahren sondern nur 20 bis 30 Minuten. Die Wohnung an sich ist relativ modern, groß und sauber. Man bekommt wöchentlich neue Handtücher und Bettwäsche, 2 Mal die Woche wird geputzt. Das Tolle ist auch, dass man direkt Leute kennenlernt und abends weggehen kann.
-Transfer: Den teuren Transfer würde ich nur dann empfehlen, wenn man in einer Gastfamilie wohnt. Für eine Residence ist es nicht unbedingt notwendig. Die sind meistens nahe einer Underground Station und wenn man sich die Route vom Flughafen vorher anschaut, reicht das aus. Für den Heimflug braucht man den Transfer auch nicht, weil man die Gegend ja dann kennt.
-Schule/Unterricht: Ich habe den IELTS Vorbereitungskurs gebucht und fand ihn sehr gut. Ich persönlich kann nicht viel über Haupt- oder Intensivkurs sagen, aber nach dem, was mir von anderen erzählt wurde, gab es ein Thema der Woche und man hat je nach Level entweder mehr Grammatik (A und B Level) oder mehr Diskussion und Speaking (C Level) gemacht. Von den SPIN classes hat man nur 4 in der Woche, da sollte man sich also nicht all zu viele Gedanken drüber machen. Man kann sie nämlich auch eigentlich immer wechseln - das gilt auch für das Level des Kurses. Dann gibt es noch sog. iLabs, in denen man in Computerräumen sitzt und irgendwelche selfstudy Aufgaben oder Projekte machen soll, die man aber am Ende gar nicht vorstellen muss -> irgendwie unnötig. Am Ende der Woche hatte man immer eine Vorlesung, die meistens langweilig war und keiner hat zugehört. Mein persönliches Fazit am Ende meines Kurses ist, dass die Sprachschule dann wirklich was bringt, wenn man entweder sich auf ein Sprachexamen (Cambridge, IELTS,...) vorbereiten will oder das Englisch noch verbesserungswürdig ist. Wenn man schon auf einem ziemlich hohen Niveau ist, bringt der Haupt- bzw. Intensivkurs meiner Meinung nach relativ wenig. Man muss dazu außerdem noch sagen, dass EF andere Sprachlevels hat. Mit dem Abi hat man grade mal das Level B2+/C1 und bei EF war man da ganz schnell C2, weil das Niveau allgemein niedriger ist.
Was mich noch überrascht hat, war, dass so viele ältere Menschen in der Schule waren. Es wurde nämlich gleich am ersten Tag zwischen unter 25 und 25+ getrennt und das waren erstaunlich viele und nicht nur 30-50 jährige, sondern auch manchmal 60+. Aber die Trennung vom 1. Tag gilt auch für Aktivitäten und Kurse.
-Aktivitäten: EF bietet sehr viele Aktivitäten an. Zum Beispiel gab es jeden Freitag freien oder reduzierten Eintritt in Londoner Clubs, am Wochenende Ausflüge nach Oxford, Cambridge, Brighton, Amsterdam usw. Und sonst hat man oft mit EF reduzierte Tickets für beispielsweise The Shard oder sowas bekommen.
Allgemein: Für die Erfahrung, die Leute, die ich kennenlernen durfte und einfach das Leben mitten in London würd ichs wieder machen. Ich hab so viel von London gesehen und es war ne tolle Erfahrung 2 Monate in so einer Stadt zu leben. Aber es war verdammt teuer: das Leben in London, genauso wie EF: ich weiß im Nachhinein gar nicht so genau, warum ich so viel Geld für den Kurs bezahlt habe; die Lehrer werden nämlich Erzählungen nach anscheinend nicht so gut bezahlt und es kommen zu den sehr hohen Kurskosten ja noch ziemlich viele Nebenkosten (Hoch-/Zwischensaisonzuschlag, Anmeldegebühr, Versicherung, Lehrbücher) dazu.
Ich war mit EF für ein halbes Jahr in Dublin und muss sagen, dass ich echt eine tolle Zeit hatte! Ich bin in der Zeit sehr viel erwachsener geworden und fühle mich deutlich selbstständiger, bin mit und an den Herausforderungen, allein im Ausland zu sein, gewachsen.
Man lernt eine Menge neue Leute aus der ganzen Welt kennen, wodurch man die Scheu, Leute kennenzulernen komplett ablegt, neue Freunde gewinnt und eine super Zeit hat! Es ist echt cool, auf der ganzen Welt verstreut Freunde zu haben!
Der Stundenplan gibt einem immer genug Zeit, um Sachen zu unternehmen und abends wegzugehen.
Mein Englisch hat sich merkbar verbessert, vor allem meine Sprachsicherheit. Ob jemand in Englisch oder Deutsch auf mir redet, ist mir inzwischen egal!
EF ist wirklich eine super Organisation, es gibt genug Freizeitangebote, an denen man teilnehmen kann (aber nicht muss) und die Organisation ist sehr zuverlässig. Das Personal ist der Traum: sie lieben ihre Arbeit wirklich, sind engagiert und sehr freundlich!
Kurz gesagt: ich würde die Reise immer wieder machen und würde EF absolut weiterempfehlen!