Die Reise mit EF hat mir sehr gut gefallen. Der Flug in die USA der bei meiner Gruppe ein Flug über Helsinki war, war einfach nur super wir lernten uns alle auf dem Flug kennen und redeten fast die ganze Zeit. Als wir dann angekommen sind mussten wir leider 4 Stunden warten bis eine andere Reisegruppe angekommen ist. Das war ein bisschen blöd, da wir alle nach dem langen Tag müde waren und alle nur noch ins Bett wollten. Die 3 Wochen vor Ort waren einfach nur schön, die Ausflüge waren immer super und die EF Leader alle sehr freundlich. Manchmal war das warten nervig wenn wir z.B. vom Strand zurück fahren wollten und Leute gefehlt haben, war es manchmal so das wir 30 min auf die Personen gewartet haben, da wir so viele Leute waren war sowas aber einfach nicht zu vermeiden. Das Surfcamp was ich gebucht hatte hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, es war ein bisschen wenig Zeit, aber ich fand es trotzdem sehr schön. Auf dem Rückflug hatten wir dann richtig Pech. Als erstes mussten wir in L.A. mehrere Stunden warten da unser Flug nach Helsinki Verspätung hatte. In Helsinki angekommen, wurde uns bescheid gesagt das unser Flug nach Deutschland gestrichen wurde, dass bedeutete das wir noch eine Nacht in Helsinki verbracht haben, wobei ich selber das nicht schlimm fanden dar das noch ein schöner Abschied war und wir alles noch ein Tag mehr zusammen hatten.
Ich war dieses Jahr mit EF in Fort Myers, Florida. Die Anreise verlief problemlos. Wir kamen abends in Orlando an und es gab vor Ort Pizza und wir übernachteten in einem sehr gutem Hotel. Am nächsten morgen gab es eine Willkommensparty auf einem Boot mit Frühstück und guter Stimmung. Mittags fuhren wir dann mit dem Bus nach Fort Myers und wurden herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Die Zeit dort war einfach wunderschön und sehr fröhlich. Es gab jeden Tag verschiedene Aktivitäten wie z.B. eine Fahrt nach Miami oder einen Ausflug in einen Wasserpark. In der Woche gab es an vier Tagen Unterricht (jeweils drei und halb Stunden). Die Gastfamilie war so unglaublich nett und liebevoll. Ich hätte mir nie erträumt aus dem Urlaub zurückzukommen und eine andere Familie mein zweites zu Hause nennen zu können. Meine Gastfamilie hat immer etwas mit uns unternommen am Wochenende. Ich hab sehr viele neue Freunde aus der ganzen Welt kennengelernt und hatte eine unvergessliche Zeit. Ich kann wirklich jedem eine Sprachreise mit EF ans Herz legen.
Ich war diesen Sommer mit EF in Seoul, Südkorea und damit ist wirklich ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Die Sprachreise war wirklich von vorne bis hinten komplett inklusive, auch verschiedene Aktivitäten wurden mit unserer persönlichen deutschen, sowie der koreanischen Kursleiterin durchgeführt und ich habe so unglaublich viel von der Stadt erleben und sehen können. Die Sprachschule in Seoul ist sehr modern, zentral und wirklich gut ausgestattet. Auch die Lehrer waren kompetent und begegneten mir immer aufgeschlossen und verständnisvoll.
Die Reise hat sich definitiv gelohnt und gerade für Menschen, die an koreanischer Kultur und Sprache interessiert sind und das erste mal nach Südkorea reisen wollen, scheint sie mir sehr geeignet.
Ja ihr habt richtig gehört-ich war in den Herbstferien auf Malta und habe dort, dank EF, eine der schönsten Reisen meines Lebens erleben dürfen und das obwohl ich bereits schon seeeehr viel gereist bin.
Meiner Meinung nach ist der Herbst die perfekte Zeit, da es dort nicht ganz so heiß und mit Menschen überfüllt ist, wie im Sommer-der Hauptsaison.
Die Kombination aus Spaß, Sonne und natürlich Lernen ist perfekt.
Ich habe so viele neue Freunde gefunden, mit denen ich bis heute noch in sehr engem Kontakt stehe und mein Aufenthalt ist jetzt schon fast ein ganzes Jahr her !
Bei weiteren Fragen könnt ihr mir gerade auf Instagram schreiben, dort stehe ich euch gern zur Verfügung: victoria.strss
Mein Aufenthalt hatte seine Höhen und Tiefen. Die Unterkunft war leider nicht so wie erwartet und auch nicht so sauber. Das Doppelzimmer, für das ich extra noch einen Aufpreis bezahlt habe, war im Vergleich zu den Mehrbettzimmern schlechter. Manchmal kam es mir so vor, dass sich keiner für einen Umstand veranwortlich gefühlt hat und die Organisation bezüglich der Zimmer war auch nicht so ideal (obwohl Ef immer betont, dass darauf geachtet wird, dass verschiedene Nationalitäten in einem Zimmer leben, waren 2 von 3 meiner Roommates auch aus Deutschland). Trotzdem würde ich es empfehlem direkt am Campus zu leben, da ich zum größten Teil nur Schlechtes von den Gastfamilien gehört und gesehen habe. Wenn man am Campus lebt, kann man eher seine Kontakte während der Freizeit pflegen, denn manche Gastfamilien waren bis zu 50 Minuten mit dem Bus entfernt.
Trotzdem hatte ich vier wunderschöne Wochen in Oxford, habe tolle Ausflüge gemacht und habe viel während meiner Unterrichtsstunden gelernt. Die Lehrer waren sehr motiviert und haben sich sehr darum bemüht, dass ihre Unterrichtsstunden stets abwechlungsreich sind.
Mein Aufenthalt in Malta war sehr schön und sehr empfehlenswert. Anfangs war ich etwas zögerlich, da ich noch nicht alleine weg war, doch der Urlaub war wirklich der beste, den ich je hatte. Die Leader waren sehr freundlich und zuvorkommend, die Insel ist wirklich sehenswert, auch der Unterricht war gut. Das einzige, das nicht so gut organisiert war, war der Wassersportzusatz, vor Ort wurde aber auch dieses kleine Problem sofort behoben.
EF hält nicht das, was es verspricht. Die Gastfamilien in Brighton waren nicht sorgfältig ausgesucht, wie angekündigt. Man erwartet eine saubere und der Kinderanzahl große Unterkunft, mit sauberer Bettwäsche und freundlichen Gasteltern, denen es eine Freude ist, mit Schülern aus anderen Ländern zu kommunizieren. Das Gegenteil war der Fall. Die Familie war die eine Seite und auf der anderen Seite hatte mich diese Reise sprachlich auch nicht weitergebracht. Die Kurslehrer haben bei Teamarbeiten und Aktivitäten nicht darauf geachtet, dass in englischer Sprache kommuniziert wurde. Es waren zum Beispiel Deutsche und Deutsche sowie Italiener unter sich und haben in der jeweiligen Landessprache miteinander gesprochen. Ich empfand es oftmals unorganisiert von viel zu jungen und unerfahrenen Teamleitern. Anderen erging es ebenso und es flossen etliche Tränen. Am liebsten hätte ich die Reise abgebrochen. Wurden die Probleme angesprochen, gab es keinerlei Lösungsvorschläge. Für das viele Geld erwartet man eine professionelle Betreuung vor Ort und entsprechende Gastfamilien, die dieser Aufgabe gewachsen sind. Ich hatte mich auf diese Reise so gefreut und bin so enttäuscht wurden. Diese Sprachreise nach Brighton kann man nicht weiterempfehlen. Finger weg, Schade um das viele Geld!
Ich kann die Organisation EF Education First aufjedenfall weiterempfehlen. Wir wurden sehr gut beraten und hatten zwei Gespräche mit einer EF Mitarbeiterin welche uns geholfen hat den richtigen Kursort zu finden. Die An- und Abreise war Sehr gut organisiert. Ich habe dort bei einer sehr gastfreundlichen Gastfamilie gelebt, wir haben öfters zusammen Filme geschaut oder Brettspiele gespielt. Zwei mal die Woche gab es Gastfamilien Abende wo man Zeit mit der Gastfamilie verbracht hat. Die Schule hat mir sehr geholfen mein Englisch zu verbessern, ich war in einer Klasse mit vielen anderen Schülern aus ganz Europa das heißt man musste im Unterricht die ganze Zeit englisch sprechen.
Es war einfach toll - top organisiert - top betreut und alle Erwartungen erfüllt.
Werde wieder an so was teilnehmen.
Eine Weiterempfehlung an meine Freundin hat schon eine Folgebuch ergeben:-)
Mir hat meine Sprachreise mit EF nach Torquay sehr gut gefallen. Mir war nie langweilig und ich habe Freunde fürs Leben gefunden. Es war so schön das ich beim Abschied mit den Tränen kämpfen musste.
Als ich am Flughafen angekommen war hatte ich sehr Angst, weil ich niemanden kannte. Doch jeder hat mich mit offenen Armen Empfangen, da nur sehr wenige sich untereinander kannten und die meisten Fremde waren.
Meine Gastmutter war die netteste Person die ich kenne sie ist mir so ans Herz gewachsen das ich am liebsten gar nicht mehr fort wollte.
In der Schule hatten wir viel Spaß der Unterricht ist wie im Flug vergangen.
Die Engländer waren alle sehr nett und höflich, so kannte ich es in Deutschland nicht.
Zwar habe ich ein wenig gebraucht um immer den richtigen Bus zu finden aber das Team und Google Maps hat mir dabei geholfen.
Die Aktivitäten waren immer unterschiedlich und haben unsere Nationen zusammengeschweißt.
Wenn ich ein Problem hatte haben meine Leader mir immer weiterhelfen können.