EF Sprachreisen – Erfahrungsberichte & Bewertungen (2026)
Gesamtbewertung im Überblick
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Score nach Quellen (AUSGEZEICHNET)
- AUSGEZEICHNET.org: Sehr Gut (4,67 / 5,00) von 730 Bewertungen ansehen
Kundenfeedback (Alle 730)
Neuste Bewertungen (2026)
Es sollte ein Katalog geschickt werden.
Dieser ist allerdings niemals angekommen.
Mir werden immer wieder E-Mails geschickt, die immer den gleichen Inhalt beschreiben.
Ich werde angerufen, obwohl ich gesagt habe, dass ich das nicht möchte .
Also passen Sie auf, diese Organisation verarscht leute.
In anderen Bewertungen habe ich außerdem gelesen, dass die Versprwchen, die in den Angeboten gegeben wurden nicht erfüllt wurden und die Klienten im Ausland fallen gelassen wurden.
Lg
Aus Krankheitsgründen einer EF Mitarbeitern gab es keine Betreuung ab Reisebeginn Frankfurt. Wir waren die ersten und beim Checkin erhielten wir Bordkarten für mitreisende Kinder, die wir dort dann suchen mussten! Der Datenschutz macht es möglich!
Auf dem Weiterflug nach Wien, wo die Kinder dann auf ihre österreichische Kursleiterin trafen, hatte unsere Tochter mit Erbrechen zu kämpfen, ein Aufenthalt beim Flughafenarzt war nötig, dies wurde organisiert. Auf den beiden Langstreckenflügen nach Dubai und Sydney saß unsere Tochter trotz gebuchter Gruppenreise völlig getrennt von dem Rest der Gruppe. Ihr Gesundheitszustand wurde auch in Cairns nicht besser und somit bat sie dann um einen Besuch bei einem Arzt im Krankenhaus, dieser wurde ebenfalls organisiert.
Den Anschluss zur deutschen Gruppe hatte sie inzwischen völlig verloren, es interessierte auch keinen und wie durch EF versprochen, gab es auch in der Gastfamilie keine weitere Deutsche. Die anderen deutschen Kinder waren komischerweise immer zusammen untergebracht. Lobenswert muss ich aber die Gastmutter und die französische Gastschwester erwähnen, die alles taten, damit sich unsere Tochter dort wohlfühlt.
In der Sprachklasse war sie neben 90 Prozent Franzosen auch die einzige Deutsche, die dann nur französisch sprachen. Ein Klassenwechsel war nicht möglich. Alles sehr schwierig, wenn es einem gesundheitlich nicht gut geht, dort anzukommen. Unsere Tochter ist ein fröhlicher Mensch, aber dort passte gefühlt nichts zusammen. Da es einfach nicht besser wurde, und wir uns die Ferien für unser Kind auch anders vorgestellt haben, entschieden wir uns für den Abbruch der Reise auf eigene Kosten. Die gebuchten Flüge durch EF konnten nicht umgebucht werden. Also flog unsere Tochter problemlos allein zurück.
Nach Rückkehr unserer Tochter gab es nicht mal eine Nachfrage, ob sie gut wieder zu Hause angekommen ist. Sehr viel Geld für nichts. Auch die Fluggestaltung für die Teenies ist nicht optimal, das geht einfacher und mit weniger Zwischenstopps.
Da letztes Jahr in Kalifornien die Versprechungen hielten, wurde in Cairns nichts dergleichen eingehalten, weder nach Ansprache der Probleme wurde etwas geändert oder verbessert.
Die Betreuung war sehr gut, einem wurde bei Problemen immer sofort geholfen.
Ich kann eine Sprachreise nach Torquay aufjedenfall weiterempfehlen.
Leider bleibt von tollen Beschreibungen des Sprachkurses nicht viel überig:
- Gruppengröße der Lerneinheiten 20 Schüler, viel zu groß um ordentlich intensiven Sprachunterricht zu machen;
- der Busshuttle zum Campus kam sehr oft zu spät, Schüler standen zwischen 10 und 20 minuten bei 40 Grad in der Sonne;
- Essen sehr mäßig; für Veganer war dann etwas dabei, wenn sie nur die Beilage gegessen haben, aber kein zusätzliches Angebot;
- 6er Zimmer mit einem Bad; in der Residence für 3 Wochen den Reiseausgaben einfach nicht adequat;
- Backofen für Pizza backen war kaputt, ebenso TV
- EF Malta Pack: Ausflug nach Gozo wurde mit einer Fähre gebucht, die eigentlich nur 4,50 kostete, der Ausflug jedoch ohne Getränke, Essen, Eintritt, Malta Historic Show gab es nicht, die Schüler wurden für 2 Stunden in der Hauptstadt abgesetzt ohne Erklärungen was man ansehen kann, das BBQ am Strand bestand aus einer endlos langen Schlange um ein Hühnchen zu ergattern....!
- grundsätzlich gab es zuviele an Sport interessierte Schüler und zu wenig Plätze, wie z.B. beim Fußball spielen wurden die Mannschaften im 15 Minuten Takt gewechselt
- am 19./20.7. wurde ein Feueralarm von einem ital. Schüler (ohne Grund, wie sich später herausstellte) ausgelöst, alle mussten das Gebäude verlassen, der Schüler wurde nur verwarnt aber nicht nach Hause geschickt!
- hingegen wurden von 17 Österreichern ca 11 Teilnehmer heimgeschickt, da man Alkohol gefunden hatte, bzw. getrunken worden war. Auch bei meinem Sohn im Zimmer wurden 4 Bierdosen gefunden, die Heimleitung machte so einen Druck auf die Jugendlichen, dass sie unter Druck zugaben getrunken zu haben, obwohl sie nüchtern waren und es nicht nachgewiesen werden konnte, wer wirklich das Bier getrunken hatte. Die Jugendlichen hielten zusammen um einen 14 jährigen zu schützen, der von der Leitung massiv unter Druck gestellt wurde und zu weinen begann!!! Unter diesen Jugendlichen befand sich auch mein Sohn, der dann auch früher als geplant abreiste!
Slowakischen Schülern wurde ein Infoblatt zum Unterschreiben hingelegt, mein Sohn merkte, dass sie den Inhalt auf Grund der Sprache nicht wirklich verstanden und hatten somit ihren Heimflug unterschrieben; was mich sehr wundert wieso Minderjährige zu diesem Schritt gezwungen werden können!!
Der Transfer bei verfrühter Abreise kostete 50 Euro, als das Auto zur vereinbarten Zeit nicht kam und man 30 weitere Minuten gewartet hatte, entschied mein Sohn ein Taxi zu nehmen, welches nur 24 Euro kostete!
Was Passiert wäre, wenn sich mein Sohn nicht selber für seine Heimreise eingesetzt hätte bleibt unklar, da es bereits sehr knapp war den Flug zu erreichen.
Mein Sohn schilderte den Teamleader als sehr autoritär und unfreundlich, seine direkte Ansprechpartnerin Sahra jedoch als sehr nett und emphatisch den Jugendlichen gegenüber
Wir können diese Maltareise nicht empfehlen
*At the beginning ,when I showed interest in the EF course, EF phoned me or e-mailed every week, pushing me to enroll into their course. Their attitude totally changed when I needed their help, at times never hearing from them.
*Advisory services were very unprofessional, as they claimed that I would be learning British English ,which highly influenced my decision to go through with the course, however the books provided were in US English.
*Upon arriving at my host family, the conditions were very poor.The apartment contained some very nasty odours, while the room and bathroom were extremely small, there wasn’t enough room to place my belongings well. The owner of the house required a lot of attention from his carers and never stopped shouting for their aid.
*I immediately contacted my mentor, who also happens to be the accommodation manager about my wish to change host-family. This e-mail has never been answered by the accommodation manager until this very day.
*I thus had to go to the accommodation office, and upon hearing that a good number of the host families provided very poor conditions, I decided to go to the EF residence.
*The EF residence was much more expensive and the room was very dusty, full of rubbish from the previous guests including socks and garbage bags. The bed was extremely uncomfortable, to the point that I could feel the springs in my back, causing me much pain!
*The amount of students in every class was too big, the maximum amount of students should have been 17 per class, at times this number was exceeded, resulting in a waste of time as there wasn’t enough room for everyone. The class was over crowded, since the classroom provided was too small for so many students, and too noisy to actually learn.
*The teacher allocated too much time for the student to finish their exercises, while the teacher wasted time on their personal matters.
For the amount of money paid, I expected the school to provide its students with a very good library, but the library didn’t even exist.
*While I expressed my wish to be placed in a class of a higher level, it took very long for EF to change my level, and still I was placed in too much of a low leveled class. At one point my level had been changed, and I was not notified about this changed, neither the teacher of the group knew about this!
*The director took very long to approach me, and when I confronted him to provide me with a full refund, he hesitated and referred me to customer support.
*When trying to contact them through their phone they didn’t answer me on multiple occasions, but when I phoned using a different mobile number they answered immediately, this is how unprofessional the service has been!
*I tried sorting the issues with EF Germany where I actually purchased the course from, explaining to them all of the issues I faced. They took two days to reply to my email even when sending them a ‘gentle reminder’. Ultimately, providing me with very poor solution, they decided to give me very miserable refund.
I can compare this service to a number of German and English courses which I enrolled in previously with other schools, and can confirm that all were way better than EF. Another language school would have to be gifted to do worse than EF.
I tried to keep this review as short as possible, but I could go on with more points...I will update this review should I receive a full refund and compensation for this traumatic experience, as that is the only solution for the traumatic experience to be better. Since EF have been so passive about this whole situation, I had to put forward my case with a lawyer.
If you have any questions you can ask me: [email protected]
Ich hatte eine tolle Zeit und vor allem bin ich meinem Ziel näher gekommen: meine Selbstfindung.
Ein fettes Dankeschön an das EF Team in Washington DC!❤️
Danke EF, wir werden uns Wiedersehen!
Die Lehrer dort waren fürchterlich nett und hilfsbereit. Wenn du ein Problem hast, wird es direkt gelöst und war nach 5 Minuten weg. Hier für mein persönliches Beispiel: Ich kam an meinem ersten Tag in eine Gastfamilie, was mich persönlich nicht erfreute. Ich sprach es jedoch an meinem ersten Schultag an und konnte direkt in die Residenz wechseln.
Alles ist persönlich und die kennen deinen Namen ab Tag 1, ich frag mich wie die so viele Namen jede Woche erneut lernen können und so viel Geduld mit den Schülern haben. Respekt! Eine Klasse zu unterrichten, wo 5-10 unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Nationalitäten aufeinander treffen und mit Freude und Geduld jeden Tag zur Arbeit zu gehen und Spaß daran zu haben ist echt beeindruckend.
Dir wird nicht langweilig, du fühlst dich nicht alleine. EF bietet dir unterschiedliche Aktivitäten an und am Ende deiner Reise möchtest du gar nicht nach Hause.
Ich persönlich überlege mir schon neue Ziele, die ich mit EF in Zukunft bereisen möchte.
Meine Erfahrungen in Kapstadt waren durchweg positiv, die Schule und auch Ihre Mitarbeiter waren alle super freundlich und ich habe Sie alle ins Herz geschlossen. Die Schule darf man nicht mit der normalen Schule vergleichen, die Lehrer sind eher entspannt, und es gibt eine freundschaftliche Beziehung. Klar lernt man auch vieles, aber da kommt es auch immer etwas auf einen selber an wieviel man selbst macht, ob man die Hausaufgaben macht etc....Wenn man irgendein Problem hat, mit dem Unterricht, anderen Schülern, Heimweh, mit der Gastfamilie kann man sich immer an die Lehrer, die Rezeption oder allgemein EF wenden. Meine Erfahrung war, dass es oft geschickter ist, sich mit Problemen an die EF Mitarbeiter vor Ort zu wenden, da diese mehr über die Destination wissen, und Ihr oft nicht die erste Person seit die dieses Problem hat. Selbst wenn euer Sprachniveau dafür nicht reicht, in der Schule gibt es viele anderen Schüler die eure Sprache sprechen und notfalls ja auch übersetzen können. Kapstadt ist natürlich eine super Destination: Berge, Meer, Strände, Safari, Wüste. Dort habt Ihr sehr viele Möglichkeiten neue Dinge zu sehen, und auch Menschen vieler verschiedener Nationen kennenzulernen. Kapstadt hat meine Sicht auf viele Dinge verändert, und mich zu einem weltoffeneren Person gemacht.
In Barcelona habe ich angefangen Spanisch zu lernen. Ich hatte noch nie davor spanisch gelernt und hatte mir dementsprechend auch Sorgen gemacht. Die ersten Wochen waren schwierig, aber sobald man die kleinen Meilensteine erreicht und erste Unterhaltungen versteht und dann auch antworten kann ist das schon sehr cool! Auch das Personal ist in Barcelona sehr freundlich. Mit der Familie hatte ich die ein oder anderen Schwierigkeiten und auch meine Freunde haben teilweise negative Erfahrungen gehabt. In Barcelona sind die Lebenshaltungskosten sehr teuer und dementsprechend ist das Essen was man in der Gastfamilie bekommt nicht das, was man vielleicht von zu Hause gewöhnt ist. Dazu kommt, dass Barcelona im Sommer überfullt ist. Die Schule war im Juli sehr voll und die Lernmotivation der jüngeren Schüler war dann auch nicht immer vorhanden. Aber selbst dann gilt, wenn Euch irgendetwas stört, redet mit dem Personal der Schule, redet mit den Lehrern, es gibt immer eine Lösung.
Die Schule dort liegt direkt am wunderschönen Strand und ist nur durch den privaten Pool davon getrennt. Das Ausgehviertel South Beach ist in wenige Gehminuten vom Campus leicht erreichbar. Mehrere Geschäfte und Cafés sind in unmittelbarer Umgebung.
Die Schule selbst ist modern eingerichtet und das Personal ist einfach unglaublich nett und gut drauf. Am Eingang werden die Taschen und der EF-Ausweis durch die Security kontrolliert. Im 1. und 2. Stock sind die Unterrichtsräume und direkt darüber sind die Zimmer. Die Stockbetten sind bequem und die Schränke ausreichend groß. Das Badezimmer ist nicht mehr das Neuste, aber vollkommen in Ordnung. Die Zimmer werden auch nicht immer voll belegt, sondern je nach Auslastung gleichmäßig verteilt. So habe ich mein Vierbettzimmer in der ersten Wochen mit zwei Mädls und in der zweiten Wochen nur noch mit einer davon, geteilt. Zwei mal in der Woche wird alles geputzt. Im Kurspreis ist außerdem Frühstück und Abendessen enthalten. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und, vor allem für amerikanische Verhältnisse, richtig lecker und gesund. Der Unterricht ist ebenfalls komplett unterschiedlich und man kann die „SPIN“ classes frei wählen.
Ich habe den Intensivkurs belegt, da ich aus meiner kurzen Zeit möglichst viel rausholen wollte. Das kann ich jedem nur empfehlen, weil gerade die SPIN classes sehr interessant waren und nützlich für die Kommunikation waren.
Ich würde den Kurs sofort wieder buchen und kann Miami Beach als Reiseziel nur empfehlen. Trotz Intensivkurs war täglich genug Zeit um die Umgebung zu entdecken und einen entspannten Urlaub zu genießen. Die Unterrichtseinheiten wurden so gelegt, dass entweder der Vormittag oder der Nachmittag zur freien Verfügung standen.
Vor Buchung wurde ich ausführlich beraten. Ich konnte meiner Ansprechpartnerin jederzeit unkompliziert per WhatsApp schreiben.
Liebes EF-Team, vielen Dank für die unglaublich schöne und unvergessliche Zeit. Ich plane schon meine nächste Reise :)
Außerdem war die Betreuung hier in Deutschland mit Treffen vor und nach meinem Jahr spitze. EF bietet einem sogar einen Nebenjob als Ambassador, bei dem man andere Leute beraten kann, von seinem Jahr selber erzählen kann und sogar noch Geld verdient.
Insgesamt hatte und habe ich immer noch eine fantastische Zeit mit EF und kann es jedem nur weiterempfehlen!
Während der Reise wurden meine Anliegen immer zeitnah geklärt.
Insgesamt empfehle ich EF weiter.
-Vorabinformationen: Am Anfang waren die Mitarbeiter seehr bemüht mir Angebote zu schicken, mich zu beraten und die Buchung abzuschließen. Danach ist es dann erstmal ruhig geworden und die Infos kamen nur stückweise und auch nicht soo detailliert. Ich musste ziemlich oft nachfragen, weil mir vieles unklar war.
-Wohnheim: Ich habe in der Residence Ability Towers gewohnt und war sehr zufrieden - es ist zwar teuer, aber es lohnt sich! Man wohnt mitten in der Stadt und muss nicht 1 Stunde (die Gastfamilien sind weiter außerhalb) in die Schule fahren sondern nur 20 bis 30 Minuten. Die Wohnung an sich ist relativ modern, groß und sauber. Man bekommt wöchentlich neue Handtücher und Bettwäsche, 2 Mal die Woche wird geputzt. Das Tolle ist auch, dass man direkt Leute kennenlernt und abends weggehen kann.
-Transfer: Den teuren Transfer würde ich nur dann empfehlen, wenn man in einer Gastfamilie wohnt. Für eine Residence ist es nicht unbedingt notwendig. Die sind meistens nahe einer Underground Station und wenn man sich die Route vom Flughafen vorher anschaut, reicht das aus. Für den Heimflug braucht man den Transfer auch nicht, weil man die Gegend ja dann kennt.
-Schule/Unterricht: Ich habe den IELTS Vorbereitungskurs gebucht und fand ihn sehr gut. Ich persönlich kann nicht viel über Haupt- oder Intensivkurs sagen, aber nach dem, was mir von anderen erzählt wurde, gab es ein Thema der Woche und man hat je nach Level entweder mehr Grammatik (A und B Level) oder mehr Diskussion und Speaking (C Level) gemacht. Von den SPIN classes hat man nur 4 in der Woche, da sollte man sich also nicht all zu viele Gedanken drüber machen. Man kann sie nämlich auch eigentlich immer wechseln - das gilt auch für das Level des Kurses. Dann gibt es noch sog. iLabs, in denen man in Computerräumen sitzt und irgendwelche selfstudy Aufgaben oder Projekte machen soll, die man aber am Ende gar nicht vorstellen muss -> irgendwie unnötig. Am Ende der Woche hatte man immer eine Vorlesung, die meistens langweilig war und keiner hat zugehört. Mein persönliches Fazit am Ende meines Kurses ist, dass die Sprachschule dann wirklich was bringt, wenn man entweder sich auf ein Sprachexamen (Cambridge, IELTS,...) vorbereiten will oder das Englisch noch verbesserungswürdig ist. Wenn man schon auf einem ziemlich hohen Niveau ist, bringt der Haupt- bzw. Intensivkurs meiner Meinung nach relativ wenig. Man muss dazu außerdem noch sagen, dass EF andere Sprachlevels hat. Mit dem Abi hat man grade mal das Level B2+/C1 und bei EF war man da ganz schnell C2, weil das Niveau allgemein niedriger ist.
Was mich noch überrascht hat, war, dass so viele ältere Menschen in der Schule waren. Es wurde nämlich gleich am ersten Tag zwischen unter 25 und 25+ getrennt und das waren erstaunlich viele und nicht nur 30-50 jährige, sondern auch manchmal 60+. Aber die Trennung vom 1. Tag gilt auch für Aktivitäten und Kurse.
-Aktivitäten: EF bietet sehr viele Aktivitäten an. Zum Beispiel gab es jeden Freitag freien oder reduzierten Eintritt in Londoner Clubs, am Wochenende Ausflüge nach Oxford, Cambridge, Brighton, Amsterdam usw. Und sonst hat man oft mit EF reduzierte Tickets für beispielsweise The Shard oder sowas bekommen.
Allgemein: Für die Erfahrung, die Leute, die ich kennenlernen durfte und einfach das Leben mitten in London würd ichs wieder machen. Ich hab so viel von London gesehen und es war ne tolle Erfahrung 2 Monate in so einer Stadt zu leben. Aber es war verdammt teuer: das Leben in London, genauso wie EF: ich weiß im Nachhinein gar nicht so genau, warum ich so viel Geld für den Kurs bezahlt habe; die Lehrer werden nämlich Erzählungen nach anscheinend nicht so gut bezahlt und es kommen zu den sehr hohen Kurskosten ja noch ziemlich viele Nebenkosten (Hoch-/Zwischensaisonzuschlag, Anmeldegebühr, Versicherung, Lehrbücher) dazu.
Man lernt eine Menge neue Leute aus der ganzen Welt kennen, wodurch man die Scheu, Leute kennenzulernen komplett ablegt, neue Freunde gewinnt und eine super Zeit hat! Es ist echt cool, auf der ganzen Welt verstreut Freunde zu haben!
Der Stundenplan gibt einem immer genug Zeit, um Sachen zu unternehmen und abends wegzugehen.
Mein Englisch hat sich merkbar verbessert, vor allem meine Sprachsicherheit. Ob jemand in Englisch oder Deutsch auf mir redet, ist mir inzwischen egal!
EF ist wirklich eine super Organisation, es gibt genug Freizeitangebote, an denen man teilnehmen kann (aber nicht muss) und die Organisation ist sehr zuverlässig. Das Personal ist der Traum: sie lieben ihre Arbeit wirklich, sind engagiert und sehr freundlich!
Kurz gesagt: ich würde die Reise immer wieder machen und würde EF absolut weiterempfehlen!
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